Do, 12:26 Uhr
15.01.2009
Oper und Ballett in Kirche
Freunde von Oper und Ballett können sich jetzt wieder auf eine besondere Vorstellung freuen: Orpheus und Eurydike. Die Ballettoper von Christoph Willibald Gluck hatte im vergangenen Sommer Premiere und ist für die Aufführung in der Kirche St. Blasii in Nordhausen von Kerstin Weiß inszeniert worden.
Die Choreographie stammt von Jutta Wörne. Mit dieser Oper wird die Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde St. Blasii-Altendorf fortgesetzt. Denn auch die Kantorei ist bei dieser Inszenierung dabei und bestreitet die Chöre. Die bisherigen Vorstellungen waren fast immer ausverkauft. Für diejenigen, die sich Orpheus und Eurydike bisher nicht anschauen konnten, gibt es jetzt noch drei Termine: am 21. Januar um 15 Uhr und am 23. und 24. Januar jeweils um 19.30 Uhr.
Orpheus, der als betörendster Sänger der antiken Mythologie gilt, hat seine geliebte Frau Eurydike durch einen tödlichen Schlangenbiss an die Götter der Unterwelt verloren. Durch seinen klagenden Gesang stimmt er die Götter milde. Sie gewähren ihm den Zugang zur Unterwelt, um Eurydike zurück zu holen, doch unter einer Bedingung: Beim Hinausgehen darf er sich nicht zu ihr umdrehen. Eurydike jedoch beklagt angesichts des für sie unerklärlichen Verhaltens Orpheus’ solange dessen vermeintlich erkaltete Liebe, bis dieser sich doch umdreht und Eurydike erneut stirbt.
Als Solisten erleben die Zuschauer Anja Daniela Wagner als Orpheus, Brigitte Roth in der Partie der Eurydike und Sandra Schütt als Amor. Es tanzt die Ballettkompanie des Theaters Nordhausen, begleitet vom Loh-Orchester Sondershausen und von der Nordhäuser Kantorei,
Bereits am 11. Januar war die Oper Thema eines Gottesdienstes in der St.-Blasii-Kirche. Karten für alle drei Vorstellungen gibt es an der Theaterkasse (0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: nnz/knDie Choreographie stammt von Jutta Wörne. Mit dieser Oper wird die Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde St. Blasii-Altendorf fortgesetzt. Denn auch die Kantorei ist bei dieser Inszenierung dabei und bestreitet die Chöre. Die bisherigen Vorstellungen waren fast immer ausverkauft. Für diejenigen, die sich Orpheus und Eurydike bisher nicht anschauen konnten, gibt es jetzt noch drei Termine: am 21. Januar um 15 Uhr und am 23. und 24. Januar jeweils um 19.30 Uhr.
Orpheus, der als betörendster Sänger der antiken Mythologie gilt, hat seine geliebte Frau Eurydike durch einen tödlichen Schlangenbiss an die Götter der Unterwelt verloren. Durch seinen klagenden Gesang stimmt er die Götter milde. Sie gewähren ihm den Zugang zur Unterwelt, um Eurydike zurück zu holen, doch unter einer Bedingung: Beim Hinausgehen darf er sich nicht zu ihr umdrehen. Eurydike jedoch beklagt angesichts des für sie unerklärlichen Verhaltens Orpheus’ solange dessen vermeintlich erkaltete Liebe, bis dieser sich doch umdreht und Eurydike erneut stirbt.
Als Solisten erleben die Zuschauer Anja Daniela Wagner als Orpheus, Brigitte Roth in der Partie der Eurydike und Sandra Schütt als Amor. Es tanzt die Ballettkompanie des Theaters Nordhausen, begleitet vom Loh-Orchester Sondershausen und von der Nordhäuser Kantorei,
Bereits am 11. Januar war die Oper Thema eines Gottesdienstes in der St.-Blasii-Kirche. Karten für alle drei Vorstellungen gibt es an der Theaterkasse (0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
