So, 10:22 Uhr
11.01.2009
Energie verschwendet
Fast nirgends wird unbewusst so viel Energie verschwendet, wie mal beim Überbrühen einer einzelnen Tasse Kaffee (türkisch zubereitet) oder bei anderem Bedarf an kochendem Wasser. Warum erfahren Sie hier...
Es kommt ja oft genug vor, dass man sich als Einzelner mal schnell ein Tasse Kaffee türkisch zu bereitet. Kaffeepulver in die Tasse und kochendes Wasser darauf. Aber gerade bei dieser Kleinaufbereitung von kochendem Wasser wird oft genug unheimlich viel Energie verschwendet.
Grund dafür sind oft die angebotenen und verwendeten Wasserkocher. Gerade bei den wie im Bild gezeigten Konstruktionen ist das oft der Fall. Was im Bild nicht so deutlich rauskommt ist, dass die Heizspirale recht hoch über dem Topfboden ist. Weil die Heizspirale beim Erhitzen völlig vom Wasser umgeben sein muss, ist es notwendig den Topf höher zu füllen, als man oft eigentlich an heißem Wasser braucht. Bei dieser Konstruktion muss man fast drei Tassen Wasser einfüllen, damit man die Mindestfüllhöhe erreicht.
Wer sich dann mal schnell eine Tasse Kaffee überbrühen will, bringt fast die dreifache, zumindest aber meist die doppelte Menge Wasser zum Kochen. Was für eine unbewusste Energieverschwendung. Achten Sie also beim Kauf eines Wasserkochers unbedingt darauf, dass er nur einer geringen Mindestfüllhöhe bedarf. Die Heizspirale sollte also sehr flach am Boden liegen, oder besser ganz verdeckt sein.
Aber auch wenn Sie mal etwas mehr kochendes Wasser benötigen achten Sie darauf, dass Sie die Menge gut abmessen. Jede zuviel erhitzte Menge kochendes Wasser ist reine Energieverschwendung. Messen Sie deshalb die Menge gut ab, die Sie wirklich erhitzt haben möchten.
Beim Reinblicken in den Topf kann man häufig schlecht abschätzen, wie viel Wasser man schon wirklich eingelassen hat. Besser sind da die Wasserkocher, bei denen man von außen den Füllstand kontrollieren kann. Achten Sie darauf, dass dabei am Wasserkocher eine möglichst gut Skala angebracht ist. Wenn nicht, dann helfen Sie mit einem wasserfesten Stift nach und setzen von Ihnen häufig genutzte Einfüllhöhen.
Oft noch viel schlimmer ist die Energieverschwendung bei der Verwendung von Tauchsiedern, die oft noch in Anwendung sind. Hier wird meistens wesentlich zuviel Wasser erhitzt, um eine gewisse Mindestfüllhöhe zu erreichen.
Beobachten Sie sich mal selbst und Sie werden merken, dass Sie oft 25 bis 30 %, bei kleinen Mengen oft bis zu 50 % an Elektroenergie verschwenden! Und das nur, weil man beim Kauf des Wasserkochers nicht aufgepasst hat, bzw. zu lax mit der verwendeten Wassermenge umgeht!
Autor: khhEs kommt ja oft genug vor, dass man sich als Einzelner mal schnell ein Tasse Kaffee türkisch zu bereitet. Kaffeepulver in die Tasse und kochendes Wasser darauf. Aber gerade bei dieser Kleinaufbereitung von kochendem Wasser wird oft genug unheimlich viel Energie verschwendet.
Grund dafür sind oft die angebotenen und verwendeten Wasserkocher. Gerade bei den wie im Bild gezeigten Konstruktionen ist das oft der Fall. Was im Bild nicht so deutlich rauskommt ist, dass die Heizspirale recht hoch über dem Topfboden ist. Weil die Heizspirale beim Erhitzen völlig vom Wasser umgeben sein muss, ist es notwendig den Topf höher zu füllen, als man oft eigentlich an heißem Wasser braucht. Bei dieser Konstruktion muss man fast drei Tassen Wasser einfüllen, damit man die Mindestfüllhöhe erreicht.
Wer sich dann mal schnell eine Tasse Kaffee überbrühen will, bringt fast die dreifache, zumindest aber meist die doppelte Menge Wasser zum Kochen. Was für eine unbewusste Energieverschwendung. Achten Sie also beim Kauf eines Wasserkochers unbedingt darauf, dass er nur einer geringen Mindestfüllhöhe bedarf. Die Heizspirale sollte also sehr flach am Boden liegen, oder besser ganz verdeckt sein.
Aber auch wenn Sie mal etwas mehr kochendes Wasser benötigen achten Sie darauf, dass Sie die Menge gut abmessen. Jede zuviel erhitzte Menge kochendes Wasser ist reine Energieverschwendung. Messen Sie deshalb die Menge gut ab, die Sie wirklich erhitzt haben möchten.
Beim Reinblicken in den Topf kann man häufig schlecht abschätzen, wie viel Wasser man schon wirklich eingelassen hat. Besser sind da die Wasserkocher, bei denen man von außen den Füllstand kontrollieren kann. Achten Sie darauf, dass dabei am Wasserkocher eine möglichst gut Skala angebracht ist. Wenn nicht, dann helfen Sie mit einem wasserfesten Stift nach und setzen von Ihnen häufig genutzte Einfüllhöhen.
Oft noch viel schlimmer ist die Energieverschwendung bei der Verwendung von Tauchsiedern, die oft noch in Anwendung sind. Hier wird meistens wesentlich zuviel Wasser erhitzt, um eine gewisse Mindestfüllhöhe zu erreichen.
Beobachten Sie sich mal selbst und Sie werden merken, dass Sie oft 25 bis 30 %, bei kleinen Mengen oft bis zu 50 % an Elektroenergie verschwenden! Und das nur, weil man beim Kauf des Wasserkochers nicht aufgepasst hat, bzw. zu lax mit der verwendeten Wassermenge umgeht!

