Fr, 13:49 Uhr
12.09.2008
Fair Tour startet in Sondershausen
Ein Segelboot in Sondershäuser Fußgängerzone soll auf fairen Handel aufmerksam machen. Wann die Aktion startet, erfahren Sie hier....
Viele Nahrungsmittel sind erst um die ganze Welt geschippert, bevor sie auf unserem Tisch landen. Dieses symbolisierend wird am
16. September 2008 von 09:00-16:00 Uhr
ein Segelboot in der Sondershäuser Fußgängerzone stehen.
Im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche startet das entwicklungspolitische Netzwerkes INKOTA seine Fair Tour, ein Segeltörn in Sachen fairer Handel durch Thüringen und Sachsen, in Sondershausen.
Eine gute Gelegenheit, anschaulich zu erleben, aus wie vielen Orangen ein Glas Saft gepresst wird, welche Inhaltsstoffe der Kakaobohne für die allseits beliebte Schokolade genutzt werden oder wie viele Schritte von der Kaffeebohne bis zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffees notwendig sind und was das alles für die Produzenten bedeutet. Denn es geht, wie gesagt, um fairen Handel. Dieser hilft benachteiligten Produzenten des Südens zu einem existenzsichernden Einkommen … auf dass sich unser Tisch auf nachhaltige, gerechte Weise deckt!
Mit dabei ist der Sondershäuser eine welt laden. Auch bei ihm gibt es einiges mit allen Sinnen zu erfahren. So zum Beispiel vieles zum Thema Afrika oder Textilherstellung. Natürlich, kaufen kann man auch gleich fair gehandelte Produkte bei diesem Ehrenamtsprojekt der Sondershäuser Kreisdiakoniestelle, welches ansonsten seinen Laden in der Pfarrstraße 3 betreibt.
Thomas H. Weinrich
Autor: khhViele Nahrungsmittel sind erst um die ganze Welt geschippert, bevor sie auf unserem Tisch landen. Dieses symbolisierend wird am
16. September 2008 von 09:00-16:00 Uhr
ein Segelboot in der Sondershäuser Fußgängerzone stehen.
Im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche startet das entwicklungspolitische Netzwerkes INKOTA seine Fair Tour, ein Segeltörn in Sachen fairer Handel durch Thüringen und Sachsen, in Sondershausen.
Eine gute Gelegenheit, anschaulich zu erleben, aus wie vielen Orangen ein Glas Saft gepresst wird, welche Inhaltsstoffe der Kakaobohne für die allseits beliebte Schokolade genutzt werden oder wie viele Schritte von der Kaffeebohne bis zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffees notwendig sind und was das alles für die Produzenten bedeutet. Denn es geht, wie gesagt, um fairen Handel. Dieser hilft benachteiligten Produzenten des Südens zu einem existenzsichernden Einkommen … auf dass sich unser Tisch auf nachhaltige, gerechte Weise deckt!
Mit dabei ist der Sondershäuser eine welt laden. Auch bei ihm gibt es einiges mit allen Sinnen zu erfahren. So zum Beispiel vieles zum Thema Afrika oder Textilherstellung. Natürlich, kaufen kann man auch gleich fair gehandelte Produkte bei diesem Ehrenamtsprojekt der Sondershäuser Kreisdiakoniestelle, welches ansonsten seinen Laden in der Pfarrstraße 3 betreibt.
Thomas H. Weinrich