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Mi, 14:55 Uhr
16.01.2008

Keine neue Spur

Im Fall des gesprengten Geldautomaten in Heiligenstadt gibt es bislang keine neue Spur. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Hier noch mal die Einzelheiten und ein Aufruf an die Leser der nnz.


Heute Morgen kurz nach 2:15 Uhr hatte eine Anwohnerin den Knall gehört und die Polizei verständigt. Obwohl die Beamten nur wenige Minuten später am Tatort eintrafen, fehlte von den Tätern bereits jede Spur. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten die Unbekannten den Geldautomaten vermutlich mit Hilfe eines Gasgemisches zur Explosion gebracht, sich mehrere Geldkassetten geschnappt und verschwanden.

Aufgrund der Detonation wurde der Zugangsbereich zur Post völlig zerstört. Wie viel Bargeld die Täter erbeuteten ist momentan noch nicht klar. Die Polizei geht aber von einem Gesamtschaden von über 150.000 Euro aus. Der Raum selbst ist nicht videoüberwacht.

Bereits Anfang September 2006 war in dieser Filiale der Geldausgabeautomat gesprengt worden. Damals gingen die Täter allerdings leer aus. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, ist noch unklar. Die Kripo Nordhausen sucht nun nach Zeugen.

Wer hat heute Morgen von 02:00 Uhr bis 02:20 Uhr in der Heiligenstädter Petristraße verdächtige Wahrnehmungen machen können? Wem sind Personen oder Fahrzeuge in dem Bereich aufgefallen? Sachdienliche Hinweise nehmen die Kripo in Nordhausen unter Tel.: 03631/96-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Autor: nnz

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