Do, 13:42 Uhr
08.01.2009
Lottomittel verteilt
Gleich zum neuen Jahr konnte man sich in Hachelbich und Ritteburg über die Gewährung von Lottomitteln freuen. Wer wie viel erhielt, erfahren Sie hier...
Mit Unterstützung der Landtagsabgeordneten Gudrun Holbe (CDU) wurden kürzlich seitens der Thüringer Staatskanzlei Überschüsse aus der Staatslotterie gewährt.
Heute Vormittag nahm Pastorin Steffi Wiegleb, zusammen mit dem gesamten Gemeindekirchenrat, für die Kirchgemeinde Hachelbich einen Scheck in Höhe von 4.900 Euro entgegen. Die Übergabe erfolgte durch Gudrun Holbe und Landrat Peter Hengstermann (CDU). Das Geld für Sanierung des Glockenstuhls in der Kirche Hachelbich verwendet werden.
Schon in den achtziger Jahren hatte es durch das Dach der Kirche (hier eine Archivaufnahme) geregnet und in dessen Gefolge war das Gebälk des Glockenstuhls in Mitleidenschaft gezogen worden. Da auch einige tragende Balken aus dem Fundament heraus betroffen waren, musste dort unbedingt etwas getan werden.
Außerdem wurde der Glockenstuhl so umgebaut, dass von den ursprünglich mal drei Glocken, wieder auf die historisch verbürgten zwei Glocken umgestellt wurden.
Anschließend ging es weiter nach Ritteburg. Dort erhielt die Freiwillige Feuerwehr Ritteburg einen Scheck über 2.500 Euro für Anschaffung von Mobiliar (u.a. Stühle) für den Ausbildungsraum.
Autor: khhMit Unterstützung der Landtagsabgeordneten Gudrun Holbe (CDU) wurden kürzlich seitens der Thüringer Staatskanzlei Überschüsse aus der Staatslotterie gewährt.
Heute Vormittag nahm Pastorin Steffi Wiegleb, zusammen mit dem gesamten Gemeindekirchenrat, für die Kirchgemeinde Hachelbich einen Scheck in Höhe von 4.900 Euro entgegen. Die Übergabe erfolgte durch Gudrun Holbe und Landrat Peter Hengstermann (CDU). Das Geld für Sanierung des Glockenstuhls in der Kirche Hachelbich verwendet werden.
Schon in den achtziger Jahren hatte es durch das Dach der Kirche (hier eine Archivaufnahme) geregnet und in dessen Gefolge war das Gebälk des Glockenstuhls in Mitleidenschaft gezogen worden. Da auch einige tragende Balken aus dem Fundament heraus betroffen waren, musste dort unbedingt etwas getan werden.
Außerdem wurde der Glockenstuhl so umgebaut, dass von den ursprünglich mal drei Glocken, wieder auf die historisch verbürgten zwei Glocken umgestellt wurden.
Anschließend ging es weiter nach Ritteburg. Dort erhielt die Freiwillige Feuerwehr Ritteburg einen Scheck über 2.500 Euro für Anschaffung von Mobiliar (u.a. Stühle) für den Ausbildungsraum.
