Fr, 17:41 Uhr
13.03.2009
3.000. Einsatz für Nordhäuser Hubschrauber
Heute Vormittag leistete die Besatzung des in Nordhausen stationierten Rettungshubschraubers Christoph 37 ihren 3.000. Einsatz seit der Übernahme des Flugbetriebs durch die DRF Luftrettung am 1. Juli des Jahres 2006. Wohin es ging, das haben wir erfahren...
Um 11:44 Uhr schrillte der Alarm: Die Leitstelle Kyffhäuser meldete einen schweren Verkehrsunfall auf der B 249 bei Rockensußra. Ein Wagen war von der Straße abgekommen, hatte sich mehrfach überschlagen und war schließlich im Straßengraben auf dem Dach liegen geblieben. Beide Insassen waren verletzt und im Auto eingeklemmt worden.
Nach nur neun Minuten Flugzeit setzte der Pilot die rot-weiße Maschine in unmittelbarer Nähe des Unfallorts auf. Der Notarzt und der Rettungsassistent versorgten beide Patienten nach deren Befreiung durch die Feuerwehr und bereiteten sie auf den Transport vor. Anschließend wurden beide Verletzte in Krankenhäuser gebracht.
Der Nordhäuser Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung Christoph 37 wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern kann Christoph 37 in maximal 15 Minuten erreichen.
Darüber hinaus wird der Hubschrauber für den dringenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. Im vergangenen Jahr leistete die Besatzung insgesamt 1.199 Einsätze.
Autor: nnz/knUm 11:44 Uhr schrillte der Alarm: Die Leitstelle Kyffhäuser meldete einen schweren Verkehrsunfall auf der B 249 bei Rockensußra. Ein Wagen war von der Straße abgekommen, hatte sich mehrfach überschlagen und war schließlich im Straßengraben auf dem Dach liegen geblieben. Beide Insassen waren verletzt und im Auto eingeklemmt worden.
Nach nur neun Minuten Flugzeit setzte der Pilot die rot-weiße Maschine in unmittelbarer Nähe des Unfallorts auf. Der Notarzt und der Rettungsassistent versorgten beide Patienten nach deren Befreiung durch die Feuerwehr und bereiteten sie auf den Transport vor. Anschließend wurden beide Verletzte in Krankenhäuser gebracht.
Der Nordhäuser Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung Christoph 37 wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern kann Christoph 37 in maximal 15 Minuten erreichen.
Darüber hinaus wird der Hubschrauber für den dringenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. Im vergangenen Jahr leistete die Besatzung insgesamt 1.199 Einsätze.