Sa, 22:46 Uhr
13.09.2008
Wipperbootrennen und Quitscheentenrennen
Sie kamen, sahen und siegten: Haidi aus Großberndten Was es auf sich hatte und wie das mit dem Quitscheentchenrennen lief, erfahren Sie hier...
Im Rahmen des Feuerwehrfestes der Feuerwehr Mitte von Sondershausen finden seit einigen Jahren auch Wettkämpfe auf der Wipper statt. Höhepunkt dabei ist natürlich das Wipperbootrennen. Neben Kraft, Geschicklichkeit ist natürlich auch Kreativität gefragt. Denn die Boote müssen selbst gebaut werden. Und selbst da scheiden sich die Geister. Auf der einen Seite schon fast professionell aufgemotzt mit viel Werbung am Boot, wie der Schwarze Hai (Racing Team) von der SV Glückauf Sondershausen und dem krassen Gegensatz, dem Boot der Jechapiraten. Dieses Boot wurde von den Kindern des Haus der Jugend in Jecha ohne Sponsoren selbst gebaut.
So gegensätzlich die Voraussetzungen waren, trotzdem waren die Kinder aus Jecha erfolgreicher. Aber es reichte nur zu Platz 3. Obwohl zum ersten Mal beim Wipperbootrennen dabei, waren HAIDI, natürlich abgeleitet von Hai, aus Großberndten die Sieger, im Bild bei der Siegerehrung und bei ihrem kraftvollen Einsatz.
Das Wipperbootrennen erfreute sich natürlich wieder großer Beliebtheit, wie man den zahlreich erschienenen Besuchern entlang der Rennstrecke entnehmen konnte. Über den Konkurrenzkampf beim Bau hatten wir schon berichtet. Aber auch beim eigentlichen Wettkampf wurde mit allen erdenklichen Mitteln gekämpft. Einige Boote hatten sich sogar besondere Vorteile versprochen, dass gleich zusätzlich geschoben wurde. Aber die Spitzenteams kamen ohne zusätzliche Schubkraft aus. Wie das Bild der Sieger ja auch zeigte.
Und es wurde mit vollem Einsatz gekämpft. Manchmal sogar mit soviel Eifer, dass man hinterher mit großem Erschrecken feststellen musste, dass man samt Hose unter Wasser tauchte. Nicht so schlimm meinen Sie, Wasser trocknet ja? Na ja, ob das in der Hosentasche steckenden Handy auch so sah, wird sich wohl erst in den nächsten Tagen zeigen, wenn der schnell herausgenommene Akku wieder eingesetzt wird.
Das Rennen selbst hatte einen hohen Stellenwert in Sondershausen. Bürgermeister Joachim Kreyer ließ es sich nicht nehmen, die Siegerehrung vorzunehmen. Siehe Bildergalerie erste Reihe (im Bild immer links).
Er war nicht nur der Mann mit der Startpistole sondern verteilte auch die Anerkennungsprämien für Sieger und Platzierte: Der Vorsitzende des Lions-Club Sondershausen, Georg Schäfer (erste Reihe Bildergalerie im Bild immer Mitte). Der Lions-Club unterstützt schon seit dem ersten Wipperbootrennen diese Veranstaltung. Dieses Mal stellte der Club 500 Euro zur Verfügung. Nicht nur jede der 10 teilnehmenden Teams bekam eine Prämie ab, sondern es wurden auch die drei Boote mit der höchsten Kreativität ausgezeichnet. Diese Wertung gewann das Team Burggraben Hachelbich, vor dem Jugendklub Berka und dem Team der Eintracht F-Junioren.
Organisator des ganzen Rennens war Jürgen Felsberg (erste Reihe Bildergalerie im Bild immer rechts – Fahrschule Felsberg) und sein Team. Die Moderation an der Rennstrecke machte sehr gekonnt Ingo Furchner.
Das eigentliche Hauptrennen ging wie folgt aus:
1. HAIDI aus Großberndten
2. Ollis Kahn von der Feuerwehr Mitte
3. Jechaer Piraten
4. Der Schwarze Hai
5. Eintracht F-Junioren
6. Jugendklub Berka
7. Jungs, den das Wasser bis zum Halse steht vom HOC
8. Der HOC schwimmt
9. RS Burggraben Hachelbich
10. THW
Im zweiten Wettkampf ging es um das Wettrenne, sprich Wettschwimmen, der Quitscheentchen. Jeder Bewerber musste sein Entchen registrieren lassen oder konnte sich eines kaufen. Damit keiner durch weites Werfen sich Vorteile verschaffen konnte, mussten die Entchen von der Flußaufseite der Wipperbrücke ins Wasser geworfen werden. Der erste Preis,, ein Pärchen Kanarienvögel, ging an einen Entchenwerfer aus Bendeleben, der sogar noch mit seinem Sohn den dritten Preis abräumte (Ausblick von der hohen Feuerwehrleiter).
In der Bildergalerie sehen Sie die angetretenen Boote mit Ihren Besatzungen. Angekündigt und gemeldet hatten neun Boote (neuer Rekord). Das zehnte noch nachgemeldete Boot des THW war leider beim Fotoshooting vor dem Rennen auf der Strecke geblieben.
Autor: khhIm Rahmen des Feuerwehrfestes der Feuerwehr Mitte von Sondershausen finden seit einigen Jahren auch Wettkämpfe auf der Wipper statt. Höhepunkt dabei ist natürlich das Wipperbootrennen. Neben Kraft, Geschicklichkeit ist natürlich auch Kreativität gefragt. Denn die Boote müssen selbst gebaut werden. Und selbst da scheiden sich die Geister. Auf der einen Seite schon fast professionell aufgemotzt mit viel Werbung am Boot, wie der Schwarze Hai (Racing Team) von der SV Glückauf Sondershausen und dem krassen Gegensatz, dem Boot der Jechapiraten. Dieses Boot wurde von den Kindern des Haus der Jugend in Jecha ohne Sponsoren selbst gebaut.
So gegensätzlich die Voraussetzungen waren, trotzdem waren die Kinder aus Jecha erfolgreicher. Aber es reichte nur zu Platz 3. Obwohl zum ersten Mal beim Wipperbootrennen dabei, waren HAIDI, natürlich abgeleitet von Hai, aus Großberndten die Sieger, im Bild bei der Siegerehrung und bei ihrem kraftvollen Einsatz.
Das Wipperbootrennen erfreute sich natürlich wieder großer Beliebtheit, wie man den zahlreich erschienenen Besuchern entlang der Rennstrecke entnehmen konnte. Über den Konkurrenzkampf beim Bau hatten wir schon berichtet. Aber auch beim eigentlichen Wettkampf wurde mit allen erdenklichen Mitteln gekämpft. Einige Boote hatten sich sogar besondere Vorteile versprochen, dass gleich zusätzlich geschoben wurde. Aber die Spitzenteams kamen ohne zusätzliche Schubkraft aus. Wie das Bild der Sieger ja auch zeigte.
Und es wurde mit vollem Einsatz gekämpft. Manchmal sogar mit soviel Eifer, dass man hinterher mit großem Erschrecken feststellen musste, dass man samt Hose unter Wasser tauchte. Nicht so schlimm meinen Sie, Wasser trocknet ja? Na ja, ob das in der Hosentasche steckenden Handy auch so sah, wird sich wohl erst in den nächsten Tagen zeigen, wenn der schnell herausgenommene Akku wieder eingesetzt wird.
Das Rennen selbst hatte einen hohen Stellenwert in Sondershausen. Bürgermeister Joachim Kreyer ließ es sich nicht nehmen, die Siegerehrung vorzunehmen. Siehe Bildergalerie erste Reihe (im Bild immer links).
Er war nicht nur der Mann mit der Startpistole sondern verteilte auch die Anerkennungsprämien für Sieger und Platzierte: Der Vorsitzende des Lions-Club Sondershausen, Georg Schäfer (erste Reihe Bildergalerie im Bild immer Mitte). Der Lions-Club unterstützt schon seit dem ersten Wipperbootrennen diese Veranstaltung. Dieses Mal stellte der Club 500 Euro zur Verfügung. Nicht nur jede der 10 teilnehmenden Teams bekam eine Prämie ab, sondern es wurden auch die drei Boote mit der höchsten Kreativität ausgezeichnet. Diese Wertung gewann das Team Burggraben Hachelbich, vor dem Jugendklub Berka und dem Team der Eintracht F-Junioren.
Organisator des ganzen Rennens war Jürgen Felsberg (erste Reihe Bildergalerie im Bild immer rechts – Fahrschule Felsberg) und sein Team. Die Moderation an der Rennstrecke machte sehr gekonnt Ingo Furchner.
Das eigentliche Hauptrennen ging wie folgt aus:
1. HAIDI aus Großberndten
2. Ollis Kahn von der Feuerwehr Mitte
3. Jechaer Piraten
4. Der Schwarze Hai
5. Eintracht F-Junioren
6. Jugendklub Berka
7. Jungs, den das Wasser bis zum Halse steht vom HOC
8. Der HOC schwimmt
9. RS Burggraben Hachelbich
10. THW
Im zweiten Wettkampf ging es um das Wettrenne, sprich Wettschwimmen, der Quitscheentchen. Jeder Bewerber musste sein Entchen registrieren lassen oder konnte sich eines kaufen. Damit keiner durch weites Werfen sich Vorteile verschaffen konnte, mussten die Entchen von der Flußaufseite der Wipperbrücke ins Wasser geworfen werden. Der erste Preis,, ein Pärchen Kanarienvögel, ging an einen Entchenwerfer aus Bendeleben, der sogar noch mit seinem Sohn den dritten Preis abräumte (Ausblick von der hohen Feuerwehrleiter).
In der Bildergalerie sehen Sie die angetretenen Boote mit Ihren Besatzungen. Angekündigt und gemeldet hatten neun Boote (neuer Rekord). Das zehnte noch nachgemeldete Boot des THW war leider beim Fotoshooting vor dem Rennen auf der Strecke geblieben.
- Schwarzer Hai (Racing Team) SV Glückauf Sondershausen.
- RS Burggraben Hachelbich
- Jugendklub Berka Freiräume e.V.
- Jechapiraten vom Haus der Jugend Jecha
- Der HOC schmimmt
- HAIDI aus Großberndten
- Ollis Kahn Mitte von der Feuerwehrjugend Mitte
- Eintracht Sondershausen F-Junioren
- Jungs, den dasWasser bis zum Halse steht vom HOC. Übrigens alles Mädchen.






















