Di, 07:10 Uhr
08.04.2008
Turbo-Internet für Thüringen
MdB Peter Albach unterstützt flächendeckende Breitbandversorgung in den ländlichen Regionen. Hierzu erreichte uns ein Bericht aus der Hauptstadt...
Der Bundestagsabgeordnete Peter Albach stimmt für die flächendeckende Breitbandversorgung im ländlichen Raum. Damit unterstützt er die Briefaktion der Jungen Union (JU) Sömmerda, die die Thüringer Bundestagsabgeordneten dazu aufgefordert hatte, für einen entsprechenden Antrag zu votieren. Peter Albach: Das Thema wird in dieser Woche im Plenum beraten. In meinem Bericht aus Berlin vom 18. März habe ich bereits auf die Problematik aufmerksam gemacht: Die CDU/CSU Fraktion und die SPD haben einen Antrag gestellt, in dem wir die Bundesregierung auffordern, schnelle Fortschritte bei der Flächenabdeckung der Breitbandversorgung zu erzielen. Hierfür sollen bisherige Maßnahmen bewertet, unterschiedliche Aktivitäten stärker gebündelt und ein gemeinsames Konzept für Bund, Länder, Kommunen, Wirtschaft und Nutzer erarbeitet werden.
Für den MdB aus Thüringen steht außer Frage, dass schnelle Zugangsmöglichkeiten zum Internet für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung unseres Landes von enormer Bedeutung sind. Momentan haben in Deutschland knapp 45 Prozent aller Haushalte einen Breitbandzugang. Diese Zahl dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Internet-Versorgung in Ballungszentren und auf dem Land erheblich voneinander unterscheidet. Nach Angaben des Gemeinde- und Städtebundes sind nur 200 der 980 Kommunen in Thüringen komplett ans DSL-Netz angeschlossen. Privathaushalte in ländlichen Regionen verfügen oft nur über einen minderwertigen Zugang ans Breitband-Internet. In meinen Bürgersprechstunden klagen Bürger des Öfteren über ihren langsamen Internetzugang. Mit unserem Antrag soll diese Ungleichheit aus der Welt geschafft werden, damit der ländliche Raum in punkto Digitalisierung nicht abgeschnitten wird, betont Albach.
Autor: khhDer Bundestagsabgeordnete Peter Albach stimmt für die flächendeckende Breitbandversorgung im ländlichen Raum. Damit unterstützt er die Briefaktion der Jungen Union (JU) Sömmerda, die die Thüringer Bundestagsabgeordneten dazu aufgefordert hatte, für einen entsprechenden Antrag zu votieren. Peter Albach: Das Thema wird in dieser Woche im Plenum beraten. In meinem Bericht aus Berlin vom 18. März habe ich bereits auf die Problematik aufmerksam gemacht: Die CDU/CSU Fraktion und die SPD haben einen Antrag gestellt, in dem wir die Bundesregierung auffordern, schnelle Fortschritte bei der Flächenabdeckung der Breitbandversorgung zu erzielen. Hierfür sollen bisherige Maßnahmen bewertet, unterschiedliche Aktivitäten stärker gebündelt und ein gemeinsames Konzept für Bund, Länder, Kommunen, Wirtschaft und Nutzer erarbeitet werden.
Für den MdB aus Thüringen steht außer Frage, dass schnelle Zugangsmöglichkeiten zum Internet für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung unseres Landes von enormer Bedeutung sind. Momentan haben in Deutschland knapp 45 Prozent aller Haushalte einen Breitbandzugang. Diese Zahl dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Internet-Versorgung in Ballungszentren und auf dem Land erheblich voneinander unterscheidet. Nach Angaben des Gemeinde- und Städtebundes sind nur 200 der 980 Kommunen in Thüringen komplett ans DSL-Netz angeschlossen. Privathaushalte in ländlichen Regionen verfügen oft nur über einen minderwertigen Zugang ans Breitband-Internet. In meinen Bürgersprechstunden klagen Bürger des Öfteren über ihren langsamen Internetzugang. Mit unserem Antrag soll diese Ungleichheit aus der Welt geschafft werden, damit der ländliche Raum in punkto Digitalisierung nicht abgeschnitten wird, betont Albach.
