Do, 08:35 Uhr
09.04.2009
Weiterentwicklung der Thüringer Grundschulen
Wie Landrat Peter Hengstermann (CDU) gestern zu Beginn der Kreistagssitzung informierte beteiligt sich seit dem 01. Februar 2009 auch der Kyffhäuserkreis am Modellvorhaben zur "Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule"....
In einem engen und kontinuierlichen Prozess konnten in Zusammenarbeit mit den Horterzieherinnen, den Schulleitungen der staatlichen Grundschulen, dem staatlichen Schulamt Artern und dem Thüringer Kultusministerium die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, damit die Betreuung der ca. 1.600 Hortkinder an 15 Grundschulen weitergeführt werden kann. Inzwischen liegen für alle Horte die geforderten Konzeptionen vor.
In den kommenden Wochen und Monaten, so Henhstermann, sollen nun mehr erste Schritte unternommen werden, um zusätzliche inhaltliche Impulse für die Betreuung der Mädchen und Jungen setzen zu können. Dafür stehen insgesamt 73 Erzieherinnen zur Verfügung. Als Regionalkoordinatorinnen fungieren Frau Wittke und Frau Müller. Seitens des Landratsamtes ist Herr Fischer mit der Leitung dieses Aufgabenbereiches betraut.
In einem weiteren Punkt ging Hengstermann auf einen früheren Beschluss des Kreistages ein. Der Kreistag hatte die Verwaltung am 01. Oktober des vergangenen Jahres mit der Erarbeitung einer Konzeption zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit beauftragt.
Hauptaugenmerk sollte dabei die Primärstufe sein.
Die Mitarbeiter der Schulverwaltung, die Schulsportkoordinatoren sowie die Schulleitungen und Sportlehrerinnen und Sportlehrer der Grundschulen haben in verhältnismäßig kurzer Zeit in enger Zusammenarbeit die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass bereits mit Beginn des 2. Halbjahres alle betreffenden Schülerinnen und Schüler der Grund- und Förderschulen in Schwimmhallen unterrichtet werden können.Da die Kapazitäten der Schwimmhallen im Landkreis nicht ausreichen, werden dafür auch die Hallen in Sömmerda und Schlotheim genutzt.
Daneben ist das Bemühen der Schulverwaltung und Sportkoordinatoren darauf gerichtet, auch für Schülerinnen und Schüler anderer Klassenstufen ein kontinuierliches Schulschwimmen zu ermöglichen. Erfreulich ist an dieser Stelle herauszustellen, so Hengstermann weiter, dass es zwischenzeitlich in Sondershausen und auch in Artern positive Reaktionen auf das Ersuchen um reduzierte Eintrittspreise bzw. deren vollständigen Verzicht durch die Betreiber der Freibäder gibt.
Autor: khhIn einem engen und kontinuierlichen Prozess konnten in Zusammenarbeit mit den Horterzieherinnen, den Schulleitungen der staatlichen Grundschulen, dem staatlichen Schulamt Artern und dem Thüringer Kultusministerium die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, damit die Betreuung der ca. 1.600 Hortkinder an 15 Grundschulen weitergeführt werden kann. Inzwischen liegen für alle Horte die geforderten Konzeptionen vor.
In den kommenden Wochen und Monaten, so Henhstermann, sollen nun mehr erste Schritte unternommen werden, um zusätzliche inhaltliche Impulse für die Betreuung der Mädchen und Jungen setzen zu können. Dafür stehen insgesamt 73 Erzieherinnen zur Verfügung. Als Regionalkoordinatorinnen fungieren Frau Wittke und Frau Müller. Seitens des Landratsamtes ist Herr Fischer mit der Leitung dieses Aufgabenbereiches betraut.
In einem weiteren Punkt ging Hengstermann auf einen früheren Beschluss des Kreistages ein. Der Kreistag hatte die Verwaltung am 01. Oktober des vergangenen Jahres mit der Erarbeitung einer Konzeption zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit beauftragt.
Hauptaugenmerk sollte dabei die Primärstufe sein.
Die Mitarbeiter der Schulverwaltung, die Schulsportkoordinatoren sowie die Schulleitungen und Sportlehrerinnen und Sportlehrer der Grundschulen haben in verhältnismäßig kurzer Zeit in enger Zusammenarbeit die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass bereits mit Beginn des 2. Halbjahres alle betreffenden Schülerinnen und Schüler der Grund- und Förderschulen in Schwimmhallen unterrichtet werden können.Da die Kapazitäten der Schwimmhallen im Landkreis nicht ausreichen, werden dafür auch die Hallen in Sömmerda und Schlotheim genutzt.
Daneben ist das Bemühen der Schulverwaltung und Sportkoordinatoren darauf gerichtet, auch für Schülerinnen und Schüler anderer Klassenstufen ein kontinuierliches Schulschwimmen zu ermöglichen. Erfreulich ist an dieser Stelle herauszustellen, so Hengstermann weiter, dass es zwischenzeitlich in Sondershausen und auch in Artern positive Reaktionen auf das Ersuchen um reduzierte Eintrittspreise bzw. deren vollständigen Verzicht durch die Betreiber der Freibäder gibt.