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Do, 10:32 Uhr
08.05.2008

Mit Knüppel und Wasserwerfer

Nordthüringer Polizisten zu Gast in Niedersachsen. Auf dem Gelände der Bundespolizeiabteilung Duderstadt trainierten gestern erstmalig gemeinsam Polizeibeamte der Bundespolizei und Landespolizei den Einsatz bei Demonstrationen.

Aufmarschiert (Foto: nnz) Aufmarschiert (Foto: nnz)

Mit Wasserwerfer und schwerer Mannausrüstung galt es für die fast 100 Beamten aus Duderstadt, Nordhausen, Sondershausen, aus dem Unstrut-Hainich-Kreis und dem Eichsfeld, die Störung einer gestellten Demonstration zu verhindern und die rund 40 „Demonstrationsteilnehmer“ vor Angriffen von außen zu schützen.

Bei gefühlten 30°C in der Sonne war das eine recht schweißtreibende Angelegenheit. Die Kollegen aus Duderstadt hatten keine Mühen gescheut und es an Einfallsreichtum nicht mangeln lassen. Ständig flogen Wasser- und Rauchbomben über die Köpfe der Beamten hinweg. Zusätzlich starteten die sehr authentisch spielenden Bundesbeamten Attacken gegen den Demonstrationszug. Die Einsatzkräfte ließen sich nicht aus der Reserve locken und schafften es mit Einsatztaktik und -technik die „Störer“ in den Griff zu bekommen.

Der Leiter der Polizeidirektion Nordhausen, Polizeidirektor Uwe Köppen, überzeugte sich persönlich von dem Geschehen in Duderstadt. „Eine sehr gelungene Veranstaltung, die unbedingt in regelmäßigen Abständen wiederholt werden sollte“, so Köppen. Da war er sich mit dem Leiter der Bundespolizeiabteilung Duderstadt PD Jan-Christof Möller einig.
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Gemeinsam geübt (Foto: Polizei)
Autor: nnz

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