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Do, 15:44 Uhr
19.02.2009

Thüringen sagt Ja zu Kindern!

Die Gemeinschafts-Aktion "Thüringen sagt Ja zu Kindern!" ist erneut erfolgreich gelaufen. 60.000 Euro Spendengelder werden am Dienstag im Landtag übergeben. Sozialministerin Christine Lieberknecht sagte vor ab: "Wichtiger Beitrag gegen Kinderarmut!". Auch eine Einrichtung aus dem Kyffhäuserkreis profitiert davon...


Die Gemeinschafts-Aktion "Thüringen sagt Ja zu Kindern!", die 2008 bereits zum 2. Mal durchgeführt wurde, hat ein Spendenergebnis von mehr als 60.000 Euro erbracht. Im Rahmen dieser Kampagne arbeiten der Thüringer Landtag, der PARITÄTISCHE Thüringen, eine örtliche Tageszeitung, Antenne Thüringen und das Thüringer Sozialministerium eng zusammen.

Auch in diesem Jahr können von den Spendengeldern wieder 7 Einrichtungen in Thüringen unterstützt werden, die sich besonders um Kinder in Not kümmern. Dabei handelt es sich um das Frauenhaus in Gera, die Kinderschutzinitiative "Welcome" in Erfurt, das Husky-Projekt in Wolfersdorf, den Kreisjugendring Kyffhäuserkreis (genauer gesagt, das Freizeitzentrum Rossleben ), die Patchwork-WG statt Heim und die Blankenhainer Tafel (Kindertafel).

An der Spendenübergabe werden Vertreter der genannten Einrichtungen sowie die Schirmherrin der Aktion, Landtagspräsidentin Prof. Dagmar Schipanski, Sozialministerin Christine Lieberknecht und die übrigen Verantwortlichen dieser Aktion teilnehmen.

Die Veranstaltung wird am Dienstag, 24. Februar 2009 um 14.30 Uhr im Thüringer Landtag (Besucherzentrum) in Erfurt stattfinden.

Im Vorfeld der Übergabe erklärte Sozialministerin Christine Lieberknecht: "Alle Akteure dieser Aktion haben einen wichtigen Beitrag zum Kinderschutz in Thüringen geleistet. Die Landesregierung hat darüber hinaus die Rahmenbedingungen erheblich verbessert. Bereits 2006 hatten wir ein umfangreiches Kinderschutzprogramm mit etwa 20 Punkten vorgelegt. Dieses wurde 2008 fortgeschrieben.

Insbesondere wurde inzwischen ein modernes Kinderschutz-Gesetz verabschiedet. Dieses sieht vor, dass Früherkennungsuntersuchungen von kleinen Kindern in Thüringen zur Pflicht werden. Ich erinnere auch an die Aktion "Ich geh zur U - und Du?", die wir gemeinsam mit der AOK PLUS und der Stiftung FamilienSinn durchgeführt haben. Selbstverständlich sind dies nur Bausteine zum verbesserten Kinderschutz. Wir brauchen viele verschiedene Maßnahmen und ich möchte alle motivieren, mit ihrem Engagement nicht nachzulassen. Der Schutz unserer Kinder bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe mit höchster Priorität!"
Autor: nnz/kn

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