Do, 17:30 Uhr
31.07.2008
Der Verkehr rollt
Wovon man in der Kreisstadt noch träumen muss, aber nicht mehr lange, ist in Artern bereits Wirklichkeit. In Artern rollt der Verkehr auf einer Ortsumgehung, die ein einmaliges Jubiläum für Thüringen hat...
Kurz vor 14:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit gingen die Promis ans Werk: Das obligatorische Band der Ortumgehung Artern wurde zerschnitten. Damit erfolgte die erste Freigabe einer Ortsumgehung einer Landesstraße (L 1172) in Thüringen überhaupt. Bisher gab es nur Ortsumfahrungen auf Bundesstraßen.
Bürgermeister Wolfgang Koenen, Thüringens Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien, Gerold Wucherpfennig, Landrat Kyffhäuserkreis Peter Hengstermann und Landtagsmitglied Gudrun Holbe hatten das Vergnügen das Band zu durchschneiden.
Nach dem Durchschneiden machte man sich ans Werk, die bis zu diesem Zeitpunkt aufgestellt Sperrschilder abzubauen. Erst war es nur der Ehrenkorso der Fahrzeuge, welche die neue Ortsumfahrung nutzten, aber schon kurze Zeit später sah man, das man die neue Ortsumfahrung schon rege nutze.
Rund drei Kilometer Straße, über einen halben Kilometer Rad- bzw. Gehwege, zwei Kreisverkehre und eine Brücke wurden im Zuge der Baumaßnahmen errichtet. Rund sechs Mio. Euro hat der Bau der Strecke gekostet, den die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung /EFRE) gefördert hat.
Ein ausführlicher Bericht zu diesem bedeutenden Verkehrsprojekt folgt in Kürze.
Autor: khhKurz vor 14:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit gingen die Promis ans Werk: Das obligatorische Band der Ortumgehung Artern wurde zerschnitten. Damit erfolgte die erste Freigabe einer Ortsumgehung einer Landesstraße (L 1172) in Thüringen überhaupt. Bisher gab es nur Ortsumfahrungen auf Bundesstraßen.
Bürgermeister Wolfgang Koenen, Thüringens Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien, Gerold Wucherpfennig, Landrat Kyffhäuserkreis Peter Hengstermann und Landtagsmitglied Gudrun Holbe hatten das Vergnügen das Band zu durchschneiden.
Nach dem Durchschneiden machte man sich ans Werk, die bis zu diesem Zeitpunkt aufgestellt Sperrschilder abzubauen. Erst war es nur der Ehrenkorso der Fahrzeuge, welche die neue Ortsumfahrung nutzten, aber schon kurze Zeit später sah man, das man die neue Ortsumfahrung schon rege nutze.
Rund drei Kilometer Straße, über einen halben Kilometer Rad- bzw. Gehwege, zwei Kreisverkehre und eine Brücke wurden im Zuge der Baumaßnahmen errichtet. Rund sechs Mio. Euro hat der Bau der Strecke gekostet, den die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung /EFRE) gefördert hat.
Ein ausführlicher Bericht zu diesem bedeutenden Verkehrsprojekt folgt in Kürze.

