So, 19:33 Uhr
25.05.2008
Nachtrag zum Krämerfest
Das Krämerfest am Wochenende war ein gelungener Höhepunkt für die Unstrut- und Salinestadt. Das Wetter spielte mit. So gab es viele interessante Höhepunkte, die auffällig viel von jungen Leuten gestaltet wurden...
Krämerfest Artern (Foto: Klaus Henze, Artern)
Am Sonntag hätte man sich mehr Besucher gewünscht, wobei aber auch hier bestimmte Veranstaltungen, wie die gemeinsame Aktion der Vereine Artern bewegt sich am Sonntagvormittag oder die Gitarrengruppe Zunkel am Nachmittag ihren Zuspruch hatten. Bei letzterer produzierten sich Musiklehrer Hendryk Zunkel und sein Sohnemann (unser Foto) als Ansager mit Musikschülern, die sich sehen, besser noch hören lassen konnten. Aber auch die Hundesportler hatten ihre Fans.
Der absolute Knüller des Festes waren wohl die Hochseilartisten Die Trabers an allen drei Tagen.
Wer etwas erleben wollte, konnte es. Nicht ganz so zufrieden waren sicherlich die Händler über den Umsatz. Da machte sich bemerkbar, dass im Armenhaus Deutschlands zu dem Artern nun mal gehört, eine Woche vor der Zahlung von Rente und Arbeitslosengeld II kaum etwas in den Portemonnaies ist, das man ausgeben kann. So packten viele Händler bereits Sonntagmittag enttäuscht zusammen.
Die Kyffhäuser Nachrichten wollen Ihnen mit dieser Galerie einen kleinen ergänzenden Eindruck zu dem gestrigen Bericht vermitteln.
Text und Fotos: Klaus Henze
Autor: khh
Krämerfest Artern (Foto: Klaus Henze, Artern)
Am Sonntag hätte man sich mehr Besucher gewünscht, wobei aber auch hier bestimmte Veranstaltungen, wie die gemeinsame Aktion der Vereine Artern bewegt sich am Sonntagvormittag oder die Gitarrengruppe Zunkel am Nachmittag ihren Zuspruch hatten. Bei letzterer produzierten sich Musiklehrer Hendryk Zunkel und sein Sohnemann (unser Foto) als Ansager mit Musikschülern, die sich sehen, besser noch hören lassen konnten. Aber auch die Hundesportler hatten ihre Fans.Der absolute Knüller des Festes waren wohl die Hochseilartisten Die Trabers an allen drei Tagen.
Wer etwas erleben wollte, konnte es. Nicht ganz so zufrieden waren sicherlich die Händler über den Umsatz. Da machte sich bemerkbar, dass im Armenhaus Deutschlands zu dem Artern nun mal gehört, eine Woche vor der Zahlung von Rente und Arbeitslosengeld II kaum etwas in den Portemonnaies ist, das man ausgeben kann. So packten viele Händler bereits Sonntagmittag enttäuscht zusammen.
Die Kyffhäuser Nachrichten wollen Ihnen mit dieser Galerie einen kleinen ergänzenden Eindruck zu dem gestrigen Bericht vermitteln.
Text und Fotos: Klaus Henze












