Di, 17:34 Uhr
14.10.2008
Halbherzig organisiert
Über die Eröffnung der Wandererausstellung "Thüringer Unternehmen für mehr Energieeffizienz - Wir machen mit!", hatte gestern kn schon informiert. Wir haben uns einmal umgeschaut...
Offizieller Eröffnungstermin der Ausstellung war gestern. Aber die Organisatoren der Ausstellung gaben sich nicht viel Mühe, ihre Wanderausstellung publik zu machen. Eigene Pressemeldungen ersparte man sich, sondern bat erst gestern zum späten Nachmittag den Presseverantwortlich der Stadt Sondershausen, doch mal schnell über seine Schiene eine vorbereitet Meldung (siehe unseren Bericht von gestern) zu verbreiten. Auch wenn die Stadt Sondershausen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten sorgte (Carl-Schroeder-Saal), ist sie keinesfalls Organisator dieser Veranstaltung, das muss man zur Ehrenrettung der Stadt gleich vorweg sagen.
Nicht nur bei der Pressearbeit klemmte die Säge. Auch vor dem Carl-Schroeder-Saal hätte irgend ein kleines Plakat oder Aufsteller auf so eine Ausstellung hinweisen müssen, wenn man schon in der eigenen Homepage (www.nachhaltigkeitsabkommen.de) das Rathaus Sondershausen als falschen Veranstaltungsort an gab. Die Mängel bei der Ausstellung gehen aber weiter. Als Besucher muss man sich selbst helfen, um im Carl-Schroeder-Saal für etwas Licht zu sorgen, wenn man die Ausstellung richtig betrachten will, gerade wenn es wie heute draußen recht duster war.
Aber auch der Inhalt der Ausstellung an sich, ist nicht der große Bringer. Obwohl das Motto der Ausstellung heißt, "Thüringer Unternehmen für mehr Energieeffizienz - Wir machen mit!", war in den Schautafeln wenig zum Thema Energieeffizienz zu lesen. Die einzige Energieeffizienz dieser Ausstellung bestand darin, dass man das Licht im Saal ausließ.
Bei so einem Organisationsablauf wäre es sinnvoller gewesen, man hätte mit den Betreibern der Galerie am Schlossberg gesprochen und einige der Aufsteller an der Wand das Vorraums zu REWE und HERFAG hingestellt. Da würde bestimmt eher ein Blick auf eine der Tafeln fallen. Auch der Vorraum zum Landratsamt hätte einige Tafeln verkraften können. Aber so wie es jetzt organisiert ist, muss man einfach nur sagen: Murks.
Autor: khhOffizieller Eröffnungstermin der Ausstellung war gestern. Aber die Organisatoren der Ausstellung gaben sich nicht viel Mühe, ihre Wanderausstellung publik zu machen. Eigene Pressemeldungen ersparte man sich, sondern bat erst gestern zum späten Nachmittag den Presseverantwortlich der Stadt Sondershausen, doch mal schnell über seine Schiene eine vorbereitet Meldung (siehe unseren Bericht von gestern) zu verbreiten. Auch wenn die Stadt Sondershausen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten sorgte (Carl-Schroeder-Saal), ist sie keinesfalls Organisator dieser Veranstaltung, das muss man zur Ehrenrettung der Stadt gleich vorweg sagen.
Nicht nur bei der Pressearbeit klemmte die Säge. Auch vor dem Carl-Schroeder-Saal hätte irgend ein kleines Plakat oder Aufsteller auf so eine Ausstellung hinweisen müssen, wenn man schon in der eigenen Homepage (www.nachhaltigkeitsabkommen.de) das Rathaus Sondershausen als falschen Veranstaltungsort an gab. Die Mängel bei der Ausstellung gehen aber weiter. Als Besucher muss man sich selbst helfen, um im Carl-Schroeder-Saal für etwas Licht zu sorgen, wenn man die Ausstellung richtig betrachten will, gerade wenn es wie heute draußen recht duster war.
Aber auch der Inhalt der Ausstellung an sich, ist nicht der große Bringer. Obwohl das Motto der Ausstellung heißt, "Thüringer Unternehmen für mehr Energieeffizienz - Wir machen mit!", war in den Schautafeln wenig zum Thema Energieeffizienz zu lesen. Die einzige Energieeffizienz dieser Ausstellung bestand darin, dass man das Licht im Saal ausließ.
Bei so einem Organisationsablauf wäre es sinnvoller gewesen, man hätte mit den Betreibern der Galerie am Schlossberg gesprochen und einige der Aufsteller an der Wand das Vorraums zu REWE und HERFAG hingestellt. Da würde bestimmt eher ein Blick auf eine der Tafeln fallen. Auch der Vorraum zum Landratsamt hätte einige Tafeln verkraften können. Aber so wie es jetzt organisiert ist, muss man einfach nur sagen: Murks.




