Di, 07:52 Uhr
24.06.2008
Tanz in der Kammer
In jeder Spielzeit gibt es für die Ballettkompanie des Theaters Nordhausen einen besonderen Höhepunkt: den Kammertanzabend. Es ist ein Abend, an dem die Tänzerinnen und Tänzer nicht nur ihr tänzerisches Können unter Beweis stellen. Morgen wird die Kammer wieder geöffnet.
Szenen aus dem Kammertanzabend vom vergangenen Jahr Visionen getanzter Art
Einige von ihnen stellen sich den Ballettfreunden auch als Choreographen vor. In diesem Jahr sind es Irene López Ros, Leticia Forattini Martins, Renato Jones, Mana Miyagawa, Sándor Németi und Katrin Weiss. Bis auf Mana Miyagawa haben bereits alle im vergangenen Jahr schon einmal choreografiert. Für die Japanerin ist es das erste Mal.
Unter dem Titel Momente getanzter Art setzt die Ballettkompanie die Reihe der Kammertanzabende der vergangenen Jahre nahtlos fort. Den Begegnungen getanzter Art im Jahr 2005 folgten Erinnerungen getanzter Art im Jahre 2006 und im vergangenen Jahr waren es Visionen getanzter Art. Ballettdirektorin Jutta Wörne gibt das Hauptthema vor. Wie es ausgefüllt wird, mit welchen Geschichten, Schritten, Bewegungen und auch mit welcher Musik, das entwickeln die Tänzer selbst.
Das ist sehr spannend, selbst für die Ballettchefin. Die Zuschauer können sich in diesem Jahr auf sieben verschiedene Uraufführungen freuen. Eine davon ist von Jutta Wörne. Die Absinthtrinkerin heißt ihre Choreografie, die sie für ihre Assistentin Tara Yipp entwickelt hat. Dieses Ballettstück wird auch zur Ausstellungseröffnung Picasso im Kunsthaus Meyenburg am 28. Juni zu sehen sein.
Die Atmosphäre bei den Kammertanzabenden ist sehr intim und findet beim Publikum großen Anklang. Die Karten für den Aufführungsort, das Theater unterm Dach, sind immer schnell ausverkauft.
Premiere ist am 26. Juni um 19.30 Uhr im Theater unterm Dach.
Autor: nnz/knSzenen aus dem Kammertanzabend vom vergangenen Jahr Visionen getanzter Art
Einige von ihnen stellen sich den Ballettfreunden auch als Choreographen vor. In diesem Jahr sind es Irene López Ros, Leticia Forattini Martins, Renato Jones, Mana Miyagawa, Sándor Németi und Katrin Weiss. Bis auf Mana Miyagawa haben bereits alle im vergangenen Jahr schon einmal choreografiert. Für die Japanerin ist es das erste Mal.
Unter dem Titel Momente getanzter Art setzt die Ballettkompanie die Reihe der Kammertanzabende der vergangenen Jahre nahtlos fort. Den Begegnungen getanzter Art im Jahr 2005 folgten Erinnerungen getanzter Art im Jahre 2006 und im vergangenen Jahr waren es Visionen getanzter Art. Ballettdirektorin Jutta Wörne gibt das Hauptthema vor. Wie es ausgefüllt wird, mit welchen Geschichten, Schritten, Bewegungen und auch mit welcher Musik, das entwickeln die Tänzer selbst.
Das ist sehr spannend, selbst für die Ballettchefin. Die Zuschauer können sich in diesem Jahr auf sieben verschiedene Uraufführungen freuen. Eine davon ist von Jutta Wörne. Die Absinthtrinkerin heißt ihre Choreografie, die sie für ihre Assistentin Tara Yipp entwickelt hat. Dieses Ballettstück wird auch zur Ausstellungseröffnung Picasso im Kunsthaus Meyenburg am 28. Juni zu sehen sein.
Die Atmosphäre bei den Kammertanzabenden ist sehr intim und findet beim Publikum großen Anklang. Die Karten für den Aufführungsort, das Theater unterm Dach, sind immer schnell ausverkauft.
Premiere ist am 26. Juni um 19.30 Uhr im Theater unterm Dach.

