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Mo, 16:06 Uhr
14.01.2008

Mehr Mitglieder gefragt

Mehrere Beauftragte der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) gehen ab sofort bis Ende März in der Region Nordthüringen von Tür zu Tür, um über die Arbeit der DRF zu informieren und Förderer zu werben. Sie sammeln an den Haustüren kein Geld, tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen...


Die Region Nordthüringen gehört zum Einsatzgebiet des in Nordhausen stationierten DRF-Rettungshubschraubers „Christoph 37“. Er ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Als schneller Notarztzubringer kann er Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. Darüber hinaus wird er für dringende Patiententransporte zwischen Krankenhäusern eingesetzt. Der DRF-Rettungshubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e. V.) nahm vor über 30 Jahren als gemeinnützige Luftrettungsorganisation in Deutschland ihren Betrieb auf. Seitdem hat sie über 375.000 Rettungseinsätze geleistet. Zusammen mit Partnern in Deutschland, Österreich und Italien bildet die DRF heute die Luftrettungsallianz TEAM DRF. Die DRF weist darauf hin, dass bei Notfällen in Deutschland jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers hat, wenn dies medizinisch erforderlich ist.

Die Kosten der Luftrettung werden im Bundesdurchschnitt jedoch nicht vollständig durch die Krankenkassen erstattet. Für einen erheblichen Prozentteil der Kosten muss die DRF selbst aufkommen. Das ist der gemeinnützigen Luftrettungsorganisation nur durch die Unterstützung von Förderern möglich.

Auslandsreisenden bietet eine DRF-Fördermitgliedschaft die Sicherheit, im Falle eines Unfalls oder einer Erkrankung im Ausland und bei entsprechender medizinischer Indikation kostenlos durch die DRF in eine deutsche Klinik transportiert zu werden. Die Kosten für solche Ambulanzflüge aus dem Ausland nach Deutschland dürfen von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Ohne private Vorsorge müssen die Patienten die oft sehr hohen Kosten selbst tragen.

Fragen zur Fördermitgliedschaft beantwortet das DRF-Service-Team montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr gerne auch telefonisch: 0711-70072211.
Autor: nnz

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