Fr, 07:02 Uhr
12.09.2008
Bauarbeiten gehen zügig voran
Hoch über der Stadt Artern, in unmittelbarer Nachbarschaft des Wohngebietes Königstuhl wird in Artern tüchtig gebaut. Was da passiert, erfahren Sie hier...
Die einst Weißes Haus am Berge genannte Villa in der Lindenstraße wird umgebaut und hinter ihr entsteht ein großes dreigeschossiges Gebäude mit viel Beton (unser Foto). Beide sollen einmal den Kommunalen Versorgungsverband Thüringens aufnehmen, der gegenwärtig seinen Sitz in einem zu eng gewordenen benachbarten Gebäude hat. Wir berichteten bereits. Von weitem sieht man nicht, welche Ausmaße der drei-etagige Neubau von immerhin 55 mal 19 Metern haben wird. Zur Stadt hin wird er von der Villa, zuletzt als Schülerfreizeitzentrum genutzt, und großen Bäumen weitgehend verdeckt.
Fließend ist man vom Rohbau zum Innenausbau übergegangen. Gleichzeitig laufen die Ausbauarbeiten an der Villa. Noch ein reichliches Jahr wird gewiss vergehen, ehe man das neue Zuhause der Behörde beziehen kann.
Wesentlich weiter sind die Arbeiten am dagegen niedlich anmutenden Neubau für das Schülerfreizeitzentrum gediegen, der auch auf diesem Gelände entsteht (unser Foto). Die Hoffnungen des Jugendvereins, das Prunkstück in absehbarer Zeit zu beziehen, könnten in Erfüllung gehen. Dann ist es Schluss mit dem gegenwärtigen Provisorium im Gebäude der Lebenshilfe e. V. in der Einbecker Straße. Der Vorstand, die Kinder und Jugendlichen freuen sich schon. Wenn dann einmal die Bauarbeiten insgesamt auf dem Gelände abgeschlossen sind, wird wohl auch der Park wieder nutzbar sein. Zumindest zeichnet sich ab, dass man schonender mit ihm umgegangen ist, als das viele Arterner Bürger befürchteten, die kritisch und mancher wohl auch skeptisch die Bauarbeiten verfolgen.
Text und Fotos: Klaus Henze
Autor: khhDie einst Weißes Haus am Berge genannte Villa in der Lindenstraße wird umgebaut und hinter ihr entsteht ein großes dreigeschossiges Gebäude mit viel Beton (unser Foto). Beide sollen einmal den Kommunalen Versorgungsverband Thüringens aufnehmen, der gegenwärtig seinen Sitz in einem zu eng gewordenen benachbarten Gebäude hat. Wir berichteten bereits. Von weitem sieht man nicht, welche Ausmaße der drei-etagige Neubau von immerhin 55 mal 19 Metern haben wird. Zur Stadt hin wird er von der Villa, zuletzt als Schülerfreizeitzentrum genutzt, und großen Bäumen weitgehend verdeckt.
Fließend ist man vom Rohbau zum Innenausbau übergegangen. Gleichzeitig laufen die Ausbauarbeiten an der Villa. Noch ein reichliches Jahr wird gewiss vergehen, ehe man das neue Zuhause der Behörde beziehen kann.
Wesentlich weiter sind die Arbeiten am dagegen niedlich anmutenden Neubau für das Schülerfreizeitzentrum gediegen, der auch auf diesem Gelände entsteht (unser Foto). Die Hoffnungen des Jugendvereins, das Prunkstück in absehbarer Zeit zu beziehen, könnten in Erfüllung gehen. Dann ist es Schluss mit dem gegenwärtigen Provisorium im Gebäude der Lebenshilfe e. V. in der Einbecker Straße. Der Vorstand, die Kinder und Jugendlichen freuen sich schon. Wenn dann einmal die Bauarbeiten insgesamt auf dem Gelände abgeschlossen sind, wird wohl auch der Park wieder nutzbar sein. Zumindest zeichnet sich ab, dass man schonender mit ihm umgegangen ist, als das viele Arterner Bürger befürchteten, die kritisch und mancher wohl auch skeptisch die Bauarbeiten verfolgen.
Text und Fotos: Klaus Henze

