Di, 18:33 Uhr
19.02.2008
Franka geht
"Franka geht - Monologe an der Schwelle" ist ein Theaterstück zum Thema: Abschied - Sterben – Leben. Mehr zu diesem interessanten Thema erfahren Sie hier:
Das Theaterstück von und mit: Annette Schramm, Dramaturgie und Regie: Elgin Gerlach wird aufgeführt am
Freitag, 14. März 2008, 19:00 Uhr
im Saal der Trinitatiskirche Sondershausen.
Als Dipl. Sozialarbeiterin war Annette Schramm 15 Jahre in der Altenarbeit und Sterbebegleitung tätig. 1995 war sie Volontärin im "St. Christopher´s Hospiz" in London.
Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie 1986-1988 an der Theaterschule "Schaubühne Köln" und spielte über viele Jahre in freien Theatergruppen.
Das Thema Tod und Sterben war für sie lange Zeit ein Lebensthema: "Das Leben erhält ein anderes Licht, wenn man den Weg des Sterbens begleitet hat."
Als Theaterautorin und Schauspielerin hat sie diese schrittweise Annäherung an die Grenze zum Tod in ihrem Bühnenstück "Franka geht - Monologe an der Schwelle" erfahrbar gemacht. Sie spielte das Stück von 1999 - 2002 vielfach auf Bühnen, in Kirchenräumen und geeigneten Institutionen. Zwei Präsentationen fanden auf einem internationalen Festival in London statt.
Mit der Wiederaufnahme von "Franka geht" führt Annette Schramm den Zuschauer erneut an das Geschehen des Sterbens und die Verarbeitung von Todeserlebnissen heran. Einerseits erlebt das Publikum in Szenen des Rückblicks die kindliche Franka, ihre Verbundenheit mit den Schutzengeln, den plötzlichen Verlust der Schulfreundin und den Tod des Großvaters.
Andererseits erscheint damit im Wechsel die todkranke alte Franka, welche sich in drei Szenen allmählich der Bereitschaft nähert, sich mit dem sicheren Tod zu konfrontieren; schließlich findet sie die Gelassenheit und den Mut, über die Schwelle zu gehen.
Neu hinzugekommen:
Das Stück öffnet sich gegen Ende für einen Blick auf das LEBEN.
So gesehen gibt es kein wirkliches Ende...
(Spieldauer ca. 75 Minuten)
Weiter Infos unter Hospiz-Telefon: 0172 / 3 58 79 68
Autor: khhDas Theaterstück von und mit: Annette Schramm, Dramaturgie und Regie: Elgin Gerlach wird aufgeführt am
Freitag, 14. März 2008, 19:00 Uhr
im Saal der Trinitatiskirche Sondershausen.
Als Dipl. Sozialarbeiterin war Annette Schramm 15 Jahre in der Altenarbeit und Sterbebegleitung tätig. 1995 war sie Volontärin im "St. Christopher´s Hospiz" in London.
Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie 1986-1988 an der Theaterschule "Schaubühne Köln" und spielte über viele Jahre in freien Theatergruppen.
Das Thema Tod und Sterben war für sie lange Zeit ein Lebensthema: "Das Leben erhält ein anderes Licht, wenn man den Weg des Sterbens begleitet hat."
Als Theaterautorin und Schauspielerin hat sie diese schrittweise Annäherung an die Grenze zum Tod in ihrem Bühnenstück "Franka geht - Monologe an der Schwelle" erfahrbar gemacht. Sie spielte das Stück von 1999 - 2002 vielfach auf Bühnen, in Kirchenräumen und geeigneten Institutionen. Zwei Präsentationen fanden auf einem internationalen Festival in London statt.
Mit der Wiederaufnahme von "Franka geht" führt Annette Schramm den Zuschauer erneut an das Geschehen des Sterbens und die Verarbeitung von Todeserlebnissen heran. Einerseits erlebt das Publikum in Szenen des Rückblicks die kindliche Franka, ihre Verbundenheit mit den Schutzengeln, den plötzlichen Verlust der Schulfreundin und den Tod des Großvaters.
Andererseits erscheint damit im Wechsel die todkranke alte Franka, welche sich in drei Szenen allmählich der Bereitschaft nähert, sich mit dem sicheren Tod zu konfrontieren; schließlich findet sie die Gelassenheit und den Mut, über die Schwelle zu gehen.
Neu hinzugekommen:
Das Stück öffnet sich gegen Ende für einen Blick auf das LEBEN.
So gesehen gibt es kein wirkliches Ende...
(Spieldauer ca. 75 Minuten)
Weiter Infos unter Hospiz-Telefon: 0172 / 3 58 79 68
