Fr, 07:02 Uhr
16.01.2009
Mit Hobby Krankheit bekämpft
Heute berichtet kn über einen Maler der mit seinem Hobby nicht nur seine Krankheit bekämpft hat, sondern auch wertvolle Zeitdokumente über die Stadt Sondershausen schafft. Um wen es sich handelt, erfahren Sie hier...
Maler Helmut Ahlert (Foto: Hans-Jürgen Schmidt)
Mit 73 Jahren ist Helmut Ahlert (hier mit einem seiner Bilder) nicht müde, Motive der Stadt Sondershausen, Landschaften, Blumen auf die Landwand zu bannen. Aber es gab einmal einen Stopp in seiner Schaffensperiode. Eine Krebserkrankung zwang ihn zur Operation mit anschließender Chemotherapie. Er fiel in "ein tiefes Loch", wie er es selbst formulierte.
Jedoch die Malerei, die Schnitzerei verhalf ihn wieder Mut zu fassen. Der Krebs wurde besiegt. Seit dem sind viele Bilder auf der Leinwand entstanden. Fast täglich ist er in seiner "Werkstatt" und schwingt den Pinsel, um eine Fotografie, so von der Stadt Sondershausen, gestalterisch und künstlerisch und farbenprächtig auf die Leinwand zu bringen.
Keilrahmen, Acryl - oder Sepiafarben sind seine Materialen. Im Internet werden sie bestellt. Die Perspektive in seinen Bilder stimmen. Viele Schnitzwerke haben ihn gelehrt drei dimensional zu denken. Audiotaktisch hat er sich die Fähigkeiten zum Malen und zum Schnitzen angeeignet. In seinem Bücherregal stehen etliche Werke, die sich mit Maltechniken beschäftigen, wo er sich Rat holen kann. So entstand Sehenswertes, was sich lohnt, einmal in einer Ausstellung dem breiten Publikum zu zeigen. Das Foyer des Rathauses würde sich dazu anbieten. Vielleicht finden die Verantwortlichen im Schlossmuseum, welche die Ausstellungen im Foyer organisieren, dazu eine Möglichkeit.
Bildtexte (von links beginnend):
Bild 1 - Die Trinitateskirche in Sondershausen
Bild 2 - Der letzte Pinselstrich am Bild "Schlossaufgang"
Bild 4 - Das Gottschalksche Haus in Sondershausen mit Sepiafarben gemalt
Text + Bilder: Hans-Jürgen Schmidt
Autor: khh
Maler Helmut Ahlert (Foto: Hans-Jürgen Schmidt)
Mit 73 Jahren ist Helmut Ahlert (hier mit einem seiner Bilder) nicht müde, Motive der Stadt Sondershausen, Landschaften, Blumen auf die Landwand zu bannen. Aber es gab einmal einen Stopp in seiner Schaffensperiode. Eine Krebserkrankung zwang ihn zur Operation mit anschließender Chemotherapie. Er fiel in "ein tiefes Loch", wie er es selbst formulierte.Jedoch die Malerei, die Schnitzerei verhalf ihn wieder Mut zu fassen. Der Krebs wurde besiegt. Seit dem sind viele Bilder auf der Leinwand entstanden. Fast täglich ist er in seiner "Werkstatt" und schwingt den Pinsel, um eine Fotografie, so von der Stadt Sondershausen, gestalterisch und künstlerisch und farbenprächtig auf die Leinwand zu bringen.
Keilrahmen, Acryl - oder Sepiafarben sind seine Materialen. Im Internet werden sie bestellt. Die Perspektive in seinen Bilder stimmen. Viele Schnitzwerke haben ihn gelehrt drei dimensional zu denken. Audiotaktisch hat er sich die Fähigkeiten zum Malen und zum Schnitzen angeeignet. In seinem Bücherregal stehen etliche Werke, die sich mit Maltechniken beschäftigen, wo er sich Rat holen kann. So entstand Sehenswertes, was sich lohnt, einmal in einer Ausstellung dem breiten Publikum zu zeigen. Das Foyer des Rathauses würde sich dazu anbieten. Vielleicht finden die Verantwortlichen im Schlossmuseum, welche die Ausstellungen im Foyer organisieren, dazu eine Möglichkeit.
Bildtexte (von links beginnend):
Bild 1 - Die Trinitateskirche in Sondershausen
Bild 2 - Der letzte Pinselstrich am Bild "Schlossaufgang"
Bild 4 - Das Gottschalksche Haus in Sondershausen mit Sepiafarben gemalt
Text + Bilder: Hans-Jürgen Schmidt


