So, 19:00 Uhr
01.06.2008
Tag der offenen Tür fand Zuspruch
Nicht nur die Wetterfrösche Artern luden am Sonntag zum Tag der offenen Tür ein, sondern auch die in diesen Tagen im ehemaligen Arterner Krankenhaus neu eröffnete Praxis für Physiotherapie Heike Brock. Wir schauten mal mit rein...
Die junge Frau hat das Wagnis auf sich genommen, sich selbständig zu machen und eine ganze Etage des ehemaligen Krankenhauses zu einer geräumigen Praxis mit gut ausgestatteten Behandlungsräumen herzurichten. Ein umfangreiches Therapieangebot wird den Kunden auf einer Fläche von 450 Quadratmetern unterbreitet. Die Einrichtung, die im ersten Stock liegt, ist auch über Fahrstuhl erreichbar. Den Internationalen Kindertag nutzte sie, um Interessenten und Kunden die neue Einrichtung vorzuführen. Dabei konnten die Kinder sich in dieser Zeit in der Anlage im Vorgarten der Einrichtung bei Spielen und mit einer Hüpfburg austoben.
Blick in einen der Behandlungsräume.
Neben offiziellen Gratulanten, darunter auch der im gleichen Grundstück im Haus der Hilfe ansässige Sozialverband VdK, kamen viele Neugierige und potentielle Kunden aus Artern und Umgebung.
Text und Foto: Klaus Henze
Autor: khhDie junge Frau hat das Wagnis auf sich genommen, sich selbständig zu machen und eine ganze Etage des ehemaligen Krankenhauses zu einer geräumigen Praxis mit gut ausgestatteten Behandlungsräumen herzurichten. Ein umfangreiches Therapieangebot wird den Kunden auf einer Fläche von 450 Quadratmetern unterbreitet. Die Einrichtung, die im ersten Stock liegt, ist auch über Fahrstuhl erreichbar. Den Internationalen Kindertag nutzte sie, um Interessenten und Kunden die neue Einrichtung vorzuführen. Dabei konnten die Kinder sich in dieser Zeit in der Anlage im Vorgarten der Einrichtung bei Spielen und mit einer Hüpfburg austoben.
Blick in einen der Behandlungsräume.
Neben offiziellen Gratulanten, darunter auch der im gleichen Grundstück im Haus der Hilfe ansässige Sozialverband VdK, kamen viele Neugierige und potentielle Kunden aus Artern und Umgebung.
Text und Foto: Klaus Henze

