Di, 07:06 Uhr
18.03.2008
Was ist mit Straßen und Wegen
Der Thüringer Minister für Bau und Verkehr Andreas Trautvetter (CDU) beantwortete im gestrigen Pressegespräch in Sondershausen zusammen mit Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) auch Fragen der Journalisten, so auch zum Straßenbau....
Auf das Thema bessere Anbindung Sondershausens an die Autobahn, sprich 4-spuriger Ausbau der Sundhäuser Berge, angesprochen, gab sich Trautvetter recht vage. Er gab zwar, dass es eine sehr wichtige Aufgabe sei, gab aber auch nicht den kleinsten Fingerzeig, ob und wann so ein Ausbau passieren könnte.
Dem gegenüber erneuerte Kreyer die Wichtigkeit des zügigen Ausbaus der Autobahnanbindung. Schließlich will Großinvestor WAGO sein Europa-Logistikzentrum in Sondershausen bauen. Da kommt es nun mal auf eine schnelle Autobahnanbindung an.
Auch die Frage nach dem Ausbau des begleitenden Radwegenetzes im Raum Sondershausen wurde nicht sehr konkret beantwortet. Fakt ist, wer innerhalb von Sondershausen mit dem Fahrrad mal von Berka nach Schernberg fahren will, kann es nur über holprige Wald- und Wanderwege machen, oder sich todesmutig über die B4 / B247 machen. Aber nicht nur innerhalb der Stadt ist es ein Problem. Fast die gesamte B4 von Nordhausen bis Straußfurt hat keinen begleitenden Radweg, von der B247 ganz zu schweigen. Bürgermeister Kreyer räumte dabei ein, dass diesem Punkt in den letzten Jahren zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, betonte aber, dass es Aktivitäten gäbe, den Unstrut-Werra-Radweg im Westteil des Kyffhäuserkreises zu installieren, was jedoch über Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) gesteuert und gefördert wird (Ressort Tourismus).
Das kann man nur resümieren, dass es zu konkreten Verbesserungen (abgesehen von der Ortsumfahrung) im Straßen- und begleitenden Wegebau sobald nicht zu Veränderungen kommen wird, denn beide Beteiligten konnten auf keine planerischen Aktivitäten verweisen und schon gar nicht über irgendwelche Zeiträume sprechen.
Autor: khhAuf das Thema bessere Anbindung Sondershausens an die Autobahn, sprich 4-spuriger Ausbau der Sundhäuser Berge, angesprochen, gab sich Trautvetter recht vage. Er gab zwar, dass es eine sehr wichtige Aufgabe sei, gab aber auch nicht den kleinsten Fingerzeig, ob und wann so ein Ausbau passieren könnte.
Dem gegenüber erneuerte Kreyer die Wichtigkeit des zügigen Ausbaus der Autobahnanbindung. Schließlich will Großinvestor WAGO sein Europa-Logistikzentrum in Sondershausen bauen. Da kommt es nun mal auf eine schnelle Autobahnanbindung an.
Auch die Frage nach dem Ausbau des begleitenden Radwegenetzes im Raum Sondershausen wurde nicht sehr konkret beantwortet. Fakt ist, wer innerhalb von Sondershausen mit dem Fahrrad mal von Berka nach Schernberg fahren will, kann es nur über holprige Wald- und Wanderwege machen, oder sich todesmutig über die B4 / B247 machen. Aber nicht nur innerhalb der Stadt ist es ein Problem. Fast die gesamte B4 von Nordhausen bis Straußfurt hat keinen begleitenden Radweg, von der B247 ganz zu schweigen. Bürgermeister Kreyer räumte dabei ein, dass diesem Punkt in den letzten Jahren zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, betonte aber, dass es Aktivitäten gäbe, den Unstrut-Werra-Radweg im Westteil des Kyffhäuserkreises zu installieren, was jedoch über Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) gesteuert und gefördert wird (Ressort Tourismus).
Das kann man nur resümieren, dass es zu konkreten Verbesserungen (abgesehen von der Ortsumfahrung) im Straßen- und begleitenden Wegebau sobald nicht zu Veränderungen kommen wird, denn beide Beteiligten konnten auf keine planerischen Aktivitäten verweisen und schon gar nicht über irgendwelche Zeiträume sprechen.
