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Di, 14:30 Uhr
03.03.2009

KN: Neues von den Parteien

Gleich zwei Pressemitteilungen, einmal von der SPD und einmal von der FDP, liefen heute bei kn ein, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen...

Einladung zur Nominierung
der Ortsteilbürgermeister und Ortteilräte in Hohenebra

Am 7. Juni 2009 finden die Kommunalwahlen statt. Diese Wahl ist sehr wichtig, da das Wahlergebnis unmittelbare Auswirkungen auf wichtige Entscheidungen in den Städten und Gemeinden haben wird.
Die SPD in Hohenebra möchte sicherstellen, dass der Bürgerwille durch kompetente Vertreter im Ortsteilrat aber auch durch den Ortsteilbürgermeister vertreten wird. Dazu möchten die Sozialdemokraten alle Bürgerinnen und Bürger von Hohenebra für Mittwoch, den 11. März 2009 ab 18.30 Uhr in den Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr Hohenebra einladen.
Die Sozialdemokraten freuen sich darauf, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und die SPD-Kandidaten vorzustellen.

FDP will Kommunalpolitik gestalten
Auswirkungen von Abwanderung betrifft alle Altersgruppen

In Sondershausen traf sich erneut der FDP-Ortsverband. Besprochen wurden in lockerer Runde die Vorbereitungen für die anstehenden Wahlen ebenso, wie Möglichkeiten zur Mitgliedergewinnung. Seitens der Landes-FDP sagte Generalsekretär und Bundestagesspitzenkandidat Patrick Kurth zu, die Liberalen in seiner Heimatstadt zu unterstützen.

Ortsverbandschef Marko Zelmer freute sich zudem über weitere Interessenten. "Wir haben zu jeder Sitzung neue Leute, v.a. Interessierte, die sich nicht damit abfinden wollen, wie es im Moment in unserer Stadt weitergeht. Die Menschen sind unzufrieden und finden sich immer weniger in der Politik wieder", so Zelmer. Auch Kurth sagte, dass er besonders im Landkreis eine gewisse politische Müdigkeit spüre, die sich bis in die höchsten Verantwortungsbereiche zöge. Im Landtag oder gar im Bundestag seien die Interessen des Kyffhäuserkreises nicht zu vernehmen, auf Kommunalebene fehle der richtige Antrieb.

Patrick Kurth freute sich, dass in letzter Zeit v.a. jüngere Leute den Weg zur FDP finden. "Der Landkreis ist von Abwanderung bedroht, v.a. junge Leute gehen. Das ist für diejenigen, die bleiben nicht gut. Egal in welchem Alter sie sind", so Kurth. Das Vorurteil sei falsch, dass sich jüngere Menschen nicht um Politik kümmern würden. In Ebeleben wird eine FDP-Ortsgruppe durch den 35jährigen Steffen Gröbel gegründet. In Greußen gibt es ähnliche Perspektiven durch den 29jährigen Sebastian Schröder. Und die Sondershäuser Ortsgruppe führt der 35jährige Marko Zelmer. "Ich kann als 32jähriger nur sagen: Wir suchen weitere Mitstreiter", so Kurth.

Ortsvorstand FDP (Foto: FDP) Ortsvorstand FDP (Foto: FDP)

Ortschef Marko Zelmer und Generalsekretär Patrick Kurth mit Steffen Gröbel und Sebastian Schröder (vrnl).

Diskutiert wurden eine Bandbreite an Themenfeldern: Abwanderung, wirtschaftliche Zukunft, die Stadtwerke und der Wipperausbau sowie die Nutzung der ehemaligen Bahnschienen der Kyffhäuserbahn. Vorrangiges Ziel der Liberalen im Altkreis Sondershausen aber ist es, bei den Kommunalwahlen mit Kraft und Stimme vertreten zu sein. "Wir dürfen nicht zulassen, dass unser Landkreis abgehängt wird. Und wir werden nicht tolerieren, dass die Verantwortlichen hier vor Ort diesem Geschehen rat- und tatlos zusehen", so Zelmer, der weitere Unterstützer sucht.
Autor: khh

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