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Sa, 11:30 Uhr
19.01.2008

Ausschreibung Roßleben, wie steht es?

Viele Spekulationen gibt es schon um den Stand der Ausschreibung der Kali-Lagerstätte Rossleben. Ja schon Wetten soll es geben. Wir haben nachgefragt.

Viel nüchterner sieht das der stellvertretende Geschäftsführer der Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung stillgelegter Bergwerksanlagen (GVV) in Sondershausen, Wolfgang Kirchner. kn hatte ihn am Rande des Neujahrsempfangs kurz befragt. Vor Ende der Ausschreibung am 31.01.2008 wird es keine Informationen geben, wie viele und welche Bewerber es geben wird. Bewerben kann sich jedes Unternehmen, von der Bäckerei bis zum gestandenen Salzproduzenten.

Entscheidend wird sein, wenn nach dem 31.01. die eingereichten Bewerbungen auf Herz und Nieren geprüft werden. Dabei komme es nicht nur darauf an, nur das höchste Gebot abgegeben zu haben, sondern das gesamte Projekt muss stimmen. Dazu wird natürlich auch zählen, wie viele Arbeitsplätze werden geschaffen wie und wie lange soll die Lagerstätte genutzt werden. Auch auf die Umweltverträglichkeit wird es ankommen.

Wichtig, so betonte Kirchner sei, dass verhindert werden soll, dass die Lagerstätte Roßleben Ziel von Spekulanten werden könnte. Dazu werden die Verträge eine Klausel enthalten, nach denen die Lagerstätte an die GVV zurückfällt, wenn gegen entscheidende Eckdaten des Vertrages verstoßen wird. Damit erteilte, Wolfgang Kirchner allen Spekulationen eine Abfuhr, wer denn den Zuschlag für die Lagerstätte in Roßleben erhalten könnte.
Autor: khh

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