Mo, 22:59 Uhr
30.06.2008
Arterner Umgehung geht voran
Wie der Stand der Bauarbeiten an der Umgehungsstraße in Artern ist, erfahren Sie in dieser aktuellen Information von Klaus Henze...
Dieser Tage hielt mich beim Spaziergang auf dem Weinberg jemand an, offensichtlich ein Ehepaar, das längere Zeit nicht in unserer Stadt war, und fragte, wo denn nun die Autobahn lang verlaufe. Gemeint war, wie sich dann herausstellte, die Umgehungsstraße, die von wohl von vielen Älteren gleich der Autobahn mit zugeschlagen wird. Sicherlich, ohne die Autobahn würde es die Umgehung wohl auch nicht geben. Doch da ist vom Weinberg aus nicht viel zu sehen, da sie sich durch eine Senke schlängelt. Sie wollten dann noch zum Aussichtsturm, wo sie sicherlich etwas mehr Glück hatten.
Wer mit dem Auto von Sangerhausen kommt, kann mit Freude feststellen, dass der Kreisel zur Anbindung der künftigen Umgehungsstraße für die B 86 zumindest wieder frei gegeben ist und der Verkehr flüssig läuft. Die baubedingte Behelfsstraße, die in den letzten Monaten für einen reibungslosen Verkehr sorgte, ist weitgehendst schon wieder verschwunden. Die künftige Einbindung des Zubringers durch das Gewerbegebiet für die Autobahn ist klar erkennbar. Doch sie soll erst parallel zum Bau des Autobahnteilstücks kommen und das wird wohl noch etwas dauern.
Sicherlich wird bald, zumindest termingerecht, die Einbindung der Umgehungsstraße frei gegeben. Damit wird der Fernverkehr von Richtung Sangerhausen nach Querfurt, Roßleben und umgekehrt nicht mehr durch die Stadt rollen und vor allem die Karl-Hühnerbein-, Puschkin- und Breitscheid-Straße wesentlich entlastet werden. Die Anlieger werden aufatmen.
Ein Blick von der Brücke am Voigtstedter Feldweg über die Umgehungsstraße zeigt, dass dieser Tag nicht mehr fern sein kann.
Am letzten Stück der Umgehungsstraße vor dem Kreisel geht man noch tüchtig zu Werke um die Arbeiten abschließen und den Termin halten zu können. So wird u. a. der Lärmschutzwall noch aufgeschüttet.
Es tut sich was in Artern.
Klaus Henze
Autor: khhDieser Tage hielt mich beim Spaziergang auf dem Weinberg jemand an, offensichtlich ein Ehepaar, das längere Zeit nicht in unserer Stadt war, und fragte, wo denn nun die Autobahn lang verlaufe. Gemeint war, wie sich dann herausstellte, die Umgehungsstraße, die von wohl von vielen Älteren gleich der Autobahn mit zugeschlagen wird. Sicherlich, ohne die Autobahn würde es die Umgehung wohl auch nicht geben. Doch da ist vom Weinberg aus nicht viel zu sehen, da sie sich durch eine Senke schlängelt. Sie wollten dann noch zum Aussichtsturm, wo sie sicherlich etwas mehr Glück hatten.
Wer mit dem Auto von Sangerhausen kommt, kann mit Freude feststellen, dass der Kreisel zur Anbindung der künftigen Umgehungsstraße für die B 86 zumindest wieder frei gegeben ist und der Verkehr flüssig läuft. Die baubedingte Behelfsstraße, die in den letzten Monaten für einen reibungslosen Verkehr sorgte, ist weitgehendst schon wieder verschwunden. Die künftige Einbindung des Zubringers durch das Gewerbegebiet für die Autobahn ist klar erkennbar. Doch sie soll erst parallel zum Bau des Autobahnteilstücks kommen und das wird wohl noch etwas dauern.
Sicherlich wird bald, zumindest termingerecht, die Einbindung der Umgehungsstraße frei gegeben. Damit wird der Fernverkehr von Richtung Sangerhausen nach Querfurt, Roßleben und umgekehrt nicht mehr durch die Stadt rollen und vor allem die Karl-Hühnerbein-, Puschkin- und Breitscheid-Straße wesentlich entlastet werden. Die Anlieger werden aufatmen.
Ein Blick von der Brücke am Voigtstedter Feldweg über die Umgehungsstraße zeigt, dass dieser Tag nicht mehr fern sein kann.
Am letzten Stück der Umgehungsstraße vor dem Kreisel geht man noch tüchtig zu Werke um die Arbeiten abschließen und den Termin halten zu können. So wird u. a. der Lärmschutzwall noch aufgeschüttet.
Es tut sich was in Artern.
Klaus Henze



