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Mi, 07:02 Uhr
08.04.2009

Lust auf mehr!

Kaum ist ein Bauobjekt fertig, kommt auch schon die Frage, wie weiter? Da können einige Städte nur neidisch schauen...

Über die Baumaßnahmen und den zugehörigen Umleitungen war man in Bad Frankenhausen während der Bauphase nicht sehr erfreut. Aber das Resultat in der Rottleber Straße lässt vor allem die Radfahrer aufatmen.

Radweg Rottleber Straße (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Radweg Rottleber Straße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)


Denn hier ist mit der Erneuerung der Straße auch ein schöner Fuß- und Radweg entstanden. Da kann man den Stadtvätern nur danken, dass man sich beim Nordthüringer Straßenbaubau stark gemacht hat, dass auch dieser Weg gleich mit entsteht. Gerade die Radfahrer können ein Stück lang entspannt fahren.

Aber so ein Weg weckt auch schon Begehrlichkeiten. Denn was von Ortseingang Richtung Stadt funktioniert, sollte auch Richtung Barbarossahöhle gehen, eines der bevorzugten Ausflugsziele der Frankenhäuser. Mit durchgehendem Radweg (bei ebenem Terrain) zur Barbarossahöhle würde sich die Zahl der Radfahrer sich noch deutlich erhöhen.

Hinsichtlich Bau eines Radweges kann man da im Westteil des Kyffhäuserkreises nur neidisch nach Osten schauen. Denn nicht nur in der Rottleber Straße wird gebaut, sondern auch am anderen Ortsausgang von Bad Frankenhausen Richtung Artern wird der Radweg zur Thomas- Müntzer- Siedlung bald fertig sein.

Und in Sondershausen? Da wird vom TAZ bald die Heerstraße zwischen Berka und Hachelbich aufreißen. Da wird auch jede Menge schwerer Technik dabei sein. Vielleicht sollte man dort Nägel mit Köpfen machen und neben dem Wirtschaftsweg auch gleich komplett einen Radweg anlegen. Berka und Hachelbich über diese Strecke mit Sondershausen ist mit Sicherheit billiger als Radweg zu verbinden, als später mal einen begleitenden Radweg entlang der L1034/L2290 zu bauen. Und an die Weiterführung sollte man auch gleich denken. Denn es bestehen ja Überlegungen, die mehr als sanierungsbedürftige Verbindungsstraße Hachelbich – Göllingen endlich mal auszubauen. Wenn es dort dann auch keinen straßenbegleitenden Radweg geben sollte, dann heißt es mal den Kommunalpolitikern auf die Füße zu treten. Und wenn die dann immer noch fragen sollten, warum, gleich noch ein zweites Mal drauftreten.

Wie war das doch gerade mit dem Konjunkturpaket? Ob man da auch Radwege anlegen darf? Arbeit würde es den Baubetrieben schon bringen. Und vor allem die Sicherheit der Radfahrer erhöhen, die mal Richtung Osten radeln wollen. Die Radwege nach Süden Richtung Greußen werden wohl erst Thema des Konjunkturpakets XXIII und später sein.

Autor: khh

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