Fr, 20:55 Uhr
24.04.2009
Große Begeisterung
Dem Verkehrsminister Gerold Wucherpfennig (CDU) schlug heute Mittag in Kalbsrieth im Ortsteil Ritteburg viel Begeisterung entgegen. Von den Jüngsten wurde er bedrängt und sogar Autogramme schreiben war angesagt. Was da los war, erfahren Sie hier...
Zahlreiche Ritteburger Bürger hatten sich am Mittag am schmucken Feuerwehrhaus von Ritteburg versammelt. Gab es doch etwas wichtiges zu feiern. Auch wenn die Straße schon benutzt wird, war heute erst die offizielle Freigabe der Ortsdurchfahrt Ritteburg. Aber nicht nur das, denn in zweijähriger Bauzeit (Planung ab 2006) wurden unter anderem drei Brücken an die steigende Verkehrsbelastung angepasst, so über die Unstrut und zwei über den Mühlgraben.
Außerdem wurde das Oberflächenentwässerungssystem durch neue Bord- und Muldenrinnen ergänzt und verbessert. Zusammen mit neuer Straßenbeleuchtung und Trinkwasserversorgung belaufen sich die Gesamtkosten auf rund 2,6 Mio. Euro.
Beim Durchschneiden des obligatorischen Bandes: Vizelandrat Georg Schäfer (SPD), Landtagsmitglied Gudrun Holbe (CDU), Verkehrsminister Gerold Wucherpfennig (CDU), Franz Rohmund vom Nordthüringer Straßenbauamt, und Kalbsrieths Bürgermeister Uwe Ludwig.
Minister Wucherpfennig dazu: Die neue Ortsdurchfahrt passt sich harmonisch in das historische Ritteburg ein. Der Verkehr wird aufgrund des verbesserten Straßenbelags die Ortschaft wesentlich leiser passieren als bisher. So profitieren nicht nur die Autofahrer von der erneuerten Straße, sondern auch die Anlieger. Besonders der Fahrkomfort und die Sicherheit werden wesentlich erhöht, so Wucherpfennig. Ritteburg ist jetzt ein sehr ansehnlicher Ort geworden und mit der neuen Straße hat man jetzt auch einen gewissen Abschluss gefunden im Baugeschehen, denn mit der Unstrutschleuse, der Kanutenanlegestelle und der Kirche Jakobi hat man wahre Sehenswürdigkeiten.
Die Begeisterung war groß. Der Bauminister musste sogar Autogramme geben. Damit das klappte musste Bürgermeister Uwe Ludwig seinen Buckel hinhalten.
Georg Schäfer erinnerte daran, dass Straßen und Brücken auch Werterhaltung brauchen und mit dieser Ortsdurchfahrt die Mobilität verbessert wird. Bürgermeister Uwe Ludwig freute sich, dass jetzt alle Straßen von Ritteburg saniert sind und alle Haushalte an die Druckleitung angeschlossen sind. Zufrieden zeigte er sich auch in einer anderen Hinsicht. Die Landstraße wurde erst saniert und wird dann in eine kommunale Straße umgewidmet. Er wünschte sich aber auch, dass jetzt auch die Straße zum Nachbarn nach Gehofen saniert wird.
Rita Kroschke (Baudezernetin der Verwaltungsgemeinschaft), Falk Bartels (Werkleiter des Kyffhäuser Abwasserverbandes), Uwe Ludwig, Gudrun Holbe, Franz Rohmund und Minister Wucherpfennig bei seiner Ansprache..
Rohmund und Wucherpfennig dankten allen Baubeteiligten für die guten planerischen und baulichen Leistungen und insbesondere den Anwohnern für ihre Geduld während der Bauzeit. Besonders beeindruckt zeigte sich Rohmund vom dem tollen Kulturprogramm der Kinder der Kindertagesstätte Johanniterhilfe. Die kleinen hatten die Sache ganz toll gemacht.
Autor: khhZahlreiche Ritteburger Bürger hatten sich am Mittag am schmucken Feuerwehrhaus von Ritteburg versammelt. Gab es doch etwas wichtiges zu feiern. Auch wenn die Straße schon benutzt wird, war heute erst die offizielle Freigabe der Ortsdurchfahrt Ritteburg. Aber nicht nur das, denn in zweijähriger Bauzeit (Planung ab 2006) wurden unter anderem drei Brücken an die steigende Verkehrsbelastung angepasst, so über die Unstrut und zwei über den Mühlgraben.
Außerdem wurde das Oberflächenentwässerungssystem durch neue Bord- und Muldenrinnen ergänzt und verbessert. Zusammen mit neuer Straßenbeleuchtung und Trinkwasserversorgung belaufen sich die Gesamtkosten auf rund 2,6 Mio. Euro.
Beim Durchschneiden des obligatorischen Bandes: Vizelandrat Georg Schäfer (SPD), Landtagsmitglied Gudrun Holbe (CDU), Verkehrsminister Gerold Wucherpfennig (CDU), Franz Rohmund vom Nordthüringer Straßenbauamt, und Kalbsrieths Bürgermeister Uwe Ludwig.
Minister Wucherpfennig dazu: Die neue Ortsdurchfahrt passt sich harmonisch in das historische Ritteburg ein. Der Verkehr wird aufgrund des verbesserten Straßenbelags die Ortschaft wesentlich leiser passieren als bisher. So profitieren nicht nur die Autofahrer von der erneuerten Straße, sondern auch die Anlieger. Besonders der Fahrkomfort und die Sicherheit werden wesentlich erhöht, so Wucherpfennig. Ritteburg ist jetzt ein sehr ansehnlicher Ort geworden und mit der neuen Straße hat man jetzt auch einen gewissen Abschluss gefunden im Baugeschehen, denn mit der Unstrutschleuse, der Kanutenanlegestelle und der Kirche Jakobi hat man wahre Sehenswürdigkeiten.
Die Begeisterung war groß. Der Bauminister musste sogar Autogramme geben. Damit das klappte musste Bürgermeister Uwe Ludwig seinen Buckel hinhalten.
Georg Schäfer erinnerte daran, dass Straßen und Brücken auch Werterhaltung brauchen und mit dieser Ortsdurchfahrt die Mobilität verbessert wird. Bürgermeister Uwe Ludwig freute sich, dass jetzt alle Straßen von Ritteburg saniert sind und alle Haushalte an die Druckleitung angeschlossen sind. Zufrieden zeigte er sich auch in einer anderen Hinsicht. Die Landstraße wurde erst saniert und wird dann in eine kommunale Straße umgewidmet. Er wünschte sich aber auch, dass jetzt auch die Straße zum Nachbarn nach Gehofen saniert wird.
Rita Kroschke (Baudezernetin der Verwaltungsgemeinschaft), Falk Bartels (Werkleiter des Kyffhäuser Abwasserverbandes), Uwe Ludwig, Gudrun Holbe, Franz Rohmund und Minister Wucherpfennig bei seiner Ansprache..
Rohmund und Wucherpfennig dankten allen Baubeteiligten für die guten planerischen und baulichen Leistungen und insbesondere den Anwohnern für ihre Geduld während der Bauzeit. Besonders beeindruckt zeigte sich Rohmund vom dem tollen Kulturprogramm der Kinder der Kindertagesstätte Johanniterhilfe. Die kleinen hatten die Sache ganz toll gemacht.
































