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Do, 15:29 Uhr
11.09.2008

Lernen im Grünen

Spielend Lernen hieß heute das Motto bei den Waldjugendspielen nahe Sondershausen. Schulen aus dem Kyffhäuserkreis, Unstrut-Hainich-Kreis und dem Landkreis Sömmerda nahmen teil...


Es war heute morgen schon etwas los und mancher vorbeifahrende Einheimische wird sich gewundert haben, warum denn Busse an der Schernberger Holzecke (nahe B249) in die sonst gesperrte Oberholzchaussee fuhren. Im Umkreis der Gundersleber Jagdhütte wurden die Waldjugendspiele vom Forstamt Sondershausen organisiert.

Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)


Die 4. Klassen von Schulen aus dem westlichen Kyffhäuserkreis, aber auch aus dem benachbarten Kreisen (Straußfurt und Hassleben, bzw. Menteroda usw.) nahmen daran teil. Es beteiligten sich 12 Schulen mit 20 Klassen und 364 Schülern. Trotz der vielen Kinder musste man schon lauschen, wenn die Schüler an den im Wald verteilten 12 Stationen finden wollte. An jeder Station war mindestens ein Forstmitarbeiter dabei, um die Spiele durchzuführen. Denn es gab ja auch einen Wettbewerb, wer die beste Schulklasse wird.

Aber keine Angst, dass Klassen enttäuscht werden. Der Forst hat von Sponsoren Preise organisiert (Industriebetriebe, Institutionen usw.), damit jede Klasse auch einen kleinen Preis bekommt, wie ein Forstmitarbeiter kn zu berichten weiß. Denn aus der Erfahrung heraus sind die Punktunterschiede so gering, dass man Enttäuschungen vermeiden möchte. Ziel ist ja das Lernen, und nicht das Gewinnen der Preise.

Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)


Neben über 25 Forstleuten waren noch viele Eltern und Erzieher dabei, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Waldspiele mithalfen. Gerade während des Gespräches rollte einer der Sponsoren vor und brachte die Brötchen (Bäckerei Hengstermann), damit die Bratwurst später nicht allein gegessen werden muss. Damit später die Zeit für die Auswertung überbrückt wurde, war so gar die Möglichkeit des Torwandschießens gegeben. Und auch mit dem Wetter hatte man so richtig Glück, auch wenn anfangs noch etwas Nebel in den Bäumen hing. Der Tag wurde noch sonnig.

Bildergalerie:
Alle Stationen konnte kn überhaupt nicht aufsuchen. Da wurde Holzgesägt, Wildspuren ermittelt und mit Tannenzapfen balanciert. Und der ersten Reihe der Bildergalerie ist eine weitere Aufgabe zu sehen. Es wurden Tiere im Wald versteckt (natürlich keine lebendigen), die es durch Beobachtung zu finden und, noch schwieriger, zu benennen galt. Schon an den nach oben gereckten Armen konnte man sehen, dass so etwas gut ankam. Dann viel Spass wieder bei den nächsten Waldjugendspielen.




Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Waldjugendspiele an der Schewrnberger Holzecke (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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