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Di, 23:44 Uhr
27.01.2009

Tourismus für Gorsleben? (2)

Unser aufmerksamer Leser Oliver Demian hat in unserem Bericht zu Tourismus in Gorsleben einen Fehler bemerkt, den wir natürlich korrigieren wollen...

Bei unserem Bericht über Gorsleben hatte ich bemängelt, dass auf der Homepage des Unstrutradweges (www.unstrutradweg.de) der Sensentod nicht beschrieben ist. Da habe doch den Sensentod übersehen gehabt. Sorry, der Mensch ist nicht unfehlbar. Deshalb der Dank an Oliver Demian.

Unser aufmerksamer Leser Oliver Demian hat in unserem Bericht zu Tourismus in Gorsleben einen Fehler bemerkt, den wir natürlich korrigieren wollen...

Bei unserem Bericht über Gorsleben hatte ich bemängelt, dass auf der Homepage des Unstrutradweges (www.unstrutradweg.de) der Sensentod nicht beschrieben ist. Da habe doch den Sensentod übersehen gehabt. Sorry, der Mensch ist nicht unfehlbar. Deshalb der Dank an Oliver Demian.

Man muss aber eben kritisch feststellen, dass Gorsleben unter dem Menüpunkt „Sehenswert“ nirgends erwähnt wurde. Auch wenn die Überschrift der Seite heißt „Kirchen an der Unstrut“, hätte man schon die Bonifaziuskirche mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten aufnehmen können und müssen, wenn der Unstrutradweg schon durch Gorsleben geht. Und auch unter der Rubrik „Burgen und Schlösser“ wäre es angebacht gewesen, die einzigartige Dichte an Rittergütern darzustellen. Der Schieferhof steht ja auch unter Denkmalsschutz.

Allerdings muss eben sagen, der Sensentod ist eben nicht das einzige Sehenswerte in Gorsleben, wie im Bericht gezeigt hatte. Es ist aber auch nicht die Aufgabe der Macher der Homepage des Unstrutradweges, den ganzen Ort umfassend touristisch darzustellen. Das müssen die Verantwortlichen aus der Region schon selbst tun. Würde so eine Darstellung im Internet bestehen, hätten die Macher der Homepage sicher einen Link zu so einer Darstellung gelegt, genau so, wie sie es Richtung der benachbarten Wasserburg Heldrungen oder zu Ehrichs`Hof in Bretleben gemacht haben (http://www.unstrutradweg.de/index.php?men=5&umen=4).

Wenn man Besucher in seinen Ort locken will, dann muss auch schon mal die Werbetrommel selber rühren. Und im fernen Magdeburg, wo die Homepage des Unstrutradweges entstand, kann und muss man nicht unbedingt wissen, welche Sehenswürdigkeiten alle in Gorsleben stecken. Da muss man schon sich schon mal die Mühe machen, auf sich aufmerksam zu machen. Wenn man dann die nicht mehr vorhandene eigene Homepage nicht mal nutzt, wird das natürlich sehr schwer.

Karl-Heinz Herrmann
Autor: khh

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