Do, 20:19 Uhr
28.02.2008
Bald DSL für Oberspier?
Mit dieser Meldung wartete Ortsbürgermeister Hartmut Bethke im Punkt Sonstiges bei der heutigen 39. Sitzung des Hauptausschusses des Stadtrats Sondershausen auf. Was noch passierte, erfahren Sie hier..
Die Telekom will demnächst in Oberspier DSL ermöglichen. Der Ortsbürgermeister von Oberspier hatte diese Nachricht auf Grund Anfrage an die Telekom bekommen. Bisher war bei solchen Anfragen immer eine Bereitstellung von DSL abgelehnt worden. Diese Antwort sollte sich Bethke gut aufheben und gegebenenfalls die Telekom daran erinnern, ohne hier unken zu wollen.
Obwohl der Haushal 2008t, wegen der noch nicht feststehenden Kreisumlage und des noch unklaren Tarifabschlusses für den öffentlichen Dienst, eventuell mit einem Nachtragshaushalt ergänzt werden muss, wurde er (bei einer Stimmenthaltung) als Grundlage für die Stadtratssitzung am 13.03. einstimmig bestätigt.
Im weiteren Verlauf stellte Fachbereichsleiter Bau und Ordnung Manfred Kucksch die Vergabeleistungen der Stadt Sondershausen 2007 vor, kn hatte über die Zusammenfassung vorab bereits berichtet. Kucksch betonte dabei, dass trotz Ausschreibungsverfahren ein Großteil der Leistungen an Firmen in den Kyffhäuserkreis vergeben wurde, und damit für viele kleinere Firmen das Einkommen gesichert wurde. Im Jahr 2007 hatte die Stadt Sondershausen Bau- und Dienstleistungen mit einem Gesamtumfang von 2.768,- T€ vergeben.
Im Punkt Informationen ging Bürgermeister Joachim Kreyer auf die Schließung des Gymnasiums Haus II im Borntal ein. Auch wenn noch nichts entschieden ist, könnte sich Kreyer durchaus vorstellen, dass sie Stadt das Angebot des Landkreises annimmt und die Immobilie wieder zurück nimmt. Trotz Abriss des maroden Schulgebäudes und den nicht unerheblichen Kosten (wir berichteten), könnte am Ende noch ein kleiner Gewinn drin sein. Im Gespräche war, dass Gelände für Eigenheime herzurichten. Zumindest würde die stadtnahe Lage günstig sein, und auch die Bahnlinie stört nicht mehr. Aber noch ist nichts entschieden. Zumal noch nicht klar ist, wie mit der zugehörigen Turnhalle verfahren werden soll, die ja stark ausgelastet ist. Da die Turnhalle stark sanierungsbedürftig ist, könnte sich Kreyer vorstellen, die alte Turnhalle ebenfalls mit abzureißen und lieber gleich eine Turnhalle zu bauen, die auch mal für Veranstaltungen bestuhlt werden kann, was zum Beispiel mit der Dreifelderhalle am Rosengearten nicht möglich ist.
Autor: khhDie Telekom will demnächst in Oberspier DSL ermöglichen. Der Ortsbürgermeister von Oberspier hatte diese Nachricht auf Grund Anfrage an die Telekom bekommen. Bisher war bei solchen Anfragen immer eine Bereitstellung von DSL abgelehnt worden. Diese Antwort sollte sich Bethke gut aufheben und gegebenenfalls die Telekom daran erinnern, ohne hier unken zu wollen.
Obwohl der Haushal 2008t, wegen der noch nicht feststehenden Kreisumlage und des noch unklaren Tarifabschlusses für den öffentlichen Dienst, eventuell mit einem Nachtragshaushalt ergänzt werden muss, wurde er (bei einer Stimmenthaltung) als Grundlage für die Stadtratssitzung am 13.03. einstimmig bestätigt.
Im weiteren Verlauf stellte Fachbereichsleiter Bau und Ordnung Manfred Kucksch die Vergabeleistungen der Stadt Sondershausen 2007 vor, kn hatte über die Zusammenfassung vorab bereits berichtet. Kucksch betonte dabei, dass trotz Ausschreibungsverfahren ein Großteil der Leistungen an Firmen in den Kyffhäuserkreis vergeben wurde, und damit für viele kleinere Firmen das Einkommen gesichert wurde. Im Jahr 2007 hatte die Stadt Sondershausen Bau- und Dienstleistungen mit einem Gesamtumfang von 2.768,- T€ vergeben.
Im Punkt Informationen ging Bürgermeister Joachim Kreyer auf die Schließung des Gymnasiums Haus II im Borntal ein. Auch wenn noch nichts entschieden ist, könnte sich Kreyer durchaus vorstellen, dass sie Stadt das Angebot des Landkreises annimmt und die Immobilie wieder zurück nimmt. Trotz Abriss des maroden Schulgebäudes und den nicht unerheblichen Kosten (wir berichteten), könnte am Ende noch ein kleiner Gewinn drin sein. Im Gespräche war, dass Gelände für Eigenheime herzurichten. Zumindest würde die stadtnahe Lage günstig sein, und auch die Bahnlinie stört nicht mehr. Aber noch ist nichts entschieden. Zumal noch nicht klar ist, wie mit der zugehörigen Turnhalle verfahren werden soll, die ja stark ausgelastet ist. Da die Turnhalle stark sanierungsbedürftig ist, könnte sich Kreyer vorstellen, die alte Turnhalle ebenfalls mit abzureißen und lieber gleich eine Turnhalle zu bauen, die auch mal für Veranstaltungen bestuhlt werden kann, was zum Beispiel mit der Dreifelderhalle am Rosengearten nicht möglich ist.
