Mi, 13:18 Uhr
27.02.2008
Keine Grundsteuererhöhung
Für die nächsten zwei Jahre schloss die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD) in Sondershausen eine weitere Erhöhung der Garagengebühren auf städtischem Grund aus. Weitere Informationen aus der Einwohnerversammlung erfahren Sie hier...
Genauer wollte sich Kraffzick bei der Frage nach der Grundsteuererhöhung nicht festlegen. Damit wies Sie Gerüchte zurück, es gebe schon wieder neue Erhöhungen. Obwohl die Zusicherung von zwei Jahren auch nicht gerade üppig ist, da erst kürzlich die Garagengebühren von 40,- auf 60,- Euro für Garagen auf städtischem Grund erhöht wurden.
Wenig optimistisch äußerte sich der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung der Stadt Sondershausen, Manfred Kucksch zur Frage nach einem Bolzplatz im Ortsteil Jecha. Der Grund ist eher traurig. Immer mehr Bürger lehnen den Lärm ab, den nun mal Jugendlich im alter von 6 bis 14 Jahren auf so einem Bolzplatz machen. Als trauriges Beispiel verwies Kucksch dabei auf das Beispiel Bolzplatz im Wippertor, bei dem sogar ein Sicherheitsdienst auf die Schließzeiten achten muss. Bei seine abschließenden Bitte, ihm einen geeigneten Platz in Jecha vorzuschlagen endete mit einem betretenen Schweigen.
Für Jecha konnten im letzten Jahr einige Objekte realisiert werden. So wurde die Trauerhalle fertiggestellt und für 61,4 T Euro das Feuerwehrgebäude renoviert. Kucksch freut sich schon darauf, dass die nächste Einwohnerversammlung für Jecha/Borntal dann in dem neuen Vereinsraum stattfinden kann.
In den nächsten Jahren wird es bei der WAGO Kontakttechnik zu einer größeren Bautätigkeit kommen. In den nächsten 2 – 3 Jahren wird das Zentrallager der WAGO für Europa zu klein werden. Deshalb soll im Gebiet Waldstraße ein ca. 2,2 ha großes Terrain als Bauland ausgewiesen werden, so Kucksch. Damit will die Stadt ihren Betrag leisten, dass der wichtige Standort Sondershausen gefestigt wird.
Eine Anfrage zur Beseitigung einer gefährlichen Bodenwelle in Possenallee konnte Kucksch dahingehend positiv beantworten. Die Beseitigung wird ca. 10 bis 12 T Euro beanspruchen und ist für dieses Jahr im Plan der Stadt enthalten. Zu weiteren Anfragen verwies Kucksch auf den im März tagenden Bauausschuss der Stadt, eher könnte er da keine Zusagen machen.
Autor: khhGenauer wollte sich Kraffzick bei der Frage nach der Grundsteuererhöhung nicht festlegen. Damit wies Sie Gerüchte zurück, es gebe schon wieder neue Erhöhungen. Obwohl die Zusicherung von zwei Jahren auch nicht gerade üppig ist, da erst kürzlich die Garagengebühren von 40,- auf 60,- Euro für Garagen auf städtischem Grund erhöht wurden.
Wenig optimistisch äußerte sich der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung der Stadt Sondershausen, Manfred Kucksch zur Frage nach einem Bolzplatz im Ortsteil Jecha. Der Grund ist eher traurig. Immer mehr Bürger lehnen den Lärm ab, den nun mal Jugendlich im alter von 6 bis 14 Jahren auf so einem Bolzplatz machen. Als trauriges Beispiel verwies Kucksch dabei auf das Beispiel Bolzplatz im Wippertor, bei dem sogar ein Sicherheitsdienst auf die Schließzeiten achten muss. Bei seine abschließenden Bitte, ihm einen geeigneten Platz in Jecha vorzuschlagen endete mit einem betretenen Schweigen.
Für Jecha konnten im letzten Jahr einige Objekte realisiert werden. So wurde die Trauerhalle fertiggestellt und für 61,4 T Euro das Feuerwehrgebäude renoviert. Kucksch freut sich schon darauf, dass die nächste Einwohnerversammlung für Jecha/Borntal dann in dem neuen Vereinsraum stattfinden kann.
In den nächsten Jahren wird es bei der WAGO Kontakttechnik zu einer größeren Bautätigkeit kommen. In den nächsten 2 – 3 Jahren wird das Zentrallager der WAGO für Europa zu klein werden. Deshalb soll im Gebiet Waldstraße ein ca. 2,2 ha großes Terrain als Bauland ausgewiesen werden, so Kucksch. Damit will die Stadt ihren Betrag leisten, dass der wichtige Standort Sondershausen gefestigt wird.
Eine Anfrage zur Beseitigung einer gefährlichen Bodenwelle in Possenallee konnte Kucksch dahingehend positiv beantworten. Die Beseitigung wird ca. 10 bis 12 T Euro beanspruchen und ist für dieses Jahr im Plan der Stadt enthalten. Zu weiteren Anfragen verwies Kucksch auf den im März tagenden Bauausschuss der Stadt, eher könnte er da keine Zusagen machen.