Fr, 10:00 Uhr
06.02.2009
Thüringer Holzbaupreis 2009
Wo steht in Thüringen das interessanteste Bauwerk aus Holz? Dieses Jahr besonders gefragt sind kleinere Baulösungen. Genügend gute Beispiele aus dem Kyffhäuserkreis sollte es eigentlich geben...
Bereits zum sechsten Mal sind Bauherren, Architekten, Ingenieure und Holzbauunternehmen aufgefordert, Bauwerke aus Holz für den Thüringer Holzbaupreis anzumelden. Die Bewerbungsfrist des mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Preises endet am 14. April 2009.
Brücke Schönfeld (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Die Verwendungsvielfalt des umweltfreundlichen Baustoffs Holz als eine zeitlose Alternative in vielen Bereichen des Hochbaus soll einer breiten Öffentlichkeit nahe gebracht werden. Zudem gilt es gerade in Thüringen, die jährlich 4,3 Millionen Kubikmeter nachwachsenden Holzes als heimischen Rohstoff einzusetzen. Deshalb verfolgt der Wettbewerb das Ziel, das natürliche Potenzial dieser sich selbst erneuernden Rohstoffquelle verstärkt auszuschöpfen.
Die Preisträger der letzten Jahre – von der Eisschnelllaufhalle bis zum Hausanbau – haben bereits deutlich gemacht, welche innovativen Lösungen mit dem Werkstoff Holz möglich sind.
In diesem Jahr wird ausdrücklich dazu aufgerufen, auch kleinere Baulösungen aus Holz anzumelden. Diesen kommt im Zuge des Stadtumbaus vermehrt Bedeutung zu.
Die Ministerien für Bau, Landesentwicklung und Medien sowie für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt loben den Thüringer Holzbaupreis in enger Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat Holz, der Architektenkammer Thüringen, der Ingenieurkammer Thüringen, der Bauhaus-Universität Weimar und der Fachhochschule Erfurt aus. Der Holzabsatzfonds Bonn fördert das Wettbewerbsverfahren. Foto: Brücke Schönfeld
Autor: khhBereits zum sechsten Mal sind Bauherren, Architekten, Ingenieure und Holzbauunternehmen aufgefordert, Bauwerke aus Holz für den Thüringer Holzbaupreis anzumelden. Die Bewerbungsfrist des mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Preises endet am 14. April 2009.
Brücke Schönfeld (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Die Verwendungsvielfalt des umweltfreundlichen Baustoffs Holz als eine zeitlose Alternative in vielen Bereichen des Hochbaus soll einer breiten Öffentlichkeit nahe gebracht werden. Zudem gilt es gerade in Thüringen, die jährlich 4,3 Millionen Kubikmeter nachwachsenden Holzes als heimischen Rohstoff einzusetzen. Deshalb verfolgt der Wettbewerb das Ziel, das natürliche Potenzial dieser sich selbst erneuernden Rohstoffquelle verstärkt auszuschöpfen.Die Preisträger der letzten Jahre – von der Eisschnelllaufhalle bis zum Hausanbau – haben bereits deutlich gemacht, welche innovativen Lösungen mit dem Werkstoff Holz möglich sind.
In diesem Jahr wird ausdrücklich dazu aufgerufen, auch kleinere Baulösungen aus Holz anzumelden. Diesen kommt im Zuge des Stadtumbaus vermehrt Bedeutung zu.
Die Ministerien für Bau, Landesentwicklung und Medien sowie für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt loben den Thüringer Holzbaupreis in enger Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat Holz, der Architektenkammer Thüringen, der Ingenieurkammer Thüringen, der Bauhaus-Universität Weimar und der Fachhochschule Erfurt aus. Der Holzabsatzfonds Bonn fördert das Wettbewerbsverfahren. Foto: Brücke Schönfeld