Sa, 07:02 Uhr
06.09.2008
Tag des offenen Denkmals im Schloss
Anlässlich des Tages des offenen Denkmals bieten die Schlossverwaltung, das Kulturamt der Stadt Sondershausen, das Schlossmuseum, das Carl-Schroeder-Konservatorium und die Tanzschule Radeva ein reichhaltiges Programm. Was alles läuft, erfahren Sie hier...
Das Schlossmuseum und die Ausstellung des Sondershäuser Malers Günther Jahn im Marstall sind am 14. September in der Zeit zwischen 10.00 und 18.00 Uhr ohne Eintritt zugänglich. Neben den ständigen Ausstellungen zur Regional- und Schlossgeschichte bietet das Schlossmuseum unter dem Titel Hinter Schloss und Riegel – Kostbarkeiten aus den Sondershäuser Museumsdepots eine Sonderausstellung. Im Mittelpunkt der Sonderausstellung stehen Objekte aus den Depots des Museums, die teils über viele Jahre nicht in der ständigen Ausstellung zu sehen waren. Darüber hinaus können im gleichen Zeitrahmen weitere historische Räumlichkeiten innerhalb des Schlossensembles wie der Blaue Saal, der Riesensaal, die Kellergewölbe, der Kerker, der Schlossturm und das Achteckhaus besichtigt werden. Jeweils zur vollen Stunde (außer 13 Uhr) finden Führungen durch die weiträumigen Kelleranlagen des Schlosses statt.
Innerhalb der Veranstaltungsreihe der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen Hör-mal-im-Denkmal beginnt um 11.00 Uhr ein kleines Konzert im Blauen Saal. Zu Gast ist in diesem Jahr das Hyperion Trio. Unter dem Motto Max Reger zu Besuch im Blauen Saal präsentiert das Trio Werke von Haydn, Sveinbjörnsson, M. Reger und Mendelssohn-Bartholdy.
Das Carl-Schroeder-Konservatorium öffnet seine Türen und gewährt unter anderem einen Blick in das Maurische Zimmer. Musiklehrer, Schülerinnen und Schüler des Konservatoriums musizieren von 13.00 bis 17.00 Uhr im Blauen Saal. Herr Ronald Uhlig, Musiklehrer am Konservatorium, lässt den Flügel in der Schlosskapelle erklingen.
Schüler der im Schlosskomplex beheimateten Tanzschule Radeva führen historische Tänze und Ballettszenen auf. Außerhalb des Schlossensembles, im Stadtkern von Sondershausen, sind die Fürstengruft der Fürsten von Schwarzburg – Sondershausen an der Trinitatiskirche und die Mikwe (freigelegtes jüdisches Ritualbad) im Kellerbereich der Schlossberggalerie für die Besichtigung geöffnet.
Autor: khhDas Schlossmuseum und die Ausstellung des Sondershäuser Malers Günther Jahn im Marstall sind am 14. September in der Zeit zwischen 10.00 und 18.00 Uhr ohne Eintritt zugänglich. Neben den ständigen Ausstellungen zur Regional- und Schlossgeschichte bietet das Schlossmuseum unter dem Titel Hinter Schloss und Riegel – Kostbarkeiten aus den Sondershäuser Museumsdepots eine Sonderausstellung. Im Mittelpunkt der Sonderausstellung stehen Objekte aus den Depots des Museums, die teils über viele Jahre nicht in der ständigen Ausstellung zu sehen waren. Darüber hinaus können im gleichen Zeitrahmen weitere historische Räumlichkeiten innerhalb des Schlossensembles wie der Blaue Saal, der Riesensaal, die Kellergewölbe, der Kerker, der Schlossturm und das Achteckhaus besichtigt werden. Jeweils zur vollen Stunde (außer 13 Uhr) finden Führungen durch die weiträumigen Kelleranlagen des Schlosses statt.
Innerhalb der Veranstaltungsreihe der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen Hör-mal-im-Denkmal beginnt um 11.00 Uhr ein kleines Konzert im Blauen Saal. Zu Gast ist in diesem Jahr das Hyperion Trio. Unter dem Motto Max Reger zu Besuch im Blauen Saal präsentiert das Trio Werke von Haydn, Sveinbjörnsson, M. Reger und Mendelssohn-Bartholdy.
Das Carl-Schroeder-Konservatorium öffnet seine Türen und gewährt unter anderem einen Blick in das Maurische Zimmer. Musiklehrer, Schülerinnen und Schüler des Konservatoriums musizieren von 13.00 bis 17.00 Uhr im Blauen Saal. Herr Ronald Uhlig, Musiklehrer am Konservatorium, lässt den Flügel in der Schlosskapelle erklingen.
Schüler der im Schlosskomplex beheimateten Tanzschule Radeva führen historische Tänze und Ballettszenen auf. Außerhalb des Schlossensembles, im Stadtkern von Sondershausen, sind die Fürstengruft der Fürsten von Schwarzburg – Sondershausen an der Trinitatiskirche und die Mikwe (freigelegtes jüdisches Ritualbad) im Kellerbereich der Schlossberggalerie für die Besichtigung geöffnet.