Fr, 15:18 Uhr
29.02.2008
Haushalt genehmigt
Der Haushaltsplan 2008 der Stadt Roßleben ist genehmigt. Allerdings hängen noch einige Investitionen in der Luft, falls der Kreis seine Rekordkreisumlage beschließt...
Kürzlich ging in der Stadtverwaltung die rechtsaufsichtliche Genehmigung von Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2008 ein. Die Kredittilgung ist mit rd. 300.000 € größer als der Umfang des genehmigten, neu aufzunehmenden Darlehns von 210.000 €. Somit sinkt die Verschuldung insgesamt. Sie beträgt rd. 4,5 Mio. € bzw. 758 €/Einwohner. Der Investitionskredit ist aufzunehmen, um den kommunalen Anteil an der Abwasserleitung Bottendorf-Roßleben zu finanzieren.
Nach der Veröffentlichung der Haushaltssatzung und Auslage tritt der Haushaltsplan in Kraft. Mit der Haushaltsgenehmigung sind die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um die geplanten Bauprojekte vorzubereiten.
Im Haushaltsplan ist bereits das Ansteigen der Kreisumlage gegenüber dem Vorjahr um 43.000 € auf 1.263.000 € eingeplant. Die Forderung des Landkreises liegt jedoch weitaus höher, nämlich bei 1.312.000 €. Sollte der Kreistag diese Rekordbelastung beschließen, müssen dringende Investitionsvorhaben der Stadt gestrichen werden.
Autor: khhKürzlich ging in der Stadtverwaltung die rechtsaufsichtliche Genehmigung von Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2008 ein. Die Kredittilgung ist mit rd. 300.000 € größer als der Umfang des genehmigten, neu aufzunehmenden Darlehns von 210.000 €. Somit sinkt die Verschuldung insgesamt. Sie beträgt rd. 4,5 Mio. € bzw. 758 €/Einwohner. Der Investitionskredit ist aufzunehmen, um den kommunalen Anteil an der Abwasserleitung Bottendorf-Roßleben zu finanzieren.
Nach der Veröffentlichung der Haushaltssatzung und Auslage tritt der Haushaltsplan in Kraft. Mit der Haushaltsgenehmigung sind die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um die geplanten Bauprojekte vorzubereiten.
Im Haushaltsplan ist bereits das Ansteigen der Kreisumlage gegenüber dem Vorjahr um 43.000 € auf 1.263.000 € eingeplant. Die Forderung des Landkreises liegt jedoch weitaus höher, nämlich bei 1.312.000 €. Sollte der Kreistag diese Rekordbelastung beschließen, müssen dringende Investitionsvorhaben der Stadt gestrichen werden.
