Mi, 07:03 Uhr
26.11.2008
Gedanken zum Vorlesetag
Wir schreiben als kn unsere Artikel für die Region, aber wie eine Zuschrift jetzt wieder mal zeigt, wird unser Treiben selbst im fernen Hamburg beachtet und sogar durchleuchtet. Hier der Wortlaut der Zuschrift....
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich habe begeistert beobachtet, welches Engagement in Ihrer Region am bundesweiten Vorlesetag entstanden ist und mit welchem Interesse auch Sie bei der kn sich dem Thema Lesen und Vorlesen widmen.
Da ich gerade über Ihren Artikel über die Bemerkung gestolpert bin, am Vorlesetag sei nur \"das Engegament von Politikerinnen und Politikern\" gefragt, kann ich mir eine Bemerkung meinerseits nicht verkneifen: Am gestrigen Vorlesetag haben sich zwar dankenswerterweise auch viele Politiker auf allen Ebenen beteiligt, die fast 8.000 bei uns angemeldeten Vorleser sind aber keineswegs ausschließlich Prominente und Politiker, sondern darüber hinaus eine riesige Zahl von Bücherfreunden, die sich privat oder an ihrem Arbeitsplatz engagieren.
Völlig Recht gebe ich Ihnen in der Aussage, dass sich ein solches Engagement nicht auf einen Tag im Jahr beschränken sollte und dass die Anpassung von Bibliotheksöffnungszeiten sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung wäre.
Ich wünsche Ihnen allen weiterhin viel Spaß beim Vorlesen und sende Grüße aus Hamburg,
Claudia Brüninghaus
ZEIT-Verlag
Autor: khhLiebe Kolleginnen und Kollegen,
ich habe begeistert beobachtet, welches Engagement in Ihrer Region am bundesweiten Vorlesetag entstanden ist und mit welchem Interesse auch Sie bei der kn sich dem Thema Lesen und Vorlesen widmen.
Da ich gerade über Ihren Artikel über die Bemerkung gestolpert bin, am Vorlesetag sei nur \"das Engegament von Politikerinnen und Politikern\" gefragt, kann ich mir eine Bemerkung meinerseits nicht verkneifen: Am gestrigen Vorlesetag haben sich zwar dankenswerterweise auch viele Politiker auf allen Ebenen beteiligt, die fast 8.000 bei uns angemeldeten Vorleser sind aber keineswegs ausschließlich Prominente und Politiker, sondern darüber hinaus eine riesige Zahl von Bücherfreunden, die sich privat oder an ihrem Arbeitsplatz engagieren.
Völlig Recht gebe ich Ihnen in der Aussage, dass sich ein solches Engagement nicht auf einen Tag im Jahr beschränken sollte und dass die Anpassung von Bibliotheksöffnungszeiten sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung wäre.
Ich wünsche Ihnen allen weiterhin viel Spaß beim Vorlesen und sende Grüße aus Hamburg,
Claudia Brüninghaus
ZEIT-Verlag