Do, 15:54 Uhr
16.10.2008
114 mal in der Luft
Gut zu tun hatten die Besatzungen des Rettungshubschraubers Christoph 37 im vergangenen Monat. Wir haben die Zahlen für Sie aufbereitet...
Im September war der an der Station des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 114-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen Christoph 37 wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei neun Einsätzen wurde die Maschine im September auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Die Nordhäuser Station der DRF Luftrettung verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: drei Piloten, fünf Rettungsassistenten und zehn Notärzte. Alle Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner, überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst besitzen. Die Piloten der DRF Luftrettung verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.
Autor: nnz/knIm September war der an der Station des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 114-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen Christoph 37 wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei neun Einsätzen wurde die Maschine im September auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Die Nordhäuser Station der DRF Luftrettung verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: drei Piloten, fünf Rettungsassistenten und zehn Notärzte. Alle Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner, überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst besitzen. Die Piloten der DRF Luftrettung verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.
