Di, 18:45 Uhr
30.09.2008
Aktuelle Informationen für SDH
Im Rahmen der Einwohnerversammlung Großfurra kamen auch einige Themen (Ortsumgehung B4, Skaterhalle usw.) hoch, die weit über den Rahmen Großfurra hinaus gingen...
So informierte Bauamtsleiter Manfred Kucksch, dass es vom Straßenbauamt noch keinen festen Zeitpunkt für die Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung Sondershausen gäbe. Dafür könnten noch Kosten auf die Stadt zukommen, weil die alte B4 jetzt zur kommunalen Straße werde, und dadurch die Kosten für Schneeräumung, Ampelinstandhaltung und ähnlichem jetzt auf die Stadt zu kommen.
Die Skaterhalle in Sondershausen sei zwar in dem Ausbau der Räumlichkeiten nahezu fertig, aber einen Einweihungstermin konnte Kucksch noch nicht vermelden, auch nicht, wann der Verein die Skaterhalle in seine Obhut nehmen könne. Zur Skaterhalle gab es auch gleich eine Bürgeranfrage. Der Tenor war so, dass es bei den Möglichkeiten des öffentlichen nahverkehrs für die Jugendlichen von Großfurra fast nicht möglich sei, dass Angebot Skaterhalle zu nutzen, weil es gar nicht die geeigneten Busverbindungen gäbe.
Hier verwies Bürgermeister Joachim Kreyer auf die Möglichkeit, in Absprache mit dem Kreisjugendring fahren über den Jugendklub Großfurra zu organisieren, bei dem die Jugendlichen zur Skaterhalle und zurück gebracht werden. Er werde, so Kreyer, mit den zuständigen Stellen Gespräche führen.
Aber auch der Bau der Gasleitung Sondershausen – Großfurra sorgte für Missmut. Wer in letzter Zeit die Verbindungsstraße Sondershausen – Großfurra benutzt hat, wird sich auch schon manchmal gefragt haben, warum über langen Strecken ein Tempo 50 verbot eingeführt wurde, obwohl in vielen dieser Bereiche nicht mal der Bauverkehr die Straße berührt. Hier konnte Kreyer keine Zusage machen, er werde aber nachfragen.
Wenig Einflussmöglichkeit sieht Kreyer auch bei einem Problem auf einer Kreisstraße. Er werde es aber mitnehmen. Es geht um die scharfe Kurve im Zug der Straße Neuheide – Bahnhof Großfurra. Die Lkw kämen mit so hoher Geschwindigkeit herab, dass meist nicht die Spur halten können und den Gegenverkehr gefährden. Hier konnte er nur empfehlen, Nummer notieren und Zeugenbogen zur Polizei schicken. Ein LkW-Fahrverbot für die Strecke käme wohl nicht in Frage.
Kreyer will sich aber auch in dem o.g. Zusammenhang ab Inbetriebnahme der Ortsumfahrung B4 mit den Firmen im Gewerbegebiet Schachtstraße sprechen. Er möchte, dass diese Betriebe eine Betreiberinformation rausgeben, und die Speditionen beauftragen sollen, den Anschluss B4 Schachtstraße zu benutzen.
Autor: khhSo informierte Bauamtsleiter Manfred Kucksch, dass es vom Straßenbauamt noch keinen festen Zeitpunkt für die Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung Sondershausen gäbe. Dafür könnten noch Kosten auf die Stadt zukommen, weil die alte B4 jetzt zur kommunalen Straße werde, und dadurch die Kosten für Schneeräumung, Ampelinstandhaltung und ähnlichem jetzt auf die Stadt zu kommen.
Die Skaterhalle in Sondershausen sei zwar in dem Ausbau der Räumlichkeiten nahezu fertig, aber einen Einweihungstermin konnte Kucksch noch nicht vermelden, auch nicht, wann der Verein die Skaterhalle in seine Obhut nehmen könne. Zur Skaterhalle gab es auch gleich eine Bürgeranfrage. Der Tenor war so, dass es bei den Möglichkeiten des öffentlichen nahverkehrs für die Jugendlichen von Großfurra fast nicht möglich sei, dass Angebot Skaterhalle zu nutzen, weil es gar nicht die geeigneten Busverbindungen gäbe.
Hier verwies Bürgermeister Joachim Kreyer auf die Möglichkeit, in Absprache mit dem Kreisjugendring fahren über den Jugendklub Großfurra zu organisieren, bei dem die Jugendlichen zur Skaterhalle und zurück gebracht werden. Er werde, so Kreyer, mit den zuständigen Stellen Gespräche führen.
Aber auch der Bau der Gasleitung Sondershausen – Großfurra sorgte für Missmut. Wer in letzter Zeit die Verbindungsstraße Sondershausen – Großfurra benutzt hat, wird sich auch schon manchmal gefragt haben, warum über langen Strecken ein Tempo 50 verbot eingeführt wurde, obwohl in vielen dieser Bereiche nicht mal der Bauverkehr die Straße berührt. Hier konnte Kreyer keine Zusage machen, er werde aber nachfragen.
Wenig Einflussmöglichkeit sieht Kreyer auch bei einem Problem auf einer Kreisstraße. Er werde es aber mitnehmen. Es geht um die scharfe Kurve im Zug der Straße Neuheide – Bahnhof Großfurra. Die Lkw kämen mit so hoher Geschwindigkeit herab, dass meist nicht die Spur halten können und den Gegenverkehr gefährden. Hier konnte er nur empfehlen, Nummer notieren und Zeugenbogen zur Polizei schicken. Ein LkW-Fahrverbot für die Strecke käme wohl nicht in Frage.
Kreyer will sich aber auch in dem o.g. Zusammenhang ab Inbetriebnahme der Ortsumfahrung B4 mit den Firmen im Gewerbegebiet Schachtstraße sprechen. Er möchte, dass diese Betriebe eine Betreiberinformation rausgeben, und die Speditionen beauftragen sollen, den Anschluss B4 Schachtstraße zu benutzen.