Do, 22:15 Uhr
18.12.2008
Grünes Licht für A71
Am Rande der Eröffnung einer neuen Skaterhalle in Sondershausen brachte Thüringens Verkehrsminister Gerold Wucherpfennig gute Kunde für den Kyffhäuserkreis mit...
Autobahn A71 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Direkt aus Berlin kommend. Braucht Minister Wucherpfennig wichtige Nachrichten für die Region mit. Heute Vormittag berieten die Verkehrsminister der Länder zusammen mit dem Bundesminister für Verkehr, Wolfgang Tiefensee, eine Konjunkturpaket über zwei Milliarden Euro für die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur.
Bei den für Thüringen auf dem Gebiet der Verbesserung der Straßensituation zur Diskussion stehenden Thema stand an erster Stelle die voraussichtliche Bereitstellung von Mitteln für den Weiterbau der A71 zwischen der Anschlussstelle Sömmerda-Ost und dem Kreuz A38 / A71. Zwar war erst letzen Freitag ein 7,2 km langes Teilstück in Betrieb genommen worden, aber zur vollen Wirksamkeit kommt die Trasse erst bei voller durchgängiger Befahrbarkeit.
Mit den Mitteln im Rücken ist sich Wucherpfennig sicher, noch im Frühjahr 2009 Baurecht für die fehlenden Teilstücke zu bekommen. Bisher war noch völlig unklar wie die fehlenden Teilstücke finanziert werden sollten. Die durchgängige Befahrbarkeit würden nicht nur für die angrenzenden Gewerbegebiete von Artern, Roßleben und Heldrungen eine große Hilfe sein, sondern würde auch die A4 / A9 Richtung Norden entlasten, weil dann der Verkehr auch über die A71 besser Richtung Berlin rollende könnte. Aber auch der Verkehr nach Süden Richtung Franken wird aus der Kyffhäuserregion wesentlich einfacher. Auch der Tourismus dürfte davon profitieren.
Autor: khh
Autobahn A71 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Direkt aus Berlin kommend. Braucht Minister Wucherpfennig wichtige Nachrichten für die Region mit. Heute Vormittag berieten die Verkehrsminister der Länder zusammen mit dem Bundesminister für Verkehr, Wolfgang Tiefensee, eine Konjunkturpaket über zwei Milliarden Euro für die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur.Bei den für Thüringen auf dem Gebiet der Verbesserung der Straßensituation zur Diskussion stehenden Thema stand an erster Stelle die voraussichtliche Bereitstellung von Mitteln für den Weiterbau der A71 zwischen der Anschlussstelle Sömmerda-Ost und dem Kreuz A38 / A71. Zwar war erst letzen Freitag ein 7,2 km langes Teilstück in Betrieb genommen worden, aber zur vollen Wirksamkeit kommt die Trasse erst bei voller durchgängiger Befahrbarkeit.
Mit den Mitteln im Rücken ist sich Wucherpfennig sicher, noch im Frühjahr 2009 Baurecht für die fehlenden Teilstücke zu bekommen. Bisher war noch völlig unklar wie die fehlenden Teilstücke finanziert werden sollten. Die durchgängige Befahrbarkeit würden nicht nur für die angrenzenden Gewerbegebiete von Artern, Roßleben und Heldrungen eine große Hilfe sein, sondern würde auch die A4 / A9 Richtung Norden entlasten, weil dann der Verkehr auch über die A71 besser Richtung Berlin rollende könnte. Aber auch der Verkehr nach Süden Richtung Franken wird aus der Kyffhäuserregion wesentlich einfacher. Auch der Tourismus dürfte davon profitieren.