Di, 13:41 Uhr
15.04.2008
NICHT MIT MIR!
Ein einen Workshop "Selbstverteidigung und Gewaltprävention" unter dem Motto "Nicht mit mir!" organisierte der Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e. V. zusammen mit dem Juventas e.V. ein Projekt zur Gewaltprävention und Anti-Aggression...
Nicht mit mir! (Foto: Just)
Zwei Trainer vom Deutschen Ju-Jutsu Verband hatten sich im Vorfeld auf diesen Nachmittag gut vorbereitet, wurden dann aber, ebenso wie die anwesenden Betreuer der beiden Träger, von den teilnehmenden Jugendlichen sehr überrascht.
Die jungen Männer, von denen einige schon sehr viele negative Erfahrungen mit Gewalt und Aggression erlebt hatten, begannen ohne große Scheu oder Zurückhaltung eine sehr angeregte Diskussion. Es war überaus erstaunlich und erfreulich, wie offen über Probleme und Sorgen, aber auch über die oft nur oberflächliche Bewältigung derselben geredet wurde. Diese Offenheit zwang daher die Veranstaltung aus der vorherigen Planung in einen neuen Ablauf! Aufgrund der guten Mitwirkung der Jugendlichen konnte wesentlich zielorientierter gearbeitet werden.
Bei einer abschließenden Diskussionsrunde wurden die gewaltfreien Methoden zur Konfliktlösung gemeinsam diskutiert und die vierzehn Teilnehmer versuchten sich gegenseitig Tipps zur Lösung ihrer Probleme zu geben, hörten anderseits aber auch recht interessiert zu, als der Trainer oder die Betreuer ihre Meinung offen und oft kritisch äußerten.
Nicht mit mir! (Foto: Just)
Insbesondere bei Jugendlichen ist es wichtig, frühzeitig Methoden zur gewaltfreien Konfliktlösung zu finden. Der ausgewogene Umgang mit sich selbst stellt dabei eine elementare Voraussetzung dar!
Basis für den Erfolg dieses Projektes war offensichtlich der offene, tolerante aber auch respektvolle Umgang aller TeilnehmerInnen miteinander.
Autor: khh
Nicht mit mir! (Foto: Just)
Zwei Trainer vom Deutschen Ju-Jutsu Verband hatten sich im Vorfeld auf diesen Nachmittag gut vorbereitet, wurden dann aber, ebenso wie die anwesenden Betreuer der beiden Träger, von den teilnehmenden Jugendlichen sehr überrascht.Die jungen Männer, von denen einige schon sehr viele negative Erfahrungen mit Gewalt und Aggression erlebt hatten, begannen ohne große Scheu oder Zurückhaltung eine sehr angeregte Diskussion. Es war überaus erstaunlich und erfreulich, wie offen über Probleme und Sorgen, aber auch über die oft nur oberflächliche Bewältigung derselben geredet wurde. Diese Offenheit zwang daher die Veranstaltung aus der vorherigen Planung in einen neuen Ablauf! Aufgrund der guten Mitwirkung der Jugendlichen konnte wesentlich zielorientierter gearbeitet werden.
Bei einer abschließenden Diskussionsrunde wurden die gewaltfreien Methoden zur Konfliktlösung gemeinsam diskutiert und die vierzehn Teilnehmer versuchten sich gegenseitig Tipps zur Lösung ihrer Probleme zu geben, hörten anderseits aber auch recht interessiert zu, als der Trainer oder die Betreuer ihre Meinung offen und oft kritisch äußerten.
Nicht mit mir! (Foto: Just)
Insbesondere bei Jugendlichen ist es wichtig, frühzeitig Methoden zur gewaltfreien Konfliktlösung zu finden. Der ausgewogene Umgang mit sich selbst stellt dabei eine elementare Voraussetzung dar!Basis für den Erfolg dieses Projektes war offensichtlich der offene, tolerante aber auch respektvolle Umgang aller TeilnehmerInnen miteinander.