Sa, 07:02 Uhr
11.04.2009
Saisonauftakt an Funkenburg
Ostern ist Saisonauftakt an der Funkenburg Westgreußen. Was dort los ist, und mal ein anderer Vorschlag, wie Sie hinkommen, gibt es hier...
Ostersonntag und Ostermontag ist auf der Funkenburg Ostereiersuchen angesagt, und dass von 10:00 bis 17:00 Uhr. Aber nicht nur. Auf www.funkenburg-westgreussen.de verspricht man gar, der Osterhase höchstpersönlich wird vorbeischauen. Wenn das kein Grund ist hinzufahren, was dann?
Es gibt wieder Brötchen aus dem Lehmbackofen und auch selbst gemachter Kuchen wird den Besucher erfreuen. Aber nicht nur für den Gaumen gibt es etwas. Viele Geschicklichkeitsspiele für Kinder und Jugendliche sind dabei, oder wann haben Sie schon mal mit Pfeil und Bogen geschossen?
Mit dem Auto anfahren ist sicher kein Problem. Auch mit dem Zug bis Greußen und dann zur Funkenburg wandern (gut ausgeschildert) ist sicher kein Hürde, denn rund 3 km zu Fuß müsste wohl jeder ohne große Trainingsaktion schaffen. Eine gewisse Herausforderung ist eine Fahrradtour zur Funkenburg.
Natürlich schlage ich Ihnen nicht den Weg vielleicht gar über die B4 vor. Ich möchte, dass Sie sicher hinkommen, und nicht etwa am Dienstag in unserem Polizeibericht stehen. Von Sondershausen aus gibt es nämlich sogar einen Radwanderweg (Ausschilderung Fahrrad mit K5). Von Sondershausen bis Westgreußen muss man mit ca. 25 km Weglänge rechnen. Vorbei am Firmengeländer der Wago geht es erst mal kräftig für einige Zeit berg an. Eine kleine Gemse mit dem Fahrrad sollte man schon sein, denn von ca. 180 m Höhe (SDH) muss man schon auf 398 m Höhe klettern. Wenn man den östlichen Possenwald durchfahren hat, ist allerdings das gröbste geschafft.
Von da an geht es erst mal längere Zeit langsam bergab. Vorbei an Westerengel unterquert man die B4 und fährt dann ins Tal bis Wasserthaleben und hat dann nur noch eine Höhe von knapp 170 m. Allerdings sollte man nicht zu früh jubeln. Auch wenn der Fuß der Funkenburg nur 170 m (Parkplatz) erreicht, vorher muss man nochmals auf 250 m eine Anhöhe hinaufklettern. In Summe hat man gut 350 m Höhenaufstieg zu bewältigen.
Für den Rückweg bleiben eigentlich nur wenige Möglichkeiten. Auf gleichem Weg zurück, oder aber mit dem Rad bis zum Bahnhof Greußen und dann mit Fahrradkarte zurück nach Sondershausen.
Einen wichtigen Hinweis gibt es allerdings. Obwohl diese Tour ein offizieller Radwanderweg ist, sollte man schon ein sehr stabiles Fahrrad haben. Mit Rennrädern wird wohl keiner sein Ziel erreichen. Leider sind abschnittsweise Streckenabschnitte dabei, die über Betonplatten führen, die auch mal 3 bis 5 cm auseinanderliegen können. Da wird man auf dem Fahrrad so richtig durchgeschüttelt. Mal mit der Zunge die Lippen befeuchten könnte da sehr gefährlich werden. Deshalb sollte keiner bei der Redaktion mit seinem Rad vorbeikommen, nur weil er nicht alle Schrauben und Muttern festangezogen hatte und jetzt eine Acht im Rad hat. Für sportliche Mountainbikefahrer ist die Tour aber bestens geeignet.
Autor: khhOstersonntag und Ostermontag ist auf der Funkenburg Ostereiersuchen angesagt, und dass von 10:00 bis 17:00 Uhr. Aber nicht nur. Auf www.funkenburg-westgreussen.de verspricht man gar, der Osterhase höchstpersönlich wird vorbeischauen. Wenn das kein Grund ist hinzufahren, was dann?
Es gibt wieder Brötchen aus dem Lehmbackofen und auch selbst gemachter Kuchen wird den Besucher erfreuen. Aber nicht nur für den Gaumen gibt es etwas. Viele Geschicklichkeitsspiele für Kinder und Jugendliche sind dabei, oder wann haben Sie schon mal mit Pfeil und Bogen geschossen?
Mit dem Auto anfahren ist sicher kein Problem. Auch mit dem Zug bis Greußen und dann zur Funkenburg wandern (gut ausgeschildert) ist sicher kein Hürde, denn rund 3 km zu Fuß müsste wohl jeder ohne große Trainingsaktion schaffen. Eine gewisse Herausforderung ist eine Fahrradtour zur Funkenburg.
Natürlich schlage ich Ihnen nicht den Weg vielleicht gar über die B4 vor. Ich möchte, dass Sie sicher hinkommen, und nicht etwa am Dienstag in unserem Polizeibericht stehen. Von Sondershausen aus gibt es nämlich sogar einen Radwanderweg (Ausschilderung Fahrrad mit K5). Von Sondershausen bis Westgreußen muss man mit ca. 25 km Weglänge rechnen. Vorbei am Firmengeländer der Wago geht es erst mal kräftig für einige Zeit berg an. Eine kleine Gemse mit dem Fahrrad sollte man schon sein, denn von ca. 180 m Höhe (SDH) muss man schon auf 398 m Höhe klettern. Wenn man den östlichen Possenwald durchfahren hat, ist allerdings das gröbste geschafft.
Von da an geht es erst mal längere Zeit langsam bergab. Vorbei an Westerengel unterquert man die B4 und fährt dann ins Tal bis Wasserthaleben und hat dann nur noch eine Höhe von knapp 170 m. Allerdings sollte man nicht zu früh jubeln. Auch wenn der Fuß der Funkenburg nur 170 m (Parkplatz) erreicht, vorher muss man nochmals auf 250 m eine Anhöhe hinaufklettern. In Summe hat man gut 350 m Höhenaufstieg zu bewältigen.
Für den Rückweg bleiben eigentlich nur wenige Möglichkeiten. Auf gleichem Weg zurück, oder aber mit dem Rad bis zum Bahnhof Greußen und dann mit Fahrradkarte zurück nach Sondershausen.
Einen wichtigen Hinweis gibt es allerdings. Obwohl diese Tour ein offizieller Radwanderweg ist, sollte man schon ein sehr stabiles Fahrrad haben. Mit Rennrädern wird wohl keiner sein Ziel erreichen. Leider sind abschnittsweise Streckenabschnitte dabei, die über Betonplatten führen, die auch mal 3 bis 5 cm auseinanderliegen können. Da wird man auf dem Fahrrad so richtig durchgeschüttelt. Mal mit der Zunge die Lippen befeuchten könnte da sehr gefährlich werden. Deshalb sollte keiner bei der Redaktion mit seinem Rad vorbeikommen, nur weil er nicht alle Schrauben und Muttern festangezogen hatte und jetzt eine Acht im Rad hat. Für sportliche Mountainbikefahrer ist die Tour aber bestens geeignet.
