Mo, 18:55 Uhr
13.10.2008
Ausstellung der Nachhaltigkeit
Im Carl-Schroeder-Saal von Sondershausen hat die Wanderausstellung des Nachhaltigkeitsabkommens Station gemacht. Um was es dabei geht und wie lange sie zu sehen ist, erfahren Sie hier...
Mit einer Wanderausstellung, die auch in diesem Jahr im Rahmen des Nachhaltigkeitsabkommens stattfindet, wird das Engagement der Unternehmen für eine nachhaltige Entwicklung in Thüringen vorgestellt. Obwohl sich die jeweiligen Leistungen von Betrieb zu Betrieb unterscheiden, eint sie der Einsatz um die effiziente Nutzung von Energie und dem schonenden Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen.
Unter dem Motto "Thüringer Unternehmen für mehr Energieeffizienz - Wir machen mit!", ist die Wanderausstellung thüringenweit präsent und macht Station an verschiedenen Orten im Freistaat, unter anderem den am Nachhaltigkeitsabkommen beteiligten Ministerien, den Einrichtungen der Thüringer Wirtschaft sowie in Rathäusern, Landratsämtern und weiteren publikumswirksamen Einrichtungen. Die Stadt Sondershausen ist vom 13. bis zum 27. Oktober 2008 Gastgeber der Ausstellung. Offiziell ausklingen wird die Wanderausstellung am 31. März 2009, im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen, in Erfurt.
An der Wanderausstellung nehmen die AkzoNobel Functional Chemicals GmbH & Co. KG (Greiz), AST Agrar-Service Thüringen GmbH (Mühlberg), Bio-Seehotel Zeulenroda GmbH & Co. KG, Fujitsu Siemens Computers GmbH (Sömmerda), GEALAN Tanna Fenster-Systeme GmbH, German Pipe GmbH (Nordhausen), GKN Sinter Metals GmbH (Bad Langensalza), HASEC-Elektronik GmbH (Seebach), die Ingenieurkammer Thüringen, der Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Thüringen, McDonald's Deutschland Inc. in Thüringen, Müller Weingarten AG Niederlassung Umformtechnik Erfurt, Neumayer Schmölln GmbH, Öko-Haustechnik InVENTer GmbH (Löberschütz), SBA-Trafobau Jena GmbH, Stadtwerke Jena-Pößneck GmbH, TÜV Thüringen e. V. sowie die Zentralklinik Bad Berka GmbH teil. Sie stehen stellvertretend für die derzeit 283 Teilnehmer am Nachhaltigkeitsabkommen.
Worum geht es im Nachhaltigkeitsabkommen?
Das Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen (NAT) im März 2004 von den Vertretern der Thüringer Wirtschaft und der Thüringer Landesregierung feierlich unterzeichnet und versteht sich als Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Thüringen. Die Thüringer Wirtschaft möchte ein hohes Niveau an Ressourcenschonung und Energieeffizienz, an Umweltschutz und Beiträgen zum Klimaschutz durch die Wirtschaft erreichen. Gleichzeitig will der Freistaat durch Verwaltungsvereinfachungen und Gebührenreduzierungen die Rahmenbedingungen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung verbessern.
Mit freiwilligen Leistungen, die über das vom Gesetzgeber geforderte Maß hinausgehen, tragen zahlreiche Unternehmen zur Verbesserung der Umweltsituation in Thüringen bei. Diese Betriebe und Initiativen stärker bekannt zu machen, hat sich das NAT zur Aufgabe gemacht. Das NAT wird vom Freistaat Thüringen gefördert. Als erstes und einziges Abkommen seiner Art hat das NAT seine Geschäftsstelle direkt bei der Wirtschaft.
Autor: khhMit einer Wanderausstellung, die auch in diesem Jahr im Rahmen des Nachhaltigkeitsabkommens stattfindet, wird das Engagement der Unternehmen für eine nachhaltige Entwicklung in Thüringen vorgestellt. Obwohl sich die jeweiligen Leistungen von Betrieb zu Betrieb unterscheiden, eint sie der Einsatz um die effiziente Nutzung von Energie und dem schonenden Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen.
Unter dem Motto "Thüringer Unternehmen für mehr Energieeffizienz - Wir machen mit!", ist die Wanderausstellung thüringenweit präsent und macht Station an verschiedenen Orten im Freistaat, unter anderem den am Nachhaltigkeitsabkommen beteiligten Ministerien, den Einrichtungen der Thüringer Wirtschaft sowie in Rathäusern, Landratsämtern und weiteren publikumswirksamen Einrichtungen. Die Stadt Sondershausen ist vom 13. bis zum 27. Oktober 2008 Gastgeber der Ausstellung. Offiziell ausklingen wird die Wanderausstellung am 31. März 2009, im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen, in Erfurt.
An der Wanderausstellung nehmen die AkzoNobel Functional Chemicals GmbH & Co. KG (Greiz), AST Agrar-Service Thüringen GmbH (Mühlberg), Bio-Seehotel Zeulenroda GmbH & Co. KG, Fujitsu Siemens Computers GmbH (Sömmerda), GEALAN Tanna Fenster-Systeme GmbH, German Pipe GmbH (Nordhausen), GKN Sinter Metals GmbH (Bad Langensalza), HASEC-Elektronik GmbH (Seebach), die Ingenieurkammer Thüringen, der Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Thüringen, McDonald's Deutschland Inc. in Thüringen, Müller Weingarten AG Niederlassung Umformtechnik Erfurt, Neumayer Schmölln GmbH, Öko-Haustechnik InVENTer GmbH (Löberschütz), SBA-Trafobau Jena GmbH, Stadtwerke Jena-Pößneck GmbH, TÜV Thüringen e. V. sowie die Zentralklinik Bad Berka GmbH teil. Sie stehen stellvertretend für die derzeit 283 Teilnehmer am Nachhaltigkeitsabkommen.
Worum geht es im Nachhaltigkeitsabkommen?
Das Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen (NAT) im März 2004 von den Vertretern der Thüringer Wirtschaft und der Thüringer Landesregierung feierlich unterzeichnet und versteht sich als Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Thüringen. Die Thüringer Wirtschaft möchte ein hohes Niveau an Ressourcenschonung und Energieeffizienz, an Umweltschutz und Beiträgen zum Klimaschutz durch die Wirtschaft erreichen. Gleichzeitig will der Freistaat durch Verwaltungsvereinfachungen und Gebührenreduzierungen die Rahmenbedingungen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung verbessern.
Mit freiwilligen Leistungen, die über das vom Gesetzgeber geforderte Maß hinausgehen, tragen zahlreiche Unternehmen zur Verbesserung der Umweltsituation in Thüringen bei. Diese Betriebe und Initiativen stärker bekannt zu machen, hat sich das NAT zur Aufgabe gemacht. Das NAT wird vom Freistaat Thüringen gefördert. Als erstes und einziges Abkommen seiner Art hat das NAT seine Geschäftsstelle direkt bei der Wirtschaft.