Mi, 07:10 Uhr
05.03.2008
Neue Ausstellung im Rathaus
Seit gestern Nachmittag läuft im Foyer des Rathauses von Sondershausen ein neue Ausstellung von Bildern in Pastell und Öl. Wer was ausstellt, erfahren Sie hier...
In der Zeit vom 04. März bis 06. April stellt Gertrud Liefeith ihre neusten Bilder in Öl und Pastell vor.
Bild von Gertrud Liefeith (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Und wenn es heißt neuste Bilder, dann im wahrsten Sinne des Wortes, denn das nebenstehende Bild aus dem Jahre 2007 fast noch feucht von der Farbe. Auch wenn Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) in seinen Begrüßungsworten nicht über das Alter sprechen wollte, ihre alte Freundin Frau Ballhause hat es indirekt verraten. Die vielseitige Künstlerin wurde 1923 geboren und ist immer noch aktiv tätig, nicht nur beim Malen. Die Künstlerin ließ es sich nicht nehmen, bei jedem Bild etwas zu seiner Entstehungsgeschichte zu sagen. Neben interessanten Portraits von Kind und Enkel stelle sie viele Landschaftsbilder und Stilleben aus. Die Künstlerin sagte selbst: Was ich sehe, das male ich. Aber nicht nur Malen ist ihre Stärke. Sie schreibt auch Gedichte und fand in Bürgermeister Joachim Kreyer auch den richtigen Interpreten beim Vortragen.
Gertrud Liefeith vor den Portraits ihren Enkeltochter (link) und ihrer Tochter (rechts)
Auch wenn Kreyer die Künstlerin als echte Jiechsche bezeichnete, so wurde sie 1923 in Gorsleben geboren. Aber schon 1926 zogen die Eltern nach Göllingen. Sie sagte selbst, sie male schon seit frühester Kindheit, so mit Kreide an die Türen. Später lernte sie in einem Zeichenzirkel bei Herr Frenzel das Malen, insbesondere war sie froh, was er ihr besonders bei Stiltechnik und der Farbzusammenstellung beigebracht hat. Später studierte sie Kunsterziehung in Weimar. Die nicht nur in Sondershausen bekannte Künstlerin gestaltete schon in vielen Städten Ausstellungen und berichtete stolz, dass eines ihrer Bilder sogar in Chile hängt.
Zu den Bilder:
- Gertrud Liefheith mit Bürgermeister Joachim Kreyer
- Stolz präsentiert Kreyer die persönlich gemalte Einladung
- Gertrud Liefheith im Enkeltochter
- Persönliche Beglückwünschung zur Ausstellung
- Der Frauenchor Berka gab mit Liedern den gesanglichen Rahmen
- Auch als Gesprächspartnerin noch sehr aktiv.
Autor: khhIn der Zeit vom 04. März bis 06. April stellt Gertrud Liefeith ihre neusten Bilder in Öl und Pastell vor.
Bild von Gertrud Liefeith (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Und wenn es heißt neuste Bilder, dann im wahrsten Sinne des Wortes, denn das nebenstehende Bild aus dem Jahre 2007 fast noch feucht von der Farbe. Auch wenn Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) in seinen Begrüßungsworten nicht über das Alter sprechen wollte, ihre alte Freundin Frau Ballhause hat es indirekt verraten. Die vielseitige Künstlerin wurde 1923 geboren und ist immer noch aktiv tätig, nicht nur beim Malen. Die Künstlerin ließ es sich nicht nehmen, bei jedem Bild etwas zu seiner Entstehungsgeschichte zu sagen. Neben interessanten Portraits von Kind und Enkel stelle sie viele Landschaftsbilder und Stilleben aus. Die Künstlerin sagte selbst: Was ich sehe, das male ich. Aber nicht nur Malen ist ihre Stärke. Sie schreibt auch Gedichte und fand in Bürgermeister Joachim Kreyer auch den richtigen Interpreten beim Vortragen. Gertrud Liefeith vor den Portraits ihren Enkeltochter (link) und ihrer Tochter (rechts)
Auch wenn Kreyer die Künstlerin als echte Jiechsche bezeichnete, so wurde sie 1923 in Gorsleben geboren. Aber schon 1926 zogen die Eltern nach Göllingen. Sie sagte selbst, sie male schon seit frühester Kindheit, so mit Kreide an die Türen. Später lernte sie in einem Zeichenzirkel bei Herr Frenzel das Malen, insbesondere war sie froh, was er ihr besonders bei Stiltechnik und der Farbzusammenstellung beigebracht hat. Später studierte sie Kunsterziehung in Weimar. Die nicht nur in Sondershausen bekannte Künstlerin gestaltete schon in vielen Städten Ausstellungen und berichtete stolz, dass eines ihrer Bilder sogar in Chile hängt.
Zu den Bilder:
- Gertrud Liefheith mit Bürgermeister Joachim Kreyer
- Stolz präsentiert Kreyer die persönlich gemalte Einladung
- Gertrud Liefheith im Enkeltochter
- Persönliche Beglückwünschung zur Ausstellung
- Der Frauenchor Berka gab mit Liedern den gesanglichen Rahmen
- Auch als Gesprächspartnerin noch sehr aktiv.






