Do, 18:14 Uhr
17.01.2008
Ein-Mann-Show
Ganze 25 Minuten wurde am späten Nachmittag die lokale Presse beansprucht – dann war der öffentliche Teil der Hauptausschußsitzung des Sondershäuser Stadtrates erledigt. Interessant war sie trotzdem...
Es war die Ein-Mann-Show von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), der nach den Formalien den Mitgliedern des Hauptausschusses und den Gästen den druckfrischen Entwurf des Verwaltungshaushaltes präsentierte. Es sei diesmal sehr schwierig gewesen, das Zahlenwerk mit einem Gesamtvolumen von 26,3 Millionen Euro auszugleichen. Schmerzhaft werden die fehlenden Zuweisungen vom Land, insbesondere die Investpauschale vermisst, der kommunale Finanzausgleich lässt grüßen. Dennoch sei es der Verwaltung gelungen, die Abführung von 1,8 Millionen Euro in den Vermögenshaushalt zu gewährleisten. Somit seien in diesem Teil, der dem Stadtrat am letzten Januartag vorgelegt werden soll, die Tilgungen laufender Kredite machbar. Und es bleibe noch ein Rest von 50.000 Euro für Investitionen.
Bei den Personalkosten habe es eine Erhöhung von 200.000 Euro gegenüber dem Vorjahr gegeben, das sei der Eingemeindung von Schernberg geschuldet, so Kreyer.
Ab Februar haben die Räte dann in ihren Fraktionen Zeit, um das komplette Zahlenwerk zu beraten, um Änderungen vorzuschlagen oder es eben: hinzunehmen. Joachim Kreyer erhofft sich, dass im März der Haushalt beschlossen werden kann.
Mit dem Vorstellen der Tagesordnung für den 31. Januar (Stadtratssitzung) und kurzen Informationen über eine ruhige Silvesternacht, die das Stadtoberhaupt auf dem Marktplatz zusammen mit 30 Polizisten verlebte sowie mit der Verkündung des generellen Rauchverbots in den Räumen der Verwaltung, ging der öffentliche Teil dieser Hauptausschusssitzung zu Ende. Anfragen gab es keine und das Hin- und Herspringen des Bürgermeisters in der heutigen Tagesordnung hatten ihm die Mitglieder des Ausschusses auch sofort verziehen: Einstimmig.
Autor: knEs war die Ein-Mann-Show von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), der nach den Formalien den Mitgliedern des Hauptausschusses und den Gästen den druckfrischen Entwurf des Verwaltungshaushaltes präsentierte. Es sei diesmal sehr schwierig gewesen, das Zahlenwerk mit einem Gesamtvolumen von 26,3 Millionen Euro auszugleichen. Schmerzhaft werden die fehlenden Zuweisungen vom Land, insbesondere die Investpauschale vermisst, der kommunale Finanzausgleich lässt grüßen. Dennoch sei es der Verwaltung gelungen, die Abführung von 1,8 Millionen Euro in den Vermögenshaushalt zu gewährleisten. Somit seien in diesem Teil, der dem Stadtrat am letzten Januartag vorgelegt werden soll, die Tilgungen laufender Kredite machbar. Und es bleibe noch ein Rest von 50.000 Euro für Investitionen.
Bei den Personalkosten habe es eine Erhöhung von 200.000 Euro gegenüber dem Vorjahr gegeben, das sei der Eingemeindung von Schernberg geschuldet, so Kreyer.
Ab Februar haben die Räte dann in ihren Fraktionen Zeit, um das komplette Zahlenwerk zu beraten, um Änderungen vorzuschlagen oder es eben: hinzunehmen. Joachim Kreyer erhofft sich, dass im März der Haushalt beschlossen werden kann.
Mit dem Vorstellen der Tagesordnung für den 31. Januar (Stadtratssitzung) und kurzen Informationen über eine ruhige Silvesternacht, die das Stadtoberhaupt auf dem Marktplatz zusammen mit 30 Polizisten verlebte sowie mit der Verkündung des generellen Rauchverbots in den Räumen der Verwaltung, ging der öffentliche Teil dieser Hauptausschusssitzung zu Ende. Anfragen gab es keine und das Hin- und Herspringen des Bürgermeisters in der heutigen Tagesordnung hatten ihm die Mitglieder des Ausschusses auch sofort verziehen: Einstimmig.
