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Do, 20:12 Uhr
22.05.2008

Frühlingsfest und Kunst am Taschenberg

Nordhausen (nnz). In Nordhausen gibt es ein großes, modern eingerichtetes und freundliches Haus für Auszubildende und Schüler zum Wohnen und Lernen, in toller Atmosphäre zu fairen Preisen, bei gutem Essen und netten jungen Leuten. Näheres mit einem Klick auf MEHR.

Übergeben (Foto: Hellberg) Übergeben (Foto: Hellberg)
Übergabe des gemeinschaftlichen Kunstwerkes: Angela Böning-Morig (Horizont), Christian König, Antje Iwan (Ltr. Kunstschule) und Johannes Rembe (v.l.)

Vom Check-in bis Check-out steht das Team vom einstigen Internat und jetzigem Jugend-Hostel Nordhausen von Sonntagabend bis Freitagnachmittag zur Verfügung. Helle Zimmer, Internet-Zugang, Gemeinschaftsverpflegung, zentrale Lage mit günstiger Verkehrsanbindung und erlebnisorientierte Freizeitgestaltung werden hier geboten.

Die Verbindung zwischen einem Beherbergungsbetrieb und unzähligen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung lassen das Jugend-Hostel zu einem einzigartigen Ansprechpartner und zu der Top-Adresse in Bezug auf das zeitgemäße Wohnen von Azubis und Schülern außerhalb der Familie während der Ausbildungszeit werden, womit ein entscheidender Beitrag für Nordhausen als Schul- und Ausbildungsstandort in Nordthüringen geleistet wird.

Das engagierte Hostel-Management pflegt Kontakte zu unzähligen Bildungseinrichtungen und Ausbildungsbetrieben. Ausdruck dieser Pflege ist das alljährlich stattfindende Frühlingsfest auf dem ehemaligen Internatsgelände. Wie auch im vergangenen Jahr waren neben Geschäftspartnern, Interessenten und Anwohnern auch die Bewohner des Jugend-Hostel Nordhausen geladen.

Was das diesjährige Fest aber zum absoluten Höhepunkt machte, war die Vorstellung eines gemeinschaftlichen Kunstwerkes der Jugendkunstschule und Bewohnern des Hauses. Allen Interessierten wird das kürzlich enthüllte Werk Anregung zu unterschiedlichsten Betrachtungsweisen geben. Jede der zwölf individuellen Arbeiten fließt unter dem Namen „Bunte Vielfalt“ in ein gemeinschaftliches Gesamtwerk ein. Durch das Angebot, die Umwelt eigenverantwortlich zu gestalten, wurde dieses künstlerische Highlight ermöglicht. Dafür und für die gute Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule dankt die Leitung des Jugend-Hostel herzlich.
Autor: rh

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