Di, 11:32 Uhr
16.09.2008
Fair Tour in Sondershausen gestartet
Noch bis gegen 16.00 Uhr steht ein Segelboot in der Sondershäuser Fußgängerzone und soll auf fairen Handel aufmerksam machen. ....
Fairwoche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Nahrungsmittel sind erst um die ganze Welt geschippert, bevor sie auf unserem Tisch landen. Symbolisch dafür steht ein kleines Segelboot, dass in der Nähe vom ehemaligen Cafe Pille platziert wurde. Die Faire Woche, in der deutschlandweit auf die Probleme des Handels mit der dritten Welt hingewiesen werden soll, findet vom 15.09 bis 28.09.2008 statt.
Im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche startet das entwicklungspolitische Netzwerkes INKOTA seine Fair Tour, mit besagtem Segeltörn in Sachen fairer Handel durch Thüringen und Sachsen und steht heute in Sondershausen. Am Donnerstag geht die Tout dann weiter nach Jena und Samstag nach Bal Langensalza.
Es ist eine gute Gelegenheit, anschaulich zu erleben, aus wie vielen Orangen ein Glas Saft gepresst wird, welche Inhaltsstoffe der Kakaobohne für die allseits beliebte Schokolade genutzt werden oder wie viele Schritte von der Kaffeebohne bis zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffees notwendig sind und was das alles für die Produzenten bedeutet. Denn es geht, wie gesagt, um fairen Handel. Dieser hilft benachteiligten Produzenten in der dritten Welt zu einem existenzsichernden Einkommen.
Vor Ort kann man im Zelt und bei aufgebauter Tafel sich informieren, wie man denn fairgehandelte Produkt erkennt oder ob es im Fair-Handel auch Bio-Produkte gibt. Dabei kann man auch erfahren, dass Produkte aus dem Fair-Handel nicht unbedingt immer Bio-Produkte sind. Mehr Infos unter www.fairewoche.de.
Mit dabei ist der Sondershäuser Weltladen. Auch bei ihm gibt es einiges zum Thema Afrika und Textilherstellung zu erfahren. Natürlich, kann man auch gleich fair gehandelte Produkte bei diesem Ehrenamtsprojekt der Sondershäuser Kreisdiakoniestelle kaufen, der ansonsten seinen Laden in der Pfarrstraße 3 betreibt.
Autor: khh
Fairwoche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Nahrungsmittel sind erst um die ganze Welt geschippert, bevor sie auf unserem Tisch landen. Symbolisch dafür steht ein kleines Segelboot, dass in der Nähe vom ehemaligen Cafe Pille platziert wurde. Die Faire Woche, in der deutschlandweit auf die Probleme des Handels mit der dritten Welt hingewiesen werden soll, findet vom 15.09 bis 28.09.2008 statt.Im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche startet das entwicklungspolitische Netzwerkes INKOTA seine Fair Tour, mit besagtem Segeltörn in Sachen fairer Handel durch Thüringen und Sachsen und steht heute in Sondershausen. Am Donnerstag geht die Tout dann weiter nach Jena und Samstag nach Bal Langensalza.
Es ist eine gute Gelegenheit, anschaulich zu erleben, aus wie vielen Orangen ein Glas Saft gepresst wird, welche Inhaltsstoffe der Kakaobohne für die allseits beliebte Schokolade genutzt werden oder wie viele Schritte von der Kaffeebohne bis zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffees notwendig sind und was das alles für die Produzenten bedeutet. Denn es geht, wie gesagt, um fairen Handel. Dieser hilft benachteiligten Produzenten in der dritten Welt zu einem existenzsichernden Einkommen.
Vor Ort kann man im Zelt und bei aufgebauter Tafel sich informieren, wie man denn fairgehandelte Produkt erkennt oder ob es im Fair-Handel auch Bio-Produkte gibt. Dabei kann man auch erfahren, dass Produkte aus dem Fair-Handel nicht unbedingt immer Bio-Produkte sind. Mehr Infos unter www.fairewoche.de.
Mit dabei ist der Sondershäuser Weltladen. Auch bei ihm gibt es einiges zum Thema Afrika und Textilherstellung zu erfahren. Natürlich, kann man auch gleich fair gehandelte Produkte bei diesem Ehrenamtsprojekt der Sondershäuser Kreisdiakoniestelle kaufen, der ansonsten seinen Laden in der Pfarrstraße 3 betreibt.
