So, 07:00 Uhr
19.10.2008
Winterreifen - Batteriepflege
Gestern waren die Autos im Freien wieder weiß. Der Winter rückt heran. Was Autofahrer zum Thema Winterreifen und Batteriepflege wissen sollten, hat Leser Hans-Jürgen Schmidt mal erkundet...
Winterreifen
Äußere Merkmale, die auf Winterreifen hinweisen, sind: Schneeflockensymbol, LamelIen und spezielle Laufflächenmischung. Besonders wichtig für die Eignung eines Reifens für winterliche Straßenverhältnisse ist auch die Profiltiefe.
Profiltiefe: Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 Millimetern. Experten warnen davor, Winterreifen bis zur gesetzlichen Mindestprofiltiefe abzufahren. Der Reifen kann seine Wintertauglichkeit verlieren, wenn die Profiltiefe vier Millimeter unterschreitet.
Schneefloeken?Symbol: Hinter dem Schneeflockensymbol steht eine vereinheitlichte Prüfung mit definierten Kriterien. Hier wird der Reifen mit einem standardisierten Reifen verglichen. Schafft der Reifen bessere Werte als der Verg1eichsreifen, erhält er das Schneeflockensymbol.
M+S?Kennzeichnung: Diese Kennzeichnung darf jeder Hersteller an seinen Reifen anbringen, ohne dass es dafür rechtliche Grundlagen gibt. M+S steht dabei für Matsch und Schnee. Es gibt Länder, in denen nahezu jeder Reifen diese M+S?Kennzeichnung trägt, egal, ob Winterreifen oder nicht. Die Aussagekraft über die Wintereigenschaften ist daher begrenzt.
Wintereifenmontage und prüfen der Profiltiefe in der Nissanautowerkstatt Dorl
Batterie braucht Pflege
Sechs Tipps für einen reibungslosen Start in den Winter
Erste kalte Nächte lassen erahnen, dass das Automobil eine saisonale Vorbereitung benötigt. Auch Batterien brauchen Pflege, sagte jetzt ein Experte der Kfz?Innung mit dem Hinweis auf nachfolgende Tipps:
1. Besonders im Winter leiden die Stromspender unter der Selbstentladung durch feuchten Schmutz und oft fehlt ihnen dann die nötige Kraft für den Motorstart. Das Gehäuse ist deshalb mit einem weichen Lappen zu reinigen.
2. Salze können mit feinem Sandpapier entfernt werden. Kontakte werden anschließend mit schützendem Polfett eingeschmiert. Das beugt Oxidation vor.
3. In regelmäßigem Abstand muss der Säurestand der Batterie überprüft und gegebenenfalls mit destilliertem Wasser korrigiert werden. Nur "wartungsfreie" Batterien erfordern keine Flüssigkeitsstandkontrolle.
4. Bei transparenten Gehäusen muss das Flüssigkeitsniveau bis zur Markierung reichen. Ansonsten heißt es: Stöpsel aufschrauben und kontrollieren, ob die Bleiplatten vollständig bedeckt sind.
5. Nach besonders kalten Winternächten kann die Batterie oft nur noch 40 Prozent ihrer Maximalleistung erbringen. Um die Belastung zu reduzieren, sollten beim Start alle elektrischen "Stromfresser" ausgeschaltet sein.
6. Wer vor allem Kurzstrecken fährt, benutzt Gebläse, Radio sowie Heckscheiben? oder Sitzheizung am besten sehr sparsam, damit die Batterie Gelegenheit zum Aufladen bekommt.
Grundsätzlich sollten Autofahrer rechtzeitig vor Wintereinbruch Zündkerzen, Batterie und Elektrik auf Schwachstellen von Fachleuten in den Kfz?Meisterbetrieben checken lassen. Dies hilft, unliebsamen Überraschungen vorzubeugen.
Autor: khhWinterreifen
Äußere Merkmale, die auf Winterreifen hinweisen, sind: Schneeflockensymbol, LamelIen und spezielle Laufflächenmischung. Besonders wichtig für die Eignung eines Reifens für winterliche Straßenverhältnisse ist auch die Profiltiefe.
Profiltiefe: Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 Millimetern. Experten warnen davor, Winterreifen bis zur gesetzlichen Mindestprofiltiefe abzufahren. Der Reifen kann seine Wintertauglichkeit verlieren, wenn die Profiltiefe vier Millimeter unterschreitet.
Schneefloeken?Symbol: Hinter dem Schneeflockensymbol steht eine vereinheitlichte Prüfung mit definierten Kriterien. Hier wird der Reifen mit einem standardisierten Reifen verglichen. Schafft der Reifen bessere Werte als der Verg1eichsreifen, erhält er das Schneeflockensymbol.
M+S?Kennzeichnung: Diese Kennzeichnung darf jeder Hersteller an seinen Reifen anbringen, ohne dass es dafür rechtliche Grundlagen gibt. M+S steht dabei für Matsch und Schnee. Es gibt Länder, in denen nahezu jeder Reifen diese M+S?Kennzeichnung trägt, egal, ob Winterreifen oder nicht. Die Aussagekraft über die Wintereigenschaften ist daher begrenzt.
Wintereifenmontage und prüfen der Profiltiefe in der Nissanautowerkstatt Dorl
Batterie braucht Pflege
Sechs Tipps für einen reibungslosen Start in den Winter
Erste kalte Nächte lassen erahnen, dass das Automobil eine saisonale Vorbereitung benötigt. Auch Batterien brauchen Pflege, sagte jetzt ein Experte der Kfz?Innung mit dem Hinweis auf nachfolgende Tipps:
1. Besonders im Winter leiden die Stromspender unter der Selbstentladung durch feuchten Schmutz und oft fehlt ihnen dann die nötige Kraft für den Motorstart. Das Gehäuse ist deshalb mit einem weichen Lappen zu reinigen.
2. Salze können mit feinem Sandpapier entfernt werden. Kontakte werden anschließend mit schützendem Polfett eingeschmiert. Das beugt Oxidation vor.
3. In regelmäßigem Abstand muss der Säurestand der Batterie überprüft und gegebenenfalls mit destilliertem Wasser korrigiert werden. Nur "wartungsfreie" Batterien erfordern keine Flüssigkeitsstandkontrolle.
4. Bei transparenten Gehäusen muss das Flüssigkeitsniveau bis zur Markierung reichen. Ansonsten heißt es: Stöpsel aufschrauben und kontrollieren, ob die Bleiplatten vollständig bedeckt sind.
5. Nach besonders kalten Winternächten kann die Batterie oft nur noch 40 Prozent ihrer Maximalleistung erbringen. Um die Belastung zu reduzieren, sollten beim Start alle elektrischen "Stromfresser" ausgeschaltet sein.
6. Wer vor allem Kurzstrecken fährt, benutzt Gebläse, Radio sowie Heckscheiben? oder Sitzheizung am besten sehr sparsam, damit die Batterie Gelegenheit zum Aufladen bekommt.
Grundsätzlich sollten Autofahrer rechtzeitig vor Wintereinbruch Zündkerzen, Batterie und Elektrik auf Schwachstellen von Fachleuten in den Kfz?Meisterbetrieben checken lassen. Dies hilft, unliebsamen Überraschungen vorzubeugen.

