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Sa, 09:00 Uhr
08.03.2008

Die Februar-Bilanz

Wie oft musste der Rettungshubschrauber „Christoph 37“ im Februar starten und landen? Die Antwort aus diese und andere Fragen gibt es wie immer mit dem bekannten Klick...


Im Februar war der am Luftrettungszentrum des Deutschen Roten Kreuzes am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e. V.) 93-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.

Der DRF-Rettungshubschrauber „Christoph 37“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei sieben Einsätzen wurde die Maschine im Februar auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Luftrettungszentrum Nordhausen verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: vier DRF-Piloten, sechs Rettungsassistenten des DRK Nordhausen und neun Notärzte des Südharz-Krankenhauses. Alle Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner, überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, über langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst verfügen. Die DRF-Piloten verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.
Autor: nnz

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