Mo, 16:37 Uhr
30.03.2009
ELSO weitet Produktion aus
Heute regnet es Geld über Sondershausen. Erst Lottomittel an die Volkssolidarität im kleinen Stil und heute Nachmittag in großem Stil. Bei einem Blitzbesuch kam Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) zur Elso GmbH nach Sondershausen und sagte so gar wörtlich: "Ich habe zur Zeit Geld ohne Ende...
Die ELSO GmbH in Sondershausen erhöht ihre Produktion. Dazu investiert das Unternehmen acht Millionen Euro und schafft acht neue Arbeitsplätze. Zur Unterstützung des Vorhabens übergab Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz heute einen Zuwendungsbescheid über gut eine Million Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GA) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Fertigungsleiter Jürgen Kotsch (li.) erhält den Zuwendungsbescheid von Minister Reinholz.
Die ELSO GmbH, eine Tochter der Schneider Electric Deutschland GmbH, produziert mit derzeit 153 Beschäftigten elektrische Bauteile und Baugruppen und bietet Komplettlösungen im Bereich der Gebäudesystemtechnik. Zu den Erzeugnissen zählen Schalter und Steckdosen, Temperaturregler, Jalousie- und Rollladensteuerungen, Zeitschalttechnik, Funkkomponenten und Transformatoren. Das Angebot an Gebäudesystemtechnik reicht von Zugangskontrolleinrichtungen bis zu Patientenrufanlagen für Krankenhäuser.
Mit der aktuellen Investition sollen die Kapazitäten im Bereich der Baugruppenfertigung und der Schalter- und Steckdosenproduktion erhöht werden. Künftig sollen hier auch spezielle Metall-Komponenten gefertigt werden. Dazu werden neue Maschinen und Anlagen angeschafft – u.a. eine Maschine zur Kunststoffummantelung von Metallteilen.
Der Minister nahm sich die Zeit, auch mal einen Blick in die Produktion zu werfen..
Der Standort von ELSO in Sondershausen blickt auf eine lange Tradition zurück: Seit rund 100 Jahren – seit Gründung der Firma Lindner & Co. – wird hier Elektroinstallationsmaterial produziert. Seit Wiedergründung als ELSO GmbH durch die Treuhandgesellschaft im Jahr 1990 hat das Unternehmen mehr als 24 Millionen Euro in den Standort investiert.
Autor: khhDie ELSO GmbH in Sondershausen erhöht ihre Produktion. Dazu investiert das Unternehmen acht Millionen Euro und schafft acht neue Arbeitsplätze. Zur Unterstützung des Vorhabens übergab Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz heute einen Zuwendungsbescheid über gut eine Million Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GA) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Fertigungsleiter Jürgen Kotsch (li.) erhält den Zuwendungsbescheid von Minister Reinholz.
Die ELSO GmbH, eine Tochter der Schneider Electric Deutschland GmbH, produziert mit derzeit 153 Beschäftigten elektrische Bauteile und Baugruppen und bietet Komplettlösungen im Bereich der Gebäudesystemtechnik. Zu den Erzeugnissen zählen Schalter und Steckdosen, Temperaturregler, Jalousie- und Rollladensteuerungen, Zeitschalttechnik, Funkkomponenten und Transformatoren. Das Angebot an Gebäudesystemtechnik reicht von Zugangskontrolleinrichtungen bis zu Patientenrufanlagen für Krankenhäuser.
Mit der aktuellen Investition sollen die Kapazitäten im Bereich der Baugruppenfertigung und der Schalter- und Steckdosenproduktion erhöht werden. Künftig sollen hier auch spezielle Metall-Komponenten gefertigt werden. Dazu werden neue Maschinen und Anlagen angeschafft – u.a. eine Maschine zur Kunststoffummantelung von Metallteilen.
Der Minister nahm sich die Zeit, auch mal einen Blick in die Produktion zu werfen..
Der Standort von ELSO in Sondershausen blickt auf eine lange Tradition zurück: Seit rund 100 Jahren – seit Gründung der Firma Lindner & Co. – wird hier Elektroinstallationsmaterial produziert. Seit Wiedergründung als ELSO GmbH durch die Treuhandgesellschaft im Jahr 1990 hat das Unternehmen mehr als 24 Millionen Euro in den Standort investiert.











