Mo, 15:02 Uhr
12.01.2009
Düne feiert Geburtstag
Mit einem Tag der offenen Tür feierte man heute seinen 15. Geburtstag. Um wen es sich handelt, erfahren Sie mit einem Klick hier....
Mit einem Geburtstagsständchen von der Mäuschengruppe der KITA Käthe Kollwitz begann der Tag der offenen Tür und die Geburtstagsfeier der Frauen- und Familienbegegnungsstätte Düne e.V. Sondershausen. Zum Dank für das Geburtstagsständchen gab es für die Kinder einen Satz Malstifte und Zeichenhefte.
Aber nicht nur Kinder waren als Gäste zum Gratulieren gekommen. So kamen der 1. Beigeordnete des Landrats Georg Schäfer (SPD), die Jugendamtsleiterein des Kyffhäuserkreises Sabine Bräunicken, die Gleichstellungsbeauftragte des Landratsamtes Jana Schulz, der Bürgermeister von Sondershausen Joachim Kreyer (CDU), seine 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD), die Leiterin der ARGE Elisabeth Katzmann und Mia Wetzel vom Schutzbund der Senioren neben zahlreichen weiteren Gästen vorbei.
Georg Schäfer (Foto oben), gleichzeitig einer der beiden Paten der Einrichtung, würdigte die bisher geleistete Arbeit des Vereins und fügte dabei schmunzelnd hinzu: Die Düne wird langsam erwachsen, auf das 15-jährige Jubiläum eingehend. Um die viele Projekte vorstellen zu können (Mehrgenerationenhaus, mobile Kinderbetreuung usw.), benötigte man eine ganze Reihe Artikeln. Selbst musste man die bisherige Arbeit des Vereins in gleich drei Broschüren packen. Die für den Zeitraum 2004 – 2008 erschienene Ausgabe lag heute zur Feier des Tages aus. Schäfer hatte aber noch andere gute Nachrichten im Gepäck. So werden aus dem Förderprogramm "Lokales Kapital für Soziale Zwecke" LOKAST rund 100.000 Euro in den Kyffhäuserkreis fließen. Die Bestätigung sei gerade eingetroffen. Auch für die Förderprogramme über LOS werden wohl in den nächsten drei Jahren 450.000 Euro in den Kreis, bzw. 300.000 Euro zur Stadt Sondershausen fließen. Die Chancen dafür stehen gut, so Schäfer.
Und auch der zweite Pate der Einrichtung, Joachim Kreyer, würdigte die Arbeit der Düne, in dem er wörtlich sagte: Für viele ist die Düne zu einer zweiten Heimat geworden, und sprach so vielen Gästen aus dem Herzen. Er (Kreyer) hätte nicht gedacht, was für einen erfolgreichen Weg die Düne nehmen würde, als damals alles in der Pfarrstraße begann.
Natürlich wurde bei so einem wichtigen Geburtstag auch mit einem Gläschen Sekt auf die erfolgreich 15 Jahre angestoßen. Bei einer Tasse Kaffee sowie Kuchen und belegte Brötchen (gesponsert von Bäckerei Hengstermann und Posthalterei Hartlep – und das nicht zum erste Mal) wurde manche Erinnerung ausgetauscht. Mit dem Geschirr gab es natürlich auch viel für die fleißigen Helferinnen in der Küche zu tun, was nicht unerwähnt bleiben soll.
Zuvor hatte allerdings die Vorsitzende des Vereins, Simone Roch, in kurzen Worten darauf hingewiesen, wie alles vor 15 Jahre am 12 Januar begann. Als man damals als Frauen- und Müttergruppe begann, hieß man allerdings noch nicht Düne. Das kam erst als man sich als Familienbegegnungsstätte gründete. Um bessere Fördermöglichkeiten zu bekommen, änderte man noch den Namen in Frauen- und Familien-Begegnungsstätte und kam so dem Profil der Düne auch mehr gerecht.
Kritisch war allerdings das Jahr 2002, als man erst vor dem Kreistag mit fast 100 Teilnehmern demonstrieren musste, damit dem Verein nicht alle Gelder gekürzt wurden, erinnerte sich Monika Schreier zurück. Zwar hat sie es noch nicht schriftlich, aber für nächstes Jahr stehen die Mittel für die umfangreiche Arbeit bereit. Von Körperübungen bis Kinderbetreuung und auch mal einer Wanderung steht alles auf dem Programm. Nicht zu vergessen der monatliche Erzählsalon und zweimal der Tanzabend.
Räumlich begonnen hatte man allerdings im Haus der Jugend begonnen. Über die Station Carl-Schroeder-Straße (ehemaliges Konservatorium) und dann über die Pfarrstraße landete man dem heutigen Gebäude in der August-Bebel-Straße. Und das wird nicht das Ende sein. Man freut sich jetzt schon, dass es in vielleicht zwei bis drei Jahren in die Cruciskirche gehen wird, wo dann die räumlichen Möglichkeiten noch besser sind.
Fotos erste Reihe:
Autor: khhMit einem Geburtstagsständchen von der Mäuschengruppe der KITA Käthe Kollwitz begann der Tag der offenen Tür und die Geburtstagsfeier der Frauen- und Familienbegegnungsstätte Düne e.V. Sondershausen. Zum Dank für das Geburtstagsständchen gab es für die Kinder einen Satz Malstifte und Zeichenhefte.
Aber nicht nur Kinder waren als Gäste zum Gratulieren gekommen. So kamen der 1. Beigeordnete des Landrats Georg Schäfer (SPD), die Jugendamtsleiterein des Kyffhäuserkreises Sabine Bräunicken, die Gleichstellungsbeauftragte des Landratsamtes Jana Schulz, der Bürgermeister von Sondershausen Joachim Kreyer (CDU), seine 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD), die Leiterin der ARGE Elisabeth Katzmann und Mia Wetzel vom Schutzbund der Senioren neben zahlreichen weiteren Gästen vorbei.
Georg Schäfer (Foto oben), gleichzeitig einer der beiden Paten der Einrichtung, würdigte die bisher geleistete Arbeit des Vereins und fügte dabei schmunzelnd hinzu: Die Düne wird langsam erwachsen, auf das 15-jährige Jubiläum eingehend. Um die viele Projekte vorstellen zu können (Mehrgenerationenhaus, mobile Kinderbetreuung usw.), benötigte man eine ganze Reihe Artikeln. Selbst musste man die bisherige Arbeit des Vereins in gleich drei Broschüren packen. Die für den Zeitraum 2004 – 2008 erschienene Ausgabe lag heute zur Feier des Tages aus. Schäfer hatte aber noch andere gute Nachrichten im Gepäck. So werden aus dem Förderprogramm "Lokales Kapital für Soziale Zwecke" LOKAST rund 100.000 Euro in den Kyffhäuserkreis fließen. Die Bestätigung sei gerade eingetroffen. Auch für die Förderprogramme über LOS werden wohl in den nächsten drei Jahren 450.000 Euro in den Kreis, bzw. 300.000 Euro zur Stadt Sondershausen fließen. Die Chancen dafür stehen gut, so Schäfer.
Und auch der zweite Pate der Einrichtung, Joachim Kreyer, würdigte die Arbeit der Düne, in dem er wörtlich sagte: Für viele ist die Düne zu einer zweiten Heimat geworden, und sprach so vielen Gästen aus dem Herzen. Er (Kreyer) hätte nicht gedacht, was für einen erfolgreichen Weg die Düne nehmen würde, als damals alles in der Pfarrstraße begann.
Natürlich wurde bei so einem wichtigen Geburtstag auch mit einem Gläschen Sekt auf die erfolgreich 15 Jahre angestoßen. Bei einer Tasse Kaffee sowie Kuchen und belegte Brötchen (gesponsert von Bäckerei Hengstermann und Posthalterei Hartlep – und das nicht zum erste Mal) wurde manche Erinnerung ausgetauscht. Mit dem Geschirr gab es natürlich auch viel für die fleißigen Helferinnen in der Küche zu tun, was nicht unerwähnt bleiben soll.
Zuvor hatte allerdings die Vorsitzende des Vereins, Simone Roch, in kurzen Worten darauf hingewiesen, wie alles vor 15 Jahre am 12 Januar begann. Als man damals als Frauen- und Müttergruppe begann, hieß man allerdings noch nicht Düne. Das kam erst als man sich als Familienbegegnungsstätte gründete. Um bessere Fördermöglichkeiten zu bekommen, änderte man noch den Namen in Frauen- und Familien-Begegnungsstätte und kam so dem Profil der Düne auch mehr gerecht.
Kritisch war allerdings das Jahr 2002, als man erst vor dem Kreistag mit fast 100 Teilnehmern demonstrieren musste, damit dem Verein nicht alle Gelder gekürzt wurden, erinnerte sich Monika Schreier zurück. Zwar hat sie es noch nicht schriftlich, aber für nächstes Jahr stehen die Mittel für die umfangreiche Arbeit bereit. Von Körperübungen bis Kinderbetreuung und auch mal einer Wanderung steht alles auf dem Programm. Nicht zu vergessen der monatliche Erzählsalon und zweimal der Tanzabend.
Räumlich begonnen hatte man allerdings im Haus der Jugend begonnen. Über die Station Carl-Schroeder-Straße (ehemaliges Konservatorium) und dann über die Pfarrstraße landete man dem heutigen Gebäude in der August-Bebel-Straße. Und das wird nicht das Ende sein. Man freut sich jetzt schon, dass es in vielleicht zwei bis drei Jahren in die Cruciskirche gehen wird, wo dann die räumlichen Möglichkeiten noch besser sind.
Fotos erste Reihe:
- Simone Roch bei der Ansprache.
- Die Gründungsmitglieder Astrit Wellnowski (links) und Monika Schreier sind heute noch in der Düne aktiv tätig.
- Zum Urgestein zählt auch Gaby Nessel (links), die auch ein halbes Jahr nach Gründung zum Verein stieß und heute noch aktiv ist, hier zusammen mit Bürgermeister Joachim Kreyer und Monika Schreier (die langjährige Vorsitzende des Vereins war).
























