Mo, 20:20 Uhr
25.08.2008
Abschlussveranstaltung zweiter Bauabschnitt
Am kommenden Samstag findet im zukünftigen Bürgerzentrum Cruciskirche Sondershausen die Abschlussveranstaltung des zweites Bauabschnitts statt...
Am 30.08.können sich in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr die Bürger Sondershausens über den Baufortschritt informieren. Dabei können sich Öffentlichkeit, Fördermittelgeber und Sponsoren Einblicke gewinnen wie der bisherige Verlauf der Sanierung war und welche Schritte noch zu tun sind.
Da es immer wieder Diskussionen in der Öffentlichkeit zur Baumaßnahme Cruciskirche aufkommen, hat jeder Bürger die Möglichkeit, sich selbst vor Ort zu informieren. Mitglieder des Fördervereins Cruciskirche Sondershausen e.V. erwarten Ihren Besuch.
In diesem Zusammenhang weist der Förderverein Cruciskirche auf ein weiteres Problem hin:
Spendenaufruf
Bei den Arbeiten am Bürgerzentrum Cruciskirche Sondershausen fallen immer wieder historische Bauteile an, die zu restaurieren wären. Ein großer Teil dieser Maßnahmen kann jedoch vom Förderverein Cruciskirche nicht finanziert werden. Deshalb bitte der Förderverein um Spenden...
So sind der Wappenstein mit Schwarzburg-Kevenburger Löwen, die Steinplatte mit Gründungsnachricht von 1392 und die Gedenktafel für die Weltkriegsopfer des Lehrerseminars am wohl ältesten Gebäude der Stadt Sondershausen, befinden sich seit vielen Jahren an der gleichen Stelle und zeigen nicht nur Spuren von Umwelteinflüssen. Deshalb wäre eine dringliche Restaurierung unbedingt erforderlich. Mittel für diese Maßnahme sind beim Aufbau des Bürgerzentrums nicht vorgesehen. Zur Erhaltung dieser Zeitzeugen ruft der Förderverein Cruciskirche zu einer Spendenaktion auf.
Aus der Entstehungszeit der Kirche stammen die in der Nordwand eingelassene Bauinschrift mit dem Datum der Grundsteinlegung und der an der Südseite vorhandene Wappenstein mit dem Schwarzburg-Kevenburger Löwen, dem Hauswappen des Erbauergeschlechts.
Dem Stadtbrand von 1463 fiel auch das Kirchengebäude zum Opfer. Auf Veranlassung der Schwarzburger Grafen erfolgte der Wiederaufbau, der bereits zu dieser Zeit von Spenden unterstützt wurde.
Die Gedenktafel befindet sich an der Nordwand der Cruciskirche. Das in Travertin ausgeführte Ehrenmal wurde 1927 nach endgültiger Schließung des fürstlichen Lehrerseminars für die Weltkriegsopfer des Seminars eingeweiht.
Der figürliche Schmuck des Ehrenmals wurde von dem bekannten Bildhauer Pflügner aus Jena entworfen und vom Bildhauser Augener aus Bebra ausgeführt.
Dieser Schmuck symbolisiert einen auf den Wolken zum Himmel empor schwebenden Kriegerjüngling, der die beiden Platten mit den Namen der Gefallenen nach oben abschließt.
Die Lesbarkeit der Namen, vor allem der Seminaristen ist bereits stark eingeschränkt. Deshalb möchten wir hier noch einmal alle Namen nennen, die auf den Tafeln zu finden sind.
Im Weltkrieg starben für Ihr Vaterland die aus dem Landesseminar Sondershausen hervorgegangenen Lehrer:
Max Meinhardt – Kurt Setzepfand – Alwin Barthel – Hugo Zwinkmann – Ernst Bauersfeld – Wilhelm Henning-Koch – Arno Genzel – Friedrich Gonnermann – Wilhelm Liebig – Max Neische – Alfred Neuse – Paul Setzepfand – Otto Frohberg – Otto Pinlau – Richard Stabs – Karl Andrae – Otto Anthon – Will Haupt – Max Lückemann – Hermann Mucke – Max Schumann – Erich Wagner – Otto Weida – Hermann Bauersfeld – Friedrich Dietz – Paul Henze – Emil Mehmel – Erich Degenhardt – Otto Kiesewetter – Hermann Kirchberg – Wilhelm Schröder – Otto Tönnies – Martin Damm – Hermann Liedecke – Rudolf Müller – Max Sauerbier – Kqarl Schmidt – Otto Böttcher – Richard Hartung – Kurt Müller – Alfred Ullrich – Erich Geiß – Otto Kämpf – Alfred Meusinger – Friedrich Lehmann – Max Reinhardt
und die Seminaristen
Ernst Kister – Ernst Klöppel – Hugo Ohrenschall – Karl Hartung – Willi Holzhäuser – Wilhelm Lange – Willi Mangold – Kurt Scheffler – Arno Schwarz – Hans Hartung – Karl Hellner – Kurt Kanter – Karl Wick – Wilhelm Giesecke
Spendenkonto des
Fördervereins Cruciskirche Sondershausen e.V.
Kyffhäusersparkasse Sondershausen
Kontonummer: 31 000 388 00
Bankleitzahl: 820 550 00
Autor: khhAm 30.08.können sich in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr die Bürger Sondershausens über den Baufortschritt informieren. Dabei können sich Öffentlichkeit, Fördermittelgeber und Sponsoren Einblicke gewinnen wie der bisherige Verlauf der Sanierung war und welche Schritte noch zu tun sind.
Da es immer wieder Diskussionen in der Öffentlichkeit zur Baumaßnahme Cruciskirche aufkommen, hat jeder Bürger die Möglichkeit, sich selbst vor Ort zu informieren. Mitglieder des Fördervereins Cruciskirche Sondershausen e.V. erwarten Ihren Besuch.
In diesem Zusammenhang weist der Förderverein Cruciskirche auf ein weiteres Problem hin:
Spendenaufruf
Bei den Arbeiten am Bürgerzentrum Cruciskirche Sondershausen fallen immer wieder historische Bauteile an, die zu restaurieren wären. Ein großer Teil dieser Maßnahmen kann jedoch vom Förderverein Cruciskirche nicht finanziert werden. Deshalb bitte der Förderverein um Spenden...
So sind der Wappenstein mit Schwarzburg-Kevenburger Löwen, die Steinplatte mit Gründungsnachricht von 1392 und die Gedenktafel für die Weltkriegsopfer des Lehrerseminars am wohl ältesten Gebäude der Stadt Sondershausen, befinden sich seit vielen Jahren an der gleichen Stelle und zeigen nicht nur Spuren von Umwelteinflüssen. Deshalb wäre eine dringliche Restaurierung unbedingt erforderlich. Mittel für diese Maßnahme sind beim Aufbau des Bürgerzentrums nicht vorgesehen. Zur Erhaltung dieser Zeitzeugen ruft der Förderverein Cruciskirche zu einer Spendenaktion auf.
Aus der Entstehungszeit der Kirche stammen die in der Nordwand eingelassene Bauinschrift mit dem Datum der Grundsteinlegung und der an der Südseite vorhandene Wappenstein mit dem Schwarzburg-Kevenburger Löwen, dem Hauswappen des Erbauergeschlechts.
Dem Stadtbrand von 1463 fiel auch das Kirchengebäude zum Opfer. Auf Veranlassung der Schwarzburger Grafen erfolgte der Wiederaufbau, der bereits zu dieser Zeit von Spenden unterstützt wurde.
Die Gedenktafel befindet sich an der Nordwand der Cruciskirche. Das in Travertin ausgeführte Ehrenmal wurde 1927 nach endgültiger Schließung des fürstlichen Lehrerseminars für die Weltkriegsopfer des Seminars eingeweiht.
Der figürliche Schmuck des Ehrenmals wurde von dem bekannten Bildhauer Pflügner aus Jena entworfen und vom Bildhauser Augener aus Bebra ausgeführt.
Dieser Schmuck symbolisiert einen auf den Wolken zum Himmel empor schwebenden Kriegerjüngling, der die beiden Platten mit den Namen der Gefallenen nach oben abschließt.
Die Lesbarkeit der Namen, vor allem der Seminaristen ist bereits stark eingeschränkt. Deshalb möchten wir hier noch einmal alle Namen nennen, die auf den Tafeln zu finden sind.
Im Weltkrieg starben für Ihr Vaterland die aus dem Landesseminar Sondershausen hervorgegangenen Lehrer:
Max Meinhardt – Kurt Setzepfand – Alwin Barthel – Hugo Zwinkmann – Ernst Bauersfeld – Wilhelm Henning-Koch – Arno Genzel – Friedrich Gonnermann – Wilhelm Liebig – Max Neische – Alfred Neuse – Paul Setzepfand – Otto Frohberg – Otto Pinlau – Richard Stabs – Karl Andrae – Otto Anthon – Will Haupt – Max Lückemann – Hermann Mucke – Max Schumann – Erich Wagner – Otto Weida – Hermann Bauersfeld – Friedrich Dietz – Paul Henze – Emil Mehmel – Erich Degenhardt – Otto Kiesewetter – Hermann Kirchberg – Wilhelm Schröder – Otto Tönnies – Martin Damm – Hermann Liedecke – Rudolf Müller – Max Sauerbier – Kqarl Schmidt – Otto Böttcher – Richard Hartung – Kurt Müller – Alfred Ullrich – Erich Geiß – Otto Kämpf – Alfred Meusinger – Friedrich Lehmann – Max Reinhardt
und die Seminaristen
Ernst Kister – Ernst Klöppel – Hugo Ohrenschall – Karl Hartung – Willi Holzhäuser – Wilhelm Lange – Willi Mangold – Kurt Scheffler – Arno Schwarz – Hans Hartung – Karl Hellner – Kurt Kanter – Karl Wick – Wilhelm Giesecke
Spendenkonto des
Fördervereins Cruciskirche Sondershausen e.V.
Kyffhäusersparkasse Sondershausen
Kontonummer: 31 000 388 00
Bankleitzahl: 820 550 00
