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Mo, 14:26 Uhr
29.09.2008

Was geht auf'm Bau?

Trends und Entwicklungen des Thüringer Hauptbaugewerbes in den letzten Monaten hat die nnz für Sie recherchiert. Hier die Ergebnisse...

Von Januar bis Juli 2008 erhöhte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der Umsatz in den größeren Betrieben des Thüringer Bauhauptgewerbes1) im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum, bei zwei Arbeitstagen mehr, um 14,0 Prozent.
In Deutschland (+ 10,3 Prozent) und in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin (+ 6,1 Prozent) gab es deutlich geringere Anstiege.

Der Auftragseingangsindex im Bauhauptgewerbe, als wichtiger Frühindikator der wirtschaftlichen Entwicklung, verringerte sich in Thüringen um 1,7 Prozent. In Deutschland stieg er um 0,3 Prozent und in der Summe der neuen Bundesländer sank er um 1,0 Prozent.

Der Rückgang der Beschäftigtenzahl fiel in Thüringen im Monatsdurchschnitt Januar bis Juli 2008 mit 0,4 Prozent nicht so hoch aus wie im Durchschnitt der neuen Bundesländer mit 2,5 Prozent.
Im Bundesdurchschnitt stieg die Beschäftigtenzahl um 0,3 Prozent.

Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden im Thüringer Bauhauptgewerbe erhöhte sich um 0,9 Prozent. Im Durchschnitt der neuen Bundesländer verringerte sich die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden um 1,0 Prozent und in Deutschland wurde ein Anstieg um 3,0 Prozent festgestellt.

Der Umsatz je Beschäftigten (Umsatzproduktivität) stieg in Thüringen in den ersten sieben Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vergleichszeitraum 2007 um 14,4 Prozent. Im Bundesdurchschnitt wurde nur ein Anstieg um 10,0 Prozent registriert. Im Durchschnitt der neuen Bundesländer erhöhte sich die Umsatzproduktivität um 9,2 Prozent.

Die Löhne und Gehälter je Beschäftigten lagen von Januar bis Juli 2008 in Thüringen um 1,3 Prozent unter dem Durchschnitt der neuen Bundesländer und um 17,1 Prozent unter dem bundesdeutschen Durchschnitt.

1) Zur Entlastung kleinerer Betriebe werden monatlich nur die Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten des Bauhauptgewerbes befragt.
Autor: nnz

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